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Physik für Druiden I



28. April 2021


T: In Anlehnung an gestern habe ich mal wieder eine Gastfrage, wenn du erlaubst. Es geht nochmal um Frequenzen und die Art und Weise, wie das Leben schwingt. Die genaue Frage lautet: "WAS schwingt mit WELCHER Frequenz, wenn wir Orte und Menschen erspüren?"

C: Siehst du, hier laufen wir in große Probleme hinein. Und zwar nicht deshalb, weil du auf diesem Gebiet ungebildet bist. Oder sagen wir, keine Fachfrau. Das Schlimme ist, dass eure Art, Frequenzen zu messen, nicht wirklich greifbar sind als Gesamtkonzept. Wenn ich einer Zweijährigen sage: Schau, das ist eine Treppe. Wenn du eine Stufe gehst, strengt dich das ein bisschen an, aber du bist eine Stufe höher! Wenn du groß bist und lange Beine hast, kannst du zwei oder drei Stufen auf einmal nehmen! Kostet viel Kraft, aber manchmal lohnt es sich! Und hier beginnen die Probleme, denn ihr bringt die Sache nicht in einen einfachen Kontext. Zwar ist der Begriff mit "Hertz" (nicht zufällig) ganz süß gewählt, aber wie hoch ist ein Her(t)z? Wie viele Herzen musst du haben, um wo anzukommen?

Euer Bezugsrahmen ist ein verkopfter. Frequenzen gewinnen für euch nur dann Schönheit, wenn sie sich in Dinge umsetzen, die ihr intuitiv verstehen könnt: Farben, Musik, Kurven. Wenn du im Internet liest, die "Harmonie-Frequenz" sei 432 Hertz, was macht das mit deinem Leben? Was bedeutet es für dich? Gar nichts! Du brauchst erst Musiker und Ton-Techniker, die die reine Info (432 Hertz) für dich in Schönheit übersetzen – in die Note "A". Auch nicht zufällig nach dem ERSTEN Buchstaben im Alphabet benannt, da gleich wichtig.

T: Man kann die Frage also nicht in Hertz beantworten, richtig?

C: Doch, ich kann das schon. Aber es nützt dem normalen Menschen nicht. Eine Sache macht erst dann ernsthaft Sinn für den Alltag des Menschen, wenn er sie umfassend begreifen kann.




T: Das verstehe ich. Ich habe mir gerade ganz kurz einige Originalzeichnungen von Hertz' Versuchsaufbau angesehen. Und ich bin zwar tatsächlich keine Physikerin, aber ein Objekt habe ich sofort erkannt.Das kreisförmige Ding da aus Metall soll angeblich eine Antenne sein. Aber ich kenne es in einem anderen Zusammenhang. Das runde Ding da, mit dem du oft dargestellt wirst [siehe Artikelbild], ist heiliger Schmuck für die Kelten. So weit sind sich die Quellen einig. Und das Ding sieht der runden Antenne oben VERDAMMT ähnlich!

C: Das wird daran liegen, dass es eine Art Antenne ist.

T: Die sprichwörtliche Antenne zu Gott?

C: Die Antenne von allem, was du möchtest zu allem, was du möchtest. Mit einem "Armreif" wie diesem kannst du messen, wo es fließt ... und wo nicht. Das ist wichtig, wenn du eine Waldlichtung für ein Ritual auswählen willst, den richtigen Platz fürs Beten, Malen, Tanzen, Bauen und Heilen finden willst; wenn Beute vorbeikommen soll ... und so weiter und so fort.

T: Dieses unscheinbare Teil hat die Macht, all diese Dinge auszusagen?

C: Dieses kleine unscheinbare Teil hat Hertz doch auch geholfen, seine Theorie zu bestätigen, dass der Funke durch den Raum springen, also "übertragen" werden kann. Er wird getragen von A nach C ohne Kabel B. Das war der Witz. Das konnte man sich vorher nur durch Göttlichkeit erklären. Also, im 19. Jahrhundert halt. Die Kelten wussten ganz genau, wie wichtig die "Armreifen" waren. Wir können dazu morgen gerne weitersprechen.

T: Aber sowas von!

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