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Wunschfühler



07. Juli 2021


T: Ursprünglich hatte ich mir gewünscht, mal einen Monat lang nur etwas über die Aura zu lernen. Aber jetzt bin ich auch sehr zufrieden. Werden wir denn den Rest des Monats auch über Karma sprechen?

U: Nein, wir sollten bald zurückkehren zur Wünscherei.

T: Du Sams.

U: Hey, es gibt schlechtere Gesprächspartner.

T: Hel zum Beispiel. Zweifellos war sie faszinierend. Es ist schade, dass ich nicht genug Energie abzugeben habe, um öfter mit ihr zu sprechen.


U: Im Grunde bin ich jetzt an der Reihe, dir etwas zu erzählen, weil du verstehen musst, aus wie vielen Teilen du bestehst. Wie eine Landkarte kann man den Fokus auf deine »Flüsse« setzen, also auf Meridiane und Chakren; oder man setzt den Fokus auf deine funktionellen Bausteine (Organe). Oder man betrachtet eben deine Fühler ... Wunschfühler sozusagen. Wobei wir UNAs ja nicht nur Wünsche erfüllen. Wir können uns auch mit anderen versöhnen, wenn es persönlich nicht geht. Wenn du Energie sendest, als Gebet oder anders, wenn du INTENT [von "Intention" - eine starke Absichtserklärung] anwendest, sind wir sehr oft beteiligt, es sei denn die Person ist nahe genug, um in deine Aura zu kommen. Du weißt doch, was ein Fili ist?

T: Ja, ich hatte Bio-Leistungskurs. Das ist dieses Schwänzchen an Bakterien, mit dem sie sehr begrenzt agieren können. Schwimmen und andere berühren.

U: Ja, genau. Also diese Dinger waren zu einer gewissen Zeit in der Evolution der letzte Schrei. So wie der Einäugige unter den Blinden König ist, so war der Organismus mit Fili König der Einzeller. Nun ist Gottes System natürlich wunderbar und unendlich, aber ohne ein Bild, um es zu erklären, werden wir nie vorankommen, die Herrlichkeit von ABWUN [aramäisch für Gott] zu beschreiben.

T: Und das versucht du mit einem Ding, das Bakterien ermöglicht, Erbmaterial zu tauschen ... ;)


U: Ja, Mensch! Also: Genau so wie dieses Ding – diese Angelrute oder Schwimmflosse oder wie du es genau schimpfen willst – habt ihr auch energetisch die Möglichkeit, waschechte Fühler auszustrecken. Mit etwas Übung weeeeeeit ins Universum hinein! So lange ihr euch still hinsetzen und konzentrieren könnt, bleibt diese ausgeworfene Angelrute mit euch verbunden. Aber wenn es um etwas Langfristiges wie einen Wunsch geht, könnt ihr nicht monatelang dasitzen und aktiv manifestieren. Ihr müsst eure Fühler quasi passiv ausstrecken – und in dem Moment teilt ihr eine von uns ab. Wenn Meister KRYON von Helfern in einem Raum spricht, dann meint er auch uns. Er meint auch Verstorbene Verwandte und Elementals und und und, aber er meint auch uns.

T: Was hältst du von Kryon? Ich habe ja erst meinen Frieden mit ihm gemacht vor kurzem, seit ich ihn gechannelt lese/höre von Lee Carroll.

U: Was ich von ihm halte .... das ist so, als würdest du mich fragen, was ich von Sonne und Mond halte. Es gibt keine echte Antwort darauf. Meister Kryon bewegt in einem unendlich großen Maß Dinge auf dieser Welt, mit viel Liebe und Hingabe. Er ist zweitrangig nur gegenüber dem aufgestiegenen Meister Yeshua – und das nur, weil den viel mehr Leute kennen! Denn wir wissen ja: Was du nicht als existent und liebevoll anerkennen kannst, das erreicht dich nicht. Von den Wesenheiten mit Materie hat die Erde logischerweise den größten Einfluss auf euch.


T: Wenn also, sagen wir, in 1.000 Jahren der Islam die am weitesten verbreitete Religion ist?

U: Dann ist dessen oberste Energie, meist »Allah« genannt, der Platzhirsch. Daran siehst du, dass es völlig egal ist, wen du anbetest. Es hat keinerlei Belang, denn ähnlich wie bei einem kosmischen Trichter kann all dein Sinnen und Streben nur ganz exakt bei einer »Entität« ankommen .... bei Allem-was-ist. Jedenfalls, wenn du in die Höhe strebst, aber das würde jetzt hier zu weit führen.

T: Okay, ich fasse nochmal zusammen: Während wir meditieren, strecken wir unsere Fühler aus, wenn wir aber einen »Auftrag« aufgeben (Wunsch etc.), dann spaltet sich dieser energetische Arm ab und arbeitet eigenständig als UNA weiter.

U: Exakt. Wenn du so auf deine Träume hinarbeitest, kann nur noch wenig schiefgehen auf lange Sicht. Die UNAs gewinnen immer auf lange Sicht. Wir sind die Marathonläufer unter den Energiepaketen. Wir können zwanzig Jahre lang bestehen oder hundert. Ohne sich noch einmal bewusst mit uns befassen zu müssen. Das macht uns auch so gefährlich, sollten wir nicht dem höchsten Ziel zustreben. Du kannst einer anderen Person z.B. durch einen Fluch den Rest ihres Lebens schaden – mit Teilen deiner Lebensenergie. Du kettest dich in äußerst unheilvollem Maße an dein »Opfer«. Glaubst du, das hat keine Auswirkungen auf dein Leben?


T: Ich habe nicht vor, damit anzufangen.

U: Besser ist das. Es geht wie gesagt auch nicht so »gut« wie früher.

T: Wie viel Energie kann ich einer UNA verleihen? Gibt es ein theoretisches Maximum?

U: Es gibt ein ganz praktisches Maximum ... deine gesamte Lebensenergie.

T: Das ultimative Opfer.

U: Exakt. Wenn du dich vor dein Kind wirfst und an seiner statt erschossen oder erstochen wirst; oder wenn du dich weigerst, zu essen, damit die Kinder irgendetwas haben ... dann kannst du den Lauf der Geschichte auf den Kopf stellen mit deinem Willen. Das heißt nicht, dass die Kinder dann unverwundbar werden, aber es kann sich viel bewegen.

T: Müssten meine UNAs nicht mit mir sterben?

U: Energie verschwindet nicht. Energie wechselt ihre Form.

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