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"Ein Shuttlebus nach Hause" (TW)



15. Juli 2021


********TRIGGERWARNUNG:******** Ahrtal, Krieg, Suizid, Naturkatastrophe


Ich schreibe normalerweise keine Triggerwarnungen, und bin auch nicht der größte Fan davon. Heute mache ich eine Ausnahme. Warum? Weil ich am Tag dieser Durchgabe selbst am Meer im Urlaub war, und weil diese Durchgabe wenige Tage nach der Flutkatastrophe im Ahrtal stattfand. Außerdem habe ich noch niemals in meinem Leben während einem Channeling derart Rotz und Wasser geheult - und ich spreche mit dem Gott der Trauer, verdammt nochmal.


Daher meine Bitte: Wenn ihr liebe Menschen verloren habt im Ahrtal, oder Helfer dort wart, und ihr euch nicht energetisch den Tag/Woche oder gar Monat versauen wollt, dann lest diesen Artikel vorsichtig oder auch gar nicht. Die Nachricht ist übrigens vom Grundsatz her EINE FROHE. Eine Aufbauende. Dennoch: Bitte seid vorsichtig mit euch selbst. Die Welt ist schlimm genug. Danke.





T: Uff. Also heute wäre ein wirklich guter Tag für einige der guten Nachrichten, die du bei unserem ersten Treffen erwähntest.

[Muse singt: »Feel me now, hold me please ... Open up to me, stop hiding from me, don’t leave me out in the cold, don’t leave me out to die! I gave you everything, I can’t give you any more ...]

T: Das Lied handelt von einem Liebenden, der seine eiskalte Partnerin anfleht ... aber ich verstehe es anders. Für mich ist es Gott, der diese Worte den Menschen gegenüber singt.

UNA: Gibt es denn da einen Unterschied? Ist Gott nicht der universelle Liebende und zeigt ihr Allem-was-ist nicht allzu oft die kalte Schulter?

T: Da hast du recht, fürchte ich. Aber mittlerweile habe ich gelernt, für die kleinen Dinge SOFORT danke zu sagen. Zum Beispiel für den Hausmeister der Ferienwohnung heute. Das hätte sonst echt ins Auge gehen können! Und ich bin wahnsinnig froh, dass wir keinen Urlaub in der Eifel oder so gebucht haben! Diese Überschwemmungen, überall Tote und Vermisste.


U: Wir sagen euch doch seit Jahren, dass bei weitem nicht alle den Shift nicht bis zum Ende mitgehen würden. Ihre Körper könnten das auch gar nicht. Das wäre so, als würdest du von einem VW Käfer verlangen, durch ein breites Flussbett im Dschungel zu fahren. Das kann dieses Auto eben nicht! Es braucht schon Schnorchel und Jeep – um mal in dem Bild zu bleiben. Sie sind deswegen aber nicht verzweifelt oder traurig. Sie wissen, dass sie »upgraden« können, wenn sie wollen. Es wird IMMER ein Jeep mit Schnorchel für sie vom Band rollen, wenn sie einen benötigen oder wollen. Körper werden NIE das Problem sein. Aber die meisten wollen nicht zurück. Sie haben ihr Päckchen getragen und es ist okay. Sie dürfen gehen.

Sie waren ja ohnehin nur kosmische Gastarbeiter hier auf der Erde. Wichtig ist doch nicht, wo sie fortgehen. Wichtig ist, wo sie ankommen. Sie werden neue Projekte haben, an ganz anderen Orten im Universum.

Der Krieg ist geschlagen und das Licht hat gewonnen. Nun wird das Schlachtfeld geräumt. Die Soldat:innen legen ihre UNIFORMEN (Körper) ab und kehren Heim. Es gibt keinen Grund, die Heimkehr zu beweinen. Das IST die gute Nachricht.


Und obendrauf muss ich dir sagen: Der "Selbstmord mit Hilfe" ist die häufigste Todesursache überhaupt. Da die meisten von euch nicht gerne selbst den Schalter umlegen (sterben), werden Events ausgemacht, die euch »abholen«. Jede Welle ist ein Shuttlebus nach Hause. Je mehr Krieger ihre letzte vereinbarte Schlacht geschlagen haben, desto mehr Busse und Flugzeuge und Schiffe werden geordert. Ich weiß, das sieht von außen sehr betrüblich aus ... aber die Verträge sind lange geschlossen und die Heimkehr ist DAS BESTE am Krieg. Ist es nicht so? Ist dann nicht die Freude am Größten?

T: Warum erzählst du mir das alles gerade heute? Ich heute Rotz und Wasser und bin völlig fertig.

U: Dann hast du mir nicht richtig zugehört. Du wolltest heute eine gute Nachricht hören ... und ich habe dir die beste von allen gegeben.

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