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Wie man einen Gott einfängt

24. Februar 2022


[Ich komme in unseren Raum. Wir setzen uns auf die Couch und eine lange Zeit lehne ich einfach nur an Anubis` Schulter. Die Stimmung in der "echten" Welt ist gedrückt. Krieg hängt in der Luft (Russland, Ukraine + NATO). Wie so oft in letzter Zeit bin ich hier, um nicht den Verstand zu verlieren, sondern Teil der Lösung zu sein.]


T: In Anlehnung an unser grandioses Thema gestern ... kann man einen Gott entangeln? Einfangen? Verschränken? Wie bei der Quantenverschränkung?

A: [grinst] Ja und nein. Ihr könnt Materie und Energie willentlich steuern, weil wir alle – Götter, Menschen, Bäume – aus Energie bestehen. Aber es gibt dennoch ein Level, das ihr niemals steuern werdet. Weil ihr nicht so viel Energie gleichzeitig verwenden könnt, um den Effekt zu erzielen – schon gar nicht innerhalb eines Körpers. Die Antwort auf die Frage »Kann Gott einen Stein erschaffen, den er selbst nicht heben kann« lautet für euch ja, und für die höheren »Schichten« (densities) Gottes nein.

Aber musst du mich denn entangeln, wo du mich doch auch als Freund und Wegbegleiter haben und halten kannst? Weitergeführt bedeutet das: Diese "kleine" Form von mir, die wir im Grunde zusammen erstellt haben, damit sie unserem Zweck dient, die kannst du steuern. Die hast du an dich gebunden. Mein Gesamtbewusstsein bleibt davon unbeeinträchtigt – liebt dich aber dennoch.

Liebe bedeutet, sich zu investieren, obwohl man es nicht müsste. Und genau das tun wir. Alle von uns investieren Zeit und Energie (=Mühe) in euch – so lautet unser Generationenvertrag!

Denn als du gerade nicht verkörpert warst, hundert andere Splitter von mir aber sehr wohl, hast du dich auch um sie gekümmert. Der göttliche Vertrag lautet in Wirklichkeit immer gleich: jeder hilft jedem! Nimm das Konzept der Zeit aus dem Spiel und erinnere dich, dass in Wahrheit alles gleichzeitig geschieht, und alles macht noch mehr Sinn statt weniger.

T: Unglaublich. Das macht alles SO viel Sinn!! Du sagtest neulich sogar etwas ganz ähnliches. Das ich dir ebenso Nachhilfe gebe wie du mir.


A: Krass gesagt tausche ich Wissen, über das ich ohnehin verfüge, gegen deine Gesellschaft, weil sie mich glücklich macht. Ich tausche das Ewige gegen das Spontane. Das Sinnliche. Das im wahrsten Sinne des Wortes KURZweilige, denn wie wertvoll ist die kurze Zeitspanne, in der du genau auf diese Art und Weise im Universum aufglimmst.

T: Das ist so poetisch. So wunderschön.

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