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Hel: "Ehrt den Tod"



17. April 2021


[Dies ist ein Audio-Protokoll von einem Treffen zum Live-Channeling mit meinen Freundinnen. Während der ganzen Session halte ich die Hand meiner Freundin D. Ich möchte eigentlich auch V.s Hand, aber sie gibt sie mir nicht.]

T: Liebe Harypie, bitte leih mir deine Kraft. [Ich gehe alle der Reihe nach durch.] .... Lieber Council of Colours, bitte leih mir deine Kraft. Ich lade alle hohen, wohlmeinenden Wesen ein ... und ganz besonders Hel, die Göttin der Vergänglichkeit.

Hel: Breathe for me. I love to hear people breathe. ["Atme für mich. Ich liebe, es Menschen atmen zu hören."]

[T. atmet tief durch.]

T: Sie hat das eben gesagt, sie ist also da. Wie üblich zweifle ich aber ein wenig, ob sie es wirklich ist. Liebe Hel, ich habe Freunde mitgebracht, wie versprochen.

H: [Sie bewegt wieder nicht ihren Mund. Aber wir können uns ja auch so unterhalten.] Ja, einen illustren Kreis hast du dir da zusammengesucht.

Es ist dieses Mal viel einfacher, neben ihr zu stehen und mit ihr zu sprechen.

H: [lässt ein Bild erscheinen vom Orakel von Delphi. Die Priesterinnen dort waren angeblich immer gut von Räucherwerk umgeben, so wie wir gerade.] Manche Dinge ändern sich scheinbar nie, hm?

[Sie bietet D. an, eine Frage zu stellen, aber sie lässt die Chance verstreichen.]

T: Dann frage ich einfach: Was ist die wichtigste Nachricht für heute und für unsere Zukunft?


H: Ich kann nicht gut in die Zukunft sehen. Das liegt nicht in meiner Natur. Aber ich kenne ALLE Vergangenheit und kann dadurch sehr gut beschreiben, wie oft sich Dinge wiederholen. [Pause.]

Die Wahrheit ist: Ich würde es genießen, wenn die Menschen keine Angst vor mir hätten. Die Wahrheit ist, ich würde es genießen, wenn es meine Arbeit nicht bräuchte.

Die Wahrheit ist: Anderen Göttern bringt ihr Blumen, und macht Musik und tanzt ... und für mich nicht.

Die Wahrheit ist: Ihr behandelt alle Götter gleich – nur mich nicht.

Die Wahrheit ist: Ich bin genau so ein Teil des Ganzen wie alle anderen.

Die Wahrheit ist: Ich bin eine Erlöserin. Ich erlaube Menschen, in oder mit ihren Fehlern zu sitzen, bis sie sie endlich durchgearbeitet haben. Bis das Lernziel endlich erreicht ist, das eigentlich im Leben hätte erreicht werden sollen. Zwar ist es wahr, dass man erst dann stirbt, wenn man sein Lernziel – oder mindestens einen Großteil davon – abgeschlossen hat, aber das reicht manchmal trotzdem nicht. Die Menschen haben recht, dass ich im Zwischenreich wohne. Dass es dieses Zwischenreich überhaupt gibt.


[Pause. T. hat das Gefühl, es fehlt Musik, wischt den Gedanken aber fort.]

[Pause. Ein Nachbar der keinerlei Ahnung von unserer Session haben kann, macht Musik an, die Tanja ablenkt.]

T: Wir brauchen irgendwelche Musik, bitte.

H: Siehst du, wenn ich Musik will, bekomme ich welche.

[Wir machen Meditationsmusik an.]

T: Hel zeigt mir lauter Bilder. Von Begräbnisritualen zum Beispiel. Wie ein Holzhaufen mit Leichnam darauf angezündet wird. Eine Prozession durch ein Dorf mit einem Sarg. Und von einem Jahreskreisfest am Anfang des Winters. Sie verabschieden nicht den Sommer, sie begrüßen den Winter.

H: HONOUR DEATH. HONOUR DEATH. HONOUR DEATH. This is all I can tell you. [Dt: "Ehrt den Tod. Ehrt den Tod. Ehrt den Tod! Das ist alles, was ich euch sagen kann."]

Durch Corona wird euch bewusst, wie sterblich ihr seid. Das ist alles richtig und gewollt so. Das ist die Zeitqualität, ihr sollt das lernen. Das Problem ist: Wenn ihr euch nicht beeilt, werdet ihr es nicht mehr lernen. Dieses ganze "ooooh, das ist so furchtbar, alte Leute sterben!" Die Tatsache, dass man dem Tod als Übergang ins nächste Leben danken kann – und sollte – habt ihr vollständig verlernt.

Diese Lektion wird also so lange wiederholt, bis die "Klasse" geschafft ist. Sie wird also IMMER WIEDER wiederholt, bis ihr sie verstanden habt. In der 300. Nachhilfestunde. Das bedeutet natürlich mehr Tote und mehr Tote. Natürlich ist uns bewusst, dass die Menschen dadurch auch immer mehr Angst kriegen und die Hälfte vor Angst stirbt, aber es hilft ja nichts. Dieser "Frieden" mit diesem ganzen "hier ist es so toll, wir sind im Christusbewusstsein, Jubeltrubelheiterkeit und Erleuchtung ist zu tückisch. Der Gegenpol MUSS auch anerkannt werden.


WER DIE ERLÖSUNG IM TOD NICHT SEHEN KANN, HATTE NOCH NIE SCHMERZEN.
WER DIE FREUDE IM TOD NICHT SEHEN KANN, WAR NOCH NIE EINSAM.
WER DIE HEILUNG IM TOD NICHT SEHEN KANN, WAR NOCH NIE KRANK.

T: [bittet aus dummer alter Gewohnheit um Energie.]

H: Ich kann das doch nicht! All die Energie, die du im Moment haben kannst, kommt durch die Hand deiner Freundin, und die fehlt dann ihr. Es gibt zwar Techniken für die Energieweitergabe ohne eigenen Verlust, aber die sind nicht weithin bekannt.

T: Was müsste man denn machen, um das Channel bestmöglich zu versorgen?

H: Du musst das machen, was jede Heilertradition dir sagt. Das Licht von oben in deinen Kopf holen, durch deinen halben Körper ziehen und zu den Armen wieder ausleiten. Jede GUTE Heilkunst oder Heiler-Lehre erklärt dir genau dieses Prinzip: Hol es von oben und gib es weiter. Sonst verwendest du deine eigene Energie und das endet im Tod!

T: Ich habe ein Buch darüber. Es heißt "Quantum Touch" und ich hatte es heute erst in der Hand. Ich habe überlegt, es mitzubringen.


H: Klassische Impulse unseres Gespräches. In den letzten Tagen hast du außerdem darüber nachgedacht, das Nachfolgebuch [»The secret nature of matter«] zu kaufen, und ich kann es dir nur empfehlen.

T: Ich habe tatsächlich gefragt, ob ich dieses interessante Buch kaufen soll.

H: Wie Cernunnos sage ich dir: Wo das Interesse ist, da solltest du hinsehen. [Pause.] Ich will mich nicht beschweren, aber es kommt tatsächlich sehr selten vor, dass mit mir gesprochen wird. Wer mich überhaupt nicht fürchtet, der missversteht meine Natur.

T: Was kann ich tun, um dich alleine sprechen zu können. Wie kann ich für die Energie sorgen, wenn ich dich wieder sprechen möchte?

H: Das wirst du mir jetzt zwar nicht glauben, aber setz dich in die Sonne. Mit den Füßen im Gras. Zieh die Energie, die du brauchst, aus der Erde. Du musst aber barfuß sein, sonst funktioniert es nicht.

T: Danke dir, wir müssen jetzt Schluss machen. .... Oh, sie ist begeistert. Nicht.

V: Was kann man denn tun, um sie zu ehren?

H: Es reicht ein Gedanke. Es reicht, wenn du einen toten Vogel am Wegesrand findest, ihn anzusehen und dir selbst zu sagen: "Ich sehe dich. Ich weiß, dass dein Tod im Großen Ganzen nicht sinnlos oder verschwendet ist. Ein solcher Gedanke reicht voll und ganz. Rituale müssen nicht immer komplex sein. Oder teuer. Oder aufwändig. Rituale fangen bei jedem einzelnen im Kopf an. Ganz klein. Und dann multipliziert sie mit 9 Milliarden!

T: Danke dir. Danke für die edle Energiespende, D.

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