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Sex & Stargates



29. März 2021


T: Also Zorya, ein kurzer Exkurs zum Thema Sex. Bitte!

Z: Aber immer doch. Also, seit der Entdeckung der DNA wird euch Frauen manchmal weisgemacht, fremde DNA wäre nicht gut für euch. Also, es sei denn, es sind Samenzellen, die zu einem Baby werden – ob ihr das so richtig wolltet oder nicht, das scheint ihr gefälligst dankbar annehmen zu sollen. Nun ja. Ich habe dir gestern gesagt, die Antwort ist ein klares jein, und dabei muss ich leider bleiben. Dieses Gewäsch zum Thema "hab nicht Sex mit allem und jedem als Frau" hat ganz viele Hintergründe. Manche sind gesundheitlich und kaum mehr erklärungsbedürftig. Manche sind fokusbedingt. Wer den Fokus auf Männern hat, verwendet keine Zeit auf andere Dinge (DAS GILT FÜR MÄNNER NATÜRLICH AUCH!!!). Dass du dich nur hergeben sollst an "den einen" (den es erwiesenermaßen nicht gibt), ist Propaganda. Dein Lebenssinn kann sehr wohl darin liegen, alles zu probieren, was dir vor die Füße fällt. Das sind Lernaufgaben, wie alles andere auch. Aber zurück zur Biologie: Veränderst du dich genetisch, nur weil andere Einlass in deinen Frauenkörper finden? Ja. Aber nicht(!) wegen des Zellmaterials, das sie beisteuern. Sonst wären Frauen am Ende ja vieläugige Monster oder hätten diverse Chromosomen zu viel oder solche Scherze! Das ist natürlich Unsinn.


DNA ändert sich jedoch ständig. Diese Änderungen haben Ursachen. Ein anderes Klima, eine andere Ernährung, eine Tieftrauerphase oder eine emotionale Hochphase. Deine DNA ändert sich also nicht, weil du einem anderen Zutritt zu deiner Intimsphäre gewährst, sondern weil derjenige in deiner Intimsphäre den zusätzlichen Shift auslöst, dass du dich glücklich fühlst. Oder euphorisch. Oder verstanden. Oder missbilligt. Oder missbraucht. Oder, oder, oder. Das TUN deines Gegenübers ist immer relevant für dein SEIN, das hat mit Sex noch gar nichts zu tun.


Stimmt es also, dass du acht geben solltest, wen du in dein Leben lässt? Aber selbstverständlich. Stimmt es, dass du möglichst abstinent sein solltest? Kein Stück. Extrem einzelfallabhängig.

Können wir nun fortfahren mit den Dimensionen?

T: Aber gern, ich wollte das nur endlich als Themenblock abgeschlossen haben. Du weißt, beim Thema Weiblichkeit und Unabhängigkeit liegen bei mir Dutzende Tretminen (Trigger) vergraben.

Z: Ich weiß. Das wird schon noch.

T: Was gibt es denn noch zu sagen zu den Dimensionen? Wovon möchtest du mir erzählen?

[Pause.]

Z: Du hast schon einiges gehört und gelesen zum Thema Dimensionen, und natürlich doch immer nur an der Oberfläche gekratzt. Das ist völlig normal und kein Grund zur Sorge. Aber bist du nicht das kleinste bisschen neugierig, wie man die Dimensionen wechselt?

T: *schluckt* Äh... nun, ich ... natürlich bin ich das. Aber ich gehe einfach nie automatisch davon aus, dass ich etwas wissen kann, "nur" weil ich mit euch spreche. Ich habe auch gar nicht das Gefühl, dieses Wissen dringend zu benötigen, sonst wäre ich wahrscheinlich Physikerin geworden oder so. Aber ich höre mir natürlich gerne an, was du mir sagen möchtest!

Z: Also zuerst einmal: Du hast recht. Du brauchst das nicht wissen. Aber du schreibst es ja auch "nur" auf, was du hörst, weil du "nur" mit uns sprichst.

T: Touché. Also los.


Z: Wer diese Information zum Beispiel durchaus benötigt – oder sie zumindest gerne lesen wird – ist deine Freundin D. Erinnerst du dich? Sie ist ein "space explorer". Musiker erkunden Sound, Psychologen erkunden Geist, "space explorers" erkunden die Dimensionen.

T: Puh. Ich erinnere mich grob.

Z: Es gibt diese populäre Vorstellung unter euch, dass sich Portale öffnen können, die euch in Echtzeit an einen anderen Ort transportieren können. Das Stargate ist so eine Legende/Theorie. Einige beliebte Spiele und Filme handhaben dieses Gedankenkonstrukt ebenfalls. Ins eine Portal hinein, aus dem anderen Portal wieder hinaus. Du siehst etwas oder jemanden hineingehen und es ist gleich wieder da, nur an anderer Stelle.

T: Ja, kenne ich alles.

Z: Diese Vorstellungen haben natürlich echte Grundlagen. Die Frage, die ihr euch viel seltener stellt, ist: WO geht das Zeug denn hin zwischen Portal eins und zwei? Wo ganz genau ist es?

T: In einer anderen Dimension?

Z: Ja, natürlich. Das ist doch nur logisch. Manche Sci-Fi-Denker bei euch nannten die Sache auch "Hyperraum" oder Ähnliches. Aber es gibt keinen Raum zwischen den Pfannkuchen, sie liegen direkt aufeinander. Es gibt um deinen Pfannkuchenstapel herum in Wirklichkeit auch keine Küche, denn das wäre ja auch Raum. So verlockend die Theorie ist, sie hält nicht stand. Was irgendwo per Portal fortgenommen wird, MUSS irgendwo in einer anderen Dimension zwangsweise auftauchen, und sei es auch nur sehr kurz. Alles andere würde gegen die Gesetze von Allem-was-ist verstoßen. Und wie wir wissen, ist das überhaupt gar nicht möglich. GAR nicht!

T: Okay. Was ich hier in meiner Dimension A in ein Portal schicke – wenn ich eines hätte – müsste durch Dimension B mindestens hindurch.

Z: Korrekt. Die wirklich interessante Frage ist natürlich: Kann ein solches Portal erstellt werden, oder gab es sogar schon Menschen, die welche hatten und nutzten – woher auch immer?


T: Ich glaube, die allgemeine Theorie besagt, dass die Sache rechnerisch mehr Energie kosten würde, als wir seit Menschengedenken mit allem, was wir je getan haben, herstellen konnten.

Z: Das ist natürlich ein Trugschluss, denn schon Tesla sagte euch, dass mehr Energie im All unterwegs ist, als ihr wisst. Viel mehr. Ihr wisst nur nicht, wie man sie nutzt. Hinzu kommt außerdem euer Netz aus Kindersicherungen.

T: Au weia.

Z: Tja, ist nicht zu ändern. Da ist noch die Wort-Wirkung-Schranke habt, wird das mit den Portalen nicht so bald etwas werden auf der Erde.

T: Die was?

Z: Die Sicherung zwischen der Aussage "ich möchte, dass mein Nachbar tot umfällt" und dem Ergebnis, dass er es spontan tut.

T: Oh. Die.

Z: Ja, die. Ihr glaubt immer, ihr könntet alles bauen und programmieren, aber das ist ein Trugschluss.


Die höchsten Zivilisationen haben nicht deshalb solches Spielzeug wie Portale, weil sie schlau genug waren, es zu bauen. Sie haben sie, weil sie schlau genug waren, zu erkennen, dass nichts dieser Größenordnung händisch erbaut werden kann. Es kann nur in Existenz gewünscht werden. Ohne Kindersicherung.

T: Oooooooh.

[Unsere Zeit ist offiziell abgelaufen.]

Z: So weit, so gut. Noch fit?

T: Ja! Weiter!

Z: Sehr schön. Nun gibt es natürlich nirgendwo nur Schwarz und Weiß. Niemand wird eines schönen Tages einen Schalter umlegen und euch sagen: So, ihr Lieben. Kindersicherung ist raus! Es gibt – wie immer im Universum – gewisse Pioniere, die zuerst mit den neuen Sachen spielen dürfen. Oder müssen, wenn man es genau nimmt.

T: Müssen ...

Z: Wie du an deiner Freundin siehst, ist ein normales Leben recht schwierig, wenn sich Zeit und Raum für dein Selbst als beeinflussbare, flüssige Komponenten zeigen.

T: Das ist das, was sie sucht. Was sie sieht und träumt und aufschreibt.

Z: So ist es. Und es ist kein Zufall, dass heute ein besonderer Tag für sie ist - und du schon seit heute Morgen das Gefühl hast, ihr etwas schenken zu wollen. Schenk ihr diesen Text hier.

T: Das werde ich tun, danke dir. Wie kann sie nun weiter verfahren, ohne ihre Gesundheit zu gefährden?

Z: Nun, zuerst einmal sollte sie anerkennen, wer und was sie ist. Dieser Schritt ist gerade auf einem extrem guten Weg. Ihr habt darüber gesprochen. Das hässliche Entlein aus der Geschichte ist nur so lange hässlich, bis es begreift, dass es kein Entchen ist, sondern ein Phönixküken.

T: Das ist wunderschön.


Z: Und dann muss sie all das sehr ordentlich in ihre Seele integrieren, was über dieser Zeile steht. Die Wahrheit ist nämlich: Die Vorstufen zu den Portalen sind da. Du schreitest selbst jeden Tag durch welche und ihr nennt das Channeln. Mediumship. Kontakt zur Anderswelt. Der einzig offene Punkt ist das Level, auf dem der Materie Rechnung getragen wird. Das ist einfach noch nicht so weit für euch, das wird noch dauern. Das heißt aber nicht, dass ihr nicht eure Seele auf einen Spaziergang in eine andere Dimension schicken könnt. Sie hat die körperlichen Beschränkungen ja nicht.

Bis das Radio aus dem Jenseits, Gottes Alexa, das SoulPhone, das Portal und das Raumschiff da sind ... nutzt doch, was ihr habt. SIE HAT ES!

Die Fähigkeit, die dünnsten Stellen in der Illusion in eurem Raum zu sehen wurde ihr in die Wiege gelegt, so wie wir die ein "zweites Paar Ohren" geschenkt haben (nach dem du verlangt hast). Sie sollte sich also unbedingt mal in Ruhe vorstellen, an einem dieser "dünnräumlichen" Orte aus ihrem Körper zu treten und auf Erkundungstour zu gehen.

T: Bitte gib mir einen Tipp, was sie als Sicherheitsmechanismus verwenden kann. Ich will nicht die Ängstliche spielen, aber ich habe schon zu viel gehört von Leuten, die nie wiederkamen.

Z: Der Körper ist der Anker in diesem Fall. Er ist die Kindersicherung. Dadurch, dass er bleibt, wo du ihn abgelegt hast, ist das Reisen sicher. Je nachdem, wie gut sie vorankommt, kann sie eine Art Karte anlegen, wo die Barriere zu Nachbardimensionen dünn ist. Aber ich sage es dir gleich: Das ist hochgradig verbotenes Wissen. Natürlich nur unter euch Kleingeistern. Andere haben diese Karten ja bereits.

T: Und der Ort verschiebt sich nie, an dem die "Türe" zur Nachbardimension liegt?

Z: Doch, aber nicht "schnell" für menschliche Begriffe. Typischerweise verweilen sie mal 50 oder 100 Jahre an Ort und Stelle.

T: Moment mal, das klingt wie ...

Z: Dein Elfenportal? Herzlichen Glückwunsch, du hast Ohren.

T: Das bedeutet mein Elfenportal hat eine wahre Grundlage!!!!?

Z: Mir entgeht, warum das so eine bahnbrechend neue Info für dich ist ...

T: Ja, das merke ich. Heilige Sch ...

Z: Na na na.


T: *atmet durch* Okay... führen alle Türen, die sie sieht, zur gleichen Dimension?

Z: Wo denkst du hin? Hat die Blume des Lebens nur zwei Blüten?

T: ...nein?

Z: Na also. Viele sich berührende Blüten, viele Schnittstellen. Viele Türen. Oder stell dir Neuronen vor. Gleiches Prinzip.

T: Wie erkennt man denn überhaupt eine andere Dimension??

Z: Na, woran erkennt ihr sie im Film?

T: Hm, meistens kommt uns etwas schräg vor. Entweder das Jahrzehnt stimmt nicht, oder die Klamotten, oder der Himmel ist grün, oder ein anderer ist Präsident. Solche Sachen.

Z: Na also, da hast du doch deine Antwort. Es ist außerdem ziemlich unerheblich, was sie dort sehen wird. Das hat gar keine Relevanz für euer Leben hier. Oder wenig.

T: Ja?

Z: Ja. Viel wichtiger ist, dass sie sich die Karte macht. Du kannst Raum nur erkunden, indem du ihn tatsächlich besuchst und jeden Pfad mal gehst. Wie beim Reisen. Den ersten Tag verläufst du dich, den zweiten geht es schon besser und irgendwann kennst du dich aus.

T: Wenn sie aber die Stadt gar nicht übermäßig anschauen soll, wozu dann das Ganze?

Z: Frag das mal jemanden, der Reiseführer schreibt. Viel Spaß.

T: Ein kosmischer Reiseführer.

Z: Nein, ein sehr irdischer Reiseführer. Bevor du nämlich ein handfestes Tor bauen kannst, musst du wissen, wo deine Außenmauer ist und wo du die Angeln hineintreiben musst. Sonst wird's nichts mit der Tür.

T: Ach du liebes bisschen. Ich muss weg! Wir haben gnadenlos überzogen, meine Liebe, es tut mir leid.

Z: In Ordnung.

T: Machen wir morgen an der Stelle weiter?

Z: Für sie ist erst einmal alles gesagt. Wir nehmen morgen unsere Fäden wieder auf.

T: Okay. Danke dir. Bis morgen!!!

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