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- 4D & 5D: Dichte vs. Dimensionen
25. April 2023 T: Okay, ich habe das alles nochmal nachgeschlagen. Es gibt oft Konfusion zwischen DENSITY (Dichte bzw. Schwingungshöhe) und DIMENSION. Wir leben derzeit im Konzept der 4 Dimensionen. Drei aus dem Raum und eine ist die Zeit. Unsere neue Frequenzstufe ist aber wirklich die 4. Die letzte, die garantiert richtig solide Körper hat und/oder braucht. Interessanterweise sagte das Video [von dem großartigen Bashar übrigens], dass es ganz am Anfang der 5. Stufe auch noch möglich ist, die Illusion von Körperlichkeit zu erschaffen. *** EINE GEGENÜBERSTELLUNG DER KONZEPTE IST UNTER DIESEM BLOGPOST!!*** T: Das bedeutet allerdings auch ... ich habe Anubis seit groben 16.000 Jahren nicht körperlich berührt, weil er keinen mehr ausgeformt hat. Ich habe also keine Chance, ihn einmal körperlich in die Arme zu schließen ... egal, wie sehr ich es mir wünsche. Es kann niemals wahr werden. Nicht, solange ich in dieser Form eine Körperbesitzerin bin. H: Genau aus diesem Grund lässt du dich niemals ohne felsenfeste Intuition und große mentale Fähigkeiten verkörpern. Das ist quasi die Bedingung, die du Allem-was-ist gestellt hast. Für deinen weitergehenden Service hier auf diesem Planeten muss dir gewährt werden, dass dein Gehirn verarbeiten kann, was deine Seele so dringend braucht. T: Irgendwie beruhigt mich das sehr. Und es erklärt so viel. H: Ich will weiter auf das eingehen, was du dir angeeignet hast, denn es ist durchaus richtig. Was wir damals hatten, waren keine Körper, wie ihr sie erfahrt. Wir hätten dann ja auch kaum per Gedankenkraft die Tierköpfe hervorrufen können etc. Wobei man sagen muss, dass diese tatsächlich eher wie Helme angelegt waren. Eine der Sachen, die die populäre Serie »Stargate« besonders gut getroffen hat, sind die aufwändigen, metallischen Helme, die die dortige »Götterrasse« hat! Diese helmähnlichen Teile wiesen kein Fell und keine Haut auf, waren kühl, wenn man sie anfasste (sogar unter der Wüstensonne) und dienten unserem Schutz. Diese scheinbaren 3D-Körper waren auch der Grund, warum Anubis zugeben musste, unfruchtbar gewesen zu sein. Neben der Tatsache, dass es sehr gefährlich gewesen wäre, Mischlinge zwischen uns zu zeugen, war es auch schlichtweg unmöglich. Jedenfalls auf dem üblichen, den Menschen bekannten Weg über Zellteilung. T: Haben alle Plejader die Stufe 5 inne? H: Mindestens, ja. Da wir ja schon länger ein Planetenverbund sind, der in Kommunikation steht, kommen wir noch etwas schneller voran als die Menschheit. Die einen lehren die anderen, so meine ich das. Es herrscht große Diversität und Offenheit in unserem System. Wo wir herkommen, würde es niemandem ernsthaft einfallen, einem anderen die Unwahrheit zu sagen. Wir sehen den Sinn nicht darin, und es gibt tatsächlich auch keinen. Man generiert dadurch keinerlei Vorteil, das System ist absolut nicht so ausgelegt. Das ist hier anders. T: Aber hallo. Aber es wird besser. Immerhin. ... Sag mal? H: Ja? T: Anubis ist der einzige von euch, der freiwillig gestorben ist, oder? H: Ja. Wir anderen haben euch zu einem späteren Zeitpunkt mit dem Schiff verlassen. Unsere Scheinkörper hätten noch lange durchgehalten, wir hatten ja die Sarkophage, aber wir waren müde. Weißt du, bei den Menschen geht alles in Schleifen voran. Euer Aufstieg verläuft spiralförmig. Das bedeutet jedoch auch, dass man gewisse Kämpfe mit euch immer wieder austragen muss, und sie ähneln sich jedes Mal stark. Das ist zermürbend. [Timer abgelaufen.] H: Morgen mehr dazu. T: Danke dir. Und zu den Sarkophagen!!!! Bitte! H: Natürlich. Dimensionen vs. Dichten: Die Verwirrung der Begriffe [KI-Zusammenfassung, mit Vorsicht geniessen] Konzept Das „5D“-Modell (Mainstream New Age) Das „4. Dichte“-Modell nach Bashar und dem "Gesetz des Einen" Der aktuelle Zustand 3D (Dritte Dimension): Physischer Raum, lineare Zeit, Dualität, Angst und ego-gesteuerte Trennung. 3. Dichte: Die Ebene des Selbstbewusstseins, der freien Wahl und des Erlebens der Illusion von Begrenzung. Der Übergang 4D (Vierte Dimension): Wird oft nur als Brücke, als Astralebene oder als das Konzept der Zeit an sich angesehen. 4. Dichte: Das eigentliche Ziel. Ein leichterer, quasi-physischer Zustand voller Liebe, Telepathie und Magie. Das Ziel 5D (Fünfte Dimension): Der Übergang in das Einheitsbewusstsein, die bedingungslose Liebe und die sofortige Manifestation. 5. Dichte: Eine rein nicht-physische Lichtkörper-Ebene, die von Weisheit und energetischen Blaupausen geprägt ist. Dichte: Der momentane Zustand von Anubis und den anderen alten Göttern, die mit mir sprechen. [Anm. von Tanja]
- Spirituelle Erdbeben
26.11.2020 T: [ruft die Aspekte an. Mir fallen spontan viele Sachen zum nächsten Drachenkind ein. Ich hab das Gefühl, irgendjemand möchte lieber über das Buch reden. Wird White heute kommen? Werde ich sie wiedersehen? Ich reise in Gedanken schnell an die Grenze der Atmosphäre und schlüpfe hindurch. Man hat mir beigebracht, dass das All kalt und unwirklich ist, aber es erscheint überhaupt nicht so, vom geistigen Standpunkt aus. Ganz im Gegenteil. Heute ging es mir schon viel besser als gestern. Und gestern ging es mir schon viel besser als vorgestern. Faszinierend, wie gut es wirkt. Meine alten Aspekte und ein bisschen Hilfestellung zu bitten und um ihre Kraft. Nicht nur wegen der Meditation, sondern auch wegen der Gesundheit. Es ist nur schade, dass ich so wenig zurückgeben kann, außer natürlich meine Arbeit an dem Tagebuch. Ich gehe die ganze Zeit auf der Atmosphärenblase spazieren. Und weil niemand kommt, schließe ich kurz die Augen.] T: Kommt mich jemand besuchen? Ist jemand da? Ein wohlmeinendes Wesen, das mich anleiten möchte oder White oder die Muse…? [Ich möchte White unbedingt noch einmal sehen, bevor der Monat vorbei ist, aber ich will auch offen bleiben für Neues. White kommt wie neulich schon mit einer Sternschnuppe angereist, die kurz über der Erdatmosphäre in viele kleine Teile zersprungen ist. Nun kommt sie mir entgegen. Sie breitet die Arme aus und ich laufe hinein. Wenn doch nur jeder wüsste, wie sich das anfühlt. Wenn doch nur jeder mindestens einmal in seinem Leben erleben würde, wie das sich anfühlt. Ein hohes Wesen zu umarmen. Immer wieder hört man diese gechannelte Nachricht: »Wir lieben euch unermesslich, wir lieben euch unermesslich«. Aber ganz ehrlich, das sind alles nur Worte. Erst wenn man es erlebt hat, dann kann man’s glauben. Und dann weiß man auch, was es bedeutet und wie sich das anfühlt. Sie lächelt so unendlich liebevoll, aber trotzdem weiß ich, dass sie etwas bedrückt.] T: White, was ist los? Warum schaust du so? W: Na ja, unser Monat ist ja sehr bald um. Ich habe Angst, dass du uns dann vergessen wirst. T: Nein, werde ich nicht. Natürlich werde ich euch nicht vergessen. Ich habe Bücher, die mit euren Worten gefüllt sind. Ich habe Aufnahmen. W: Aber du kommst vielleicht nicht zurück hierher, genau hierher und ich nicht jeden Tag. Schon so viele haben uns getroffen. Irgendwann war das Leben wieder stärker und die Zeit zu knapp. Die Woche hat nur sieben Tage, nicht wahr? T: Was, wenn ich mich jeden Tag weiter nach 2020 hinsetze und jeden Tag weiterhin versuche, euch der Reihe nach zu treffen? Oder wenn ich ganz offenlasse, wer kommt, und einfach frage, wer eine Nachricht hat? Wie wäre das? Dann wäre ich zu erreichen, jeden Tag. Und wenn die Harpyie etwas Wichtiges hat, kann sie sich zu Wort melden, wenn du etwas Wichtiges hast, kannst du dich zu Wort melden. Klingt das nicht gut? W: Doch, das klingt fantastisch. [Sie beginnt eine regelrechte Verhandlung mit mir.] W: Stell dir die Sache so vor: Das jetzt war das Tagebuch. Es war überaus wichtig und wir wussten, dass letztlich jeden Tag eine Nachricht da sein wird – oder fast jeden. Es ist nicht ganz so schlimm, wenn einzelne Tage nichts geschehen ist. Die wichtigsten Nachrichten sind definitiv durchgekommen. Aber in Zukunft, stell dir den Wecker auch nach diesem Projekt auf 20-30 Minuten. Du kommst ja schnell in die tieferen Regionen deines Geistes, weil du schon so lange übst. Wenn du nach 20 Minuten dann keinen von uns gehört hast, dann kannst du ohne Schuldgefühle weiter durch den Tag gehen. Entspannt und in dem Wissen, dass heute einfach nichts Wichtiges war. Sollte es aber ein wichtiges Thema geben, dann machst du eben länger als die 20 Minuten. Das würde sich gut ausgleichen, auch in einem fordernden Alltag. T: Werde ich 2021 einen fordernden Alltag haben? W: [grinst] Das möchtest du jetzt gerne wissen, hm? Wenn du es als fordernd empfindest, an dem Tagebuch zu arbeiten, dann ja. Wenn du es als fordernd empfindest, dass viele Leute Rückfragen haben, dann ja. T: Werde ich einen Verlag haben? Für die gedruckten Bücher? [Sie zaubert ein Karten-Set her, legt es auf einen Tisch vor uns, fächert die Orakelkarten auf, alle mit der Rückseite nach oben. Sofort werden sie wie von einem Windhauch weggeblasen, also kamen wir gar nicht dazu, eine Karte zu ziehen. Das überrascht sie aber nicht.] W: Es ist sehr schwer, ins nächste Jahr hineinzusehen. Noch schwerer als sonst. In den anderen Systemen ist es kein so großes Problem. Andere Systeme sind so stabil, dass ich, wenn ich das Gewebe aus Raum und Zeit ansehe, verlässliche Aussagen treffen kann. Bei euch ist es im Moment mehr so, als wären wir in den ersten paar Sekunden eines Erdbebens und müssten raten, welches Haus zuerst fällt und welches stehenbleibt. Das ist quasi unmöglich einzuschätzen. Denn du hast zwar in einer Region, in der Erdbeben ab und zu kommen, eine durchschnittliche Stärke. In manchen Teilen der Welt ist immer nur Stärke eins messbar, in manchen Teilen der Welt geht es bis zur Stärke neun auf der Richterskala und man hat für jeden Ort im Grunde so eine Art Durchschnitt. Selbst, wenn du diesen Durchschnitt kennen würdest (und der ändert sich gerade), dann könntest du trotzdem nicht sagen, welches Haus dieses Mal stehen bleibt und welches nicht. Bei den stärkeren Erdbeben es ist einfach unmöglich. In dem Moment, in dem du das Erdbeben spürst, weißt du nur mit Sicherheit, das ist ein Erdbeben. Du weißt noch nicht, was daraus wird. Und ihr seid mitten im Erdbeben. Das klingt jetzt negativer, als es ist. Aber das ist auch wirtschaftlich gemeint und es ist sehr schlecht zu sagen, welche Firma und auch welcher Verlag im nächsten Jahr noch genauso tätig oder handlungsfähig sein wird wie letztes Jahr. T: Ich muss wohl meinen Plan weiter folgen und alles alleine aufbauen. Richtig? W: Oh ja. Verlass dich nicht darauf, dass andere Leute eine Webseite für dich bauen, denn das werden sie nicht tun. Ein Verlag baut keine Website für dich, ein Verlag druckt ein Buch. Es ist hilfreich, aber es ist nicht dein momentaner Fokus. Und die Webseite ist eine gute Idee! Die Leute informieren sich heutzutage eben über eine Website und nicht vorrangig über Bücher. Deine Überlegungen sind und bleiben richtig. Sie sind so lange gereift, dass sie jetzt wirklich an einem guten Punkt sind. Ab hier ist es technisch machbar, bezahlbar und umsetzbar. [Sie zeigt mir ein paar Webseiten-Spielereien, die schön wären oder sinnvoll. Ich hoffe, ich kann das alles finden und zusammentragen, so dass die Seite dann stimmig ist. Es wird noch viel Arbeit, aber ich weiß, dass es sich lohnt.] W: Ja, das wird sich sehr lohnen. Die Leute warten darauf – mehrheitlich, ohne es zu wissen. Sie brauchen diese Sätze. [Sie legt ihre Stirn an meine.] Such is the power of words . Such is the power of words. Such is the power of words. T: Das ist regelrecht zu meinem Mantra geworden. [Sie hebt ab von ihrem Standpunkt auf der Atmosphärenschale, so als wäre sie Superwoman.] W: Ich muss jetzt gehen, aber wir sehen uns auf jeden Fall noch. T: Auf jeden Fall.
- Was deine Deko dir sagen will
05. März 2021 [04. März: Keine Session.] T: Endlich. Endlich verstehe ich das mit der Deko. Ich war heute im Gartencenter – zum ersten Mal seit dem ganzen Lockdown-Kram ab November. Und das scheint vielleicht wie ein schlechtes Beispiel, weil man im Winter ja traditionell nicht dort hingeht, aber es war ein Befreiungsschlag! Alles dort lebt und blüht und beweist: Das Leben geht weiter. Und die haben dort ja nicht nur lebende »Deko«, sondern auch Krimskram. Ich habe einen supertollen Traumfänger abgegriffen in Form eines Auges, fast ganz weiß. Hexenkräuter wie Salbei. Und einen tollen kleinen Kranz, mit Blumenzwiebeln, Federn und Eierschalen darauf. Sehr vor-österlich. Ich sah ihn und musste ihn haben. Er schrie »Ostara!«, und ich habe ihn erhört. *hehe* Für andere Leute ist das völlig selbstverständlich, aber ich kann nur immer wieder betonen, dass ich quasi keine Deko besessen habe in den ersten 35 Jahren dieses Lebens. Mein Mann und ich haben unser komplettes Haus in weißer Raufasertapete ausgestattet und sind glücklich damit. Selten hängt irgendwo ein Bild. »Nippes«, wie der Hesse zu Kleinst-Deko sagt, gibt es bei uns nur, wenn sie uns geschenkt wurde. Aber jetzt verstehe ich es langsam. Cernunnos: [hat sich geduldig alles angehört] Nämlich? T: Durch den Stil der Leute kann man – so sie denn ihren eigenen verfolgen und nicht irgendeinem Trend nachlaufen – ihre Themen und ihre Persönlichkeit ablesen. Ihre Herkunft sowieso. Vielleicht seelisch, vielleicht körperlich. Und da komme ich auch sofort auf den Trichter, warum mir das Thema so abging. Wenn ich natürlich nach einem TREND dekoriere, habe ich bereits verloren. Ostara: [kommt wieder herbei und legt den Arm auf der Schulter ihres sitzenden Bruders ab.] Das ist völlig richtig. Es gibt althergebrachte Dekoration wie die bunten Eier und die Hasenfiguren, die im Frühling durchaus über alle Zeiten sinnvoll waren – denn sie entstammen ja dem Dank meiner Frequenz. Dann gibt es ganz generelle Stilrichtungen. Du hast das erlebt bei deiner Kollegin, die sich im Grunde nie erklären konnte, warum sie Segelschiff, Tannen und Kompass als täglichen Schmuck trägt. Wer Schiffe zuhause aufstellt, könnte Sohn eines Schiffbauers sein, ja. Aber du kannst daran im Normalfall noch viel mehr ablesen. Eine authentisch dekorierte Wohnung spricht Bände über ihre(n) Bewohner. Und es ist richtig, dass ihr – wie bei so vielem – das Maß und Ziel aus den Augen verloren habt bei dem Thema. T: Vielleicht war es diese ständige Missschwingung, die mich immer so aufgeregt hat. Zusätzlich sind die meisten Dekorationen ja heute komplett seelenlos. Sie sind nicht mehr handgeschnitzt, aus dem Ort, aufwändig, selbst gemacht oder persönlich angepasst, sie werden flugzeugweise aus China herangekarrt und gekauft, obwohl ihre Heißklebernasen und abgewetzten Stellen schon im Laden für jedermann ersichtlich sind. Was soll solche Deko über einen Menschen aussagen? O: Nun, es ist wie bei allen Religionen. Erst stehlen sie, dann verbiegen sie, aber man muss sie eben (angeblich) vorweisen können. Du musst zu Weihnachten die ganzen rot bemützten Männchen vorweisen können, wenn du dein Gesicht nicht verlieren willst vor der Familie. Denken die Leute. Du musst einen Kuchen in Form eines Lammes backen, um zu Ostern nicht dein Gesicht zu verlieren. Denken die Leute. Weißt du, wenn du dich zu meinem tatsächlichen Fest (Tag-Nacht-Gleiche im März) oder zu eurem Christen-Ostern hinsetzt, dich wirklich in dich kehrst und eine Kerze anzündest, um dich an einige sehr wichtige Sachen zu erinnern, dann freuen wir uns außerordentlich darüber. Mehr als über jedes ausgeblasene Ei und jede gekaufte Girlande mit Kunstblumen. Ich kann mich nur immer wieder wiederholen: Du musst nichts kaufen. Du musst nichts ganz Besonderes haben. Du musst keinen Baum pflanzen, denn oh, wie teuer Bäumchen bei euch sind, du liebe Güte! Und Gärten habt ihr ja ohnehin kaum und der Wald darf von euch nicht verändert werden. Rundherum ziemlich dumme Konzepte, aber was will man machen. Übrigens weißt du sicher, wann Deko für »normale« Menschen unangenehm wird. T: Klar! Einerseits wenn sie schwarz ist. Pentagramme, Totenschädel, Raben, schwarze Spitze. Da kriegen die meisten eine mittelschwere Krise, weil sie es nicht verstehen. Dabei ist diese »Anti-Deko« eben genau das. Eigentlich eine Verweigerung vor dem Kult der »Friede-Freude-Eierkuchen-Welt«, die andere um jeden Preis aufrecht zu halten versuchen. O: Und die zweite Art? Hier wird es nämlich sehr spannend. T: Tja, wenn sie sehr aus dem Rahmen fällt. Zum Beispiel gibt es diese fast hüfthohen Hundefiguren, meistens sogar schwarz. Also das schütteln wirklich 99 Prozent aller Leute den Kopf – inklusive mir natürlich. O: [grinst] Hast du mal eine Anubis-Statue gesehen?* T: Ähm ... ja. O: Und fällt dir was auf? T: Ach du liebe Güte. O: Ja, genau. Lass das mal kurz sacken. Ich sagte ja: In authentischer Deko versteckt sich so viel. Wenn du Hunde neben dem »Thron« (dem Sofa) oder rechts und links neben den Türen siehst, hast du es mit einem wahrhaft königlichen oder hochpriesterlichen Bewohner zu tun. So etwas bleibt haften und will ausgelebt werden. ACHTE auf Menschen, die diese »Freak-Deko« besitzen. Die Person muss in diesem Leben natürlich absolut nicht von hoher Geburt sein – und war es vielleicht nie, hätte es sich aber flammend gewünscht. T: Also? Wie erkenne ich die Gefolgschaft der Ostara? O: Hauptsächlich durch Kinderreichtum. T: Oh! O: Ich weiß, das hast du nicht erwartet. Es ist aber so. Wer den unbändigen Drang hat, das Leben an sich zu feiern und die Entwicklungen, die es durchmacht, der führt besonders viele kleine Seelen an der Hand durch den Jahreskreis. Besonders natürlich heutzutage, wo Kinder doch in der absoluten Mehrzahl geplant sind. Also ... logisch von euch geplant. Diese Illusion der Kontrolle lasst ihr euch ja ungern nehmen. T: Heh, ich weiß, was du meinst. Eine Frage noch? C: Natürlich. T: Ihr habt mir gestern keine Antwort auf meine Frage gegeben. Also, keine richtige. Wie ist das mit den richtig hohen Wesen wie RA? Kann ich diese Kommunikation irgendwann erreichen? GAIA? KRYON? C: Gegenfrage: Was glaubst du, auf welchem Level schwingt White? T: Ummm ... ich weiß es nicht? C: White ist ein Teil vom Council of Colours. Tritt der gesamte Rat zusammen, steht er RA ebenbürtig gegenüber. T: Ich möchte wirklich nicht frech werden, aber das bedeutet, die »Einzelteile«, also du und White, ihr steht energetisch ein kleines Stück unterhalb des Gesamt-Rates. C: Wenn du ein Stück von einem roten Kuchen abschneidest – hört das Stück auf, rot zu sein? T: Ähm ... nein. C: Also warum glaubst du dann, du müsstest das »Level« von RA erst noch erreichen? Meinst du, meine Schwester und ich sprechen nicht gerne mit dir über Quantenphysik? T: Das ist doch gar nicht ... eure Frequenz? O: Das heißt aber nicht, dass wir es nicht wissen! T: Es tut mir leid. Offensichtlich fällt mir das ganze Konzept immer noch sehr schwer. Ich habe es doch gemerkt, wenn ich mit White zusammentraf. Ich konnte die Augen nicht geöffnet haben. Ich konnte nicht mitschreiben. Ich war in einem so entrückten Zustand, dass ich mir NICHTS aus den Sessions länger als ein paar Stunden merken konnte. Das war anders. C: Du hattest im November aber noch wesentlich weniger Übung als jetzt. Das mit den offenen Augen mag korrekt sein, in Ordnung. Aber glaubst du tatsächlich, es gibt jemanden, den du mit geschlossenen Augen nicht erreichen kannst? Glaubst du wirklich, es gäbe eine hohe Entität, die sich taub stellen würde, wenn du sie ausdauernd rufst? T: Warum? Es wird so oft gesagt, das sei alles schwierig und gehe an die Substanz und irgendwann könne der Körper die Frequenzen nicht mehr ab etc. pp! O: Aber die Zeiten ändern sich. Jetzt gerade. Rasend schnell für euren Kontext. Glaubst du, du hast wirklich einfach nur »Talent«? Ist das dein Ernst? Du hast dich in einen Körper inkarniert, der innerhalb von SEKUNDEN in eine Frequenz springen kann, die die meisten Menschen schon nachhaltig erleuchten würde. Ein Gedanke von dir und dein Gehirn feuert, als hätte es das feinste LSD geschnupft. GLAUBST DU WIRKLICH, DU WÄRST NORMAL? T: Nein ... ich ... ich kann euch nicht glauben. Es klingt alles zu gut, um wahr zu sein. [Linkin Park beginnt »Crawling« zu spielen. Ein sehr heftiges, düsteres Lied. Ich schalte bewusst weg zu »I was born for this«.] T: Es tut mir leid. Ihr wisst, ich frage selten nach Beweisen. Aber ich will, dass ihr beiden meine Hände nehmt. Es hilft nichts, es zu hören. Ich muss es SPÜREN. [Cernunnos und Ostara stellen sich nebeneinander und geben sich eine Hand. Mit der jeweils anderen greifen sie nach meinen ausgestreckten Armen. Als sich unser Kreis schließt, geschieht erst einmal wenig. Aber ich kann ihre Hände in meinen physischen Händen spüren. Ganz leicht. Gleichzeitig fühlt sich mein Herz an wie ein schwarzes Loch.] T: Ich spüre euch, und auch wieder nicht. Was ist los? O: Warte, wir verstärken es. [Plötzlich geht von ihr ein riesiger Schwall Energie aus, reist meinen linken Arm hinauf, durch meinen Körper und zur rechten Seite wieder hinaus in Richtung Cernunnos. Mir wird sagenhaft heiß. Es spielt ein neues Lied an vom gleichen Komponisten, aber ich höre diese CD normalerweise nie. Als der Energieschwall abbricht, weil wir uns voneinander lösen, schaue ich nach, wie es heißt... ROAD OF TRIALS. Wie unfassbar passend. Sehr schnell müssen die beiden die Verbindung wieder lösen. Ich merke, dass sie das über Gebühr anstrengt. Dass es sie in einem fast unerlaubten Maße auslaugt.] C: Warum kannst du nicht in Betracht ziehen, uns zu glauben? T: [schniefend, aber lächelnd] Nun, es wird jeden Tag besser. C: Du bist doch schon auf dem Level von Walsch. Von Cannon. Du wurdest dafür geboren, Scribe zu sein – mit allem, was dazu gehört. Sollte dein Körper tatsächlich jemals in Mitleidenschaft gezogen werden, so werden wir dir selbstverständlich rechtzeitig Bescheid geben. Aber die Zeiten haben sich geändert, wie gesagt. Und dass unser Wortlaut nicht so klingt wie der von RA, liegt an der aufwändigen Art der Interpretation, die Carla Rückert anwenden musste. Du kannst es dir vorstellen wie einen Adapter an einem Adapter an einem Dreifachstecker an noch einem Adapter. Es ist außerdem im Moment nicht nötig, euch weiter über Dinge wie den »Mind-Body-Spirit-Complex« oder »4th density« zu unterrichten, das waren Carlas »Hausaufgaben«. Nicht deine. Du hattest dir zum Ziel gesetzt, eine Datenbank für RITUALISTIK wiederzuentdecken. Dich daran mit unserer Hilfe erinnern zu lassen zum Wohle aller, die gute(!!!) Rituale in ihr Leben (re-)integrieren möchten. Die etwas wieder aufbauen wollen, was die Religionen zerstört haben. So wie man ein wunderschönes Schloss wieder aufbaut, das in einem Krieg zerstört wurde. O: Uns zu sagen, wir würden dich vor den Kopf stoßen mit unseren Hinweisen, wer du bist, stellt Ursache und Wirkung voll und ganz auf den Kopf. DU hast beschlossen, dich an die Heiligkeit echter, frequenzgerechter Rituale erinnern zu lassen. WIR sind das ausführende Organ. Deine Interview-Partner. Und es fühlt sich für uns sehr komisch an, wenn wir dir im Laufe unseres Interviews nicht einmal sagen dürfen, dass du hier die Journalistin bist. Du solltest eigentlich an den Tisch kommen mit diesem Wissen und dem Vertrauen in deinen Hintergrund. Nun sind wir in dieser Hinsicht viel, viel Kummer gewöhnt, das darfst du uns glauben. Aber wann gehen wir von den Basisfragen weg und können richtig heftig in die Thematik einsteigen, ohne dass du fast davonläufst? T: Ich verspreche, ich laufe nicht mehr davon. Ich will alles über Rituale wissen. Ich wollte noch nie in meinem Leben dringender etwas wissen als das – obwohl ich es erst seit 5 Minuten genau so formulieren kann! C: Also, dann nehmen wir nun die Stützräder ab. T: Okay. Und ich versuche mein Bestes. O: Hör einfach auf, zu zweifeln. T: Hm. »Einfach«. Aber ich werde versprechen, mein Bestes zu geben. Ich habe ja auch die »Alice im Wunderland« Sache ganz gut überstanden. C: Ruh dich jetzt aus, wir haben überzogen. T: Ja, ich bin hundemüde. C: Bis morgen. T: [lächelt] Ich bin hier. *: Dieser Satz haut mich nachträglich so richtig aus den Socken, denn im Frühjahr 2021 war mir ja nicht ansatzweise klar, wen ich einige Monate später sprechen würde - Anubis persönlich!!
- Wenn Götter Vergessen, wer sie sind
große Magnitude an Schwingungen möglich, dass es einem so scheinen könnte, als hätten wir uns in einen Shift Mindestens. ;) T: Und wir sind gerade im Shift auf Stufe/ Frequenzband/ Dichtestufe ....? Sowohl Bashar als auch das Law of One sagen aber, unser momentaner Shift findet in die vierte Dichtestufe
- "Betrittst du den Wald, so betrittst du mich"
15. März 2021 [14. März: Keine Session.] T: [macht wieder Carlos Nunez an.] Bitteschön, wie letztes Mal bestellt. :) [Cernunnos erscheint in seinen modernen Klamotten ohne Geweih etc. vor mir.] Sie ist nicht hier. Ich spreche heute alleine mit dir. T: Gern. [Mir fällt auf, dass er zum ersten Mal eine Art Hologramm vor sich hat. Ein Abbild der Erde, durchsichtig und schwach leuchtend.] Was tust du da? Cernunnos: [traurig] Ich schaue den Wäldern der Welt beim Brennen zu. T: Wir lernen einfach nicht dazu, oder? C: Kaum. Und wir können euch nicht gewaltsam stoppen. Wir können euch nur anflehen, endlich die Augen aufzumachen. Wir Götter sind wie eure Kinder, die vor euch stehen und euch in größter Not bitten, ihr geliebtes Spielzeug nicht zu zerschlagen. Schlimmer noch, denn im Grunde zerstört ihr ja das Haus, in dem wir alle gemeinsam Leben. T: Ich wollte gerade anführen, dass ihr ja entrückt seid, aber es scheint mir einfach nicht mehr wahr. C: Ich habe es dir schon erklärt. Ich bin eine Gruppenseele. ... Betrittst du einen Flecken Gras, betrittst du mich. Setzt du einen Fuß in einen Wald, bist du mein. T: Das bedeutet, Teile von dir verbrennen und sterben. In jeder Sekunde. C: Sie sterben nicht, sie ändern sich. Du kannst mir niemals zwei Mal hintereinander exakt auf die gleiche Weise gegenübertreten, weil ich mich zwischenzeitlich verändert habe. Meine Anteile haben sich verändert. Natürlich nur ein kleinster Teil davon und deshalb unmerklich, aber ich bin im Grunde keine zwei Male der Gleiche. [Er lächelt] Du aber auch nicht, das gleicht sich wieder aus. T: Ich bin definitiv nicht dieselbe wie letztes Frühjahr. In der Pandemie ist das ohnehin niemand, aber durch meine Arbeit an diesen unseren Schriften hat sich einfach alles geändert. C: Nein, nein. Ihr seid nie die gleichen, Punkt! Mit der Pandemie hat das noch nichts zu tun. Du musst dich schon extrem von der Welt abschotten, um fast noch genau so zu sein wie vor einem Jahr. Aber wenn du natürlich keine einzige Geschichte gelesen hast, dir keinen hochwertigen Film angesehen, mit niemandem ein tiefgreifendes Gespräch geführt hast ... dann bist du beinahe noch derselbe. T: Hier schwingt mit, dass du das nicht positiv meinst. C: The only constant is change. [Die Einzige Konstante im Universum ist ständige Veränderung.] Nicht-Veränderung zerstört und zersetzt sogar gute Strukturen. Du siehst das an einem Haus, das nicht bewohnt wird. [»Ar Vag« von Carlos Nunez spielt. Eine Frau singt. Ich nehme an es ist eine lokale Sprache aus Galizien, denn sie hat Ähnlichkeit mit nichts was ich kenne. Auch später habe ich online leider keine Übersetzung finden können.] C: Was sie singt ist übrigens sehr schön. T: Muss toll sein, wenn man jede Sprache spricht. C: Ich spreche überhaupt keine Sprache außer der universellen [Liebe]. Aber ihr könnt mich in jede eurer Sprachen übersetzen. So wird ein Schuh daraus. Du kannst mich verstehen, weil deine Eltern Zeit und Mühe darauf verwendet haben, dass du ihre Lehren und Anweisungen verstehen kannst. So kommt es, dass du nun auch meine Lehren verstehen kannst. Das Grundprinzip bleibt natürlich, dass dort, wo Sprache versagt, das Senden von Energie völlig ausreicht. Niemand muss einem Baby beibringen, einen in Hass gesprochenen Satz von einem liebevollen zu unterscheiden. Es kann das besser auseinanderhalten als du, das darf ich dir versichern. T: Sag mir, kann ich bald mit Hel [Göttin der nordischen Unterwelt] sprechen? Ich habe das Gefühl, es könnte sich bald eine Gelegenheit ergeben. C: [schmunzelt] Ihr darfst du aber solche Musik nicht zeigen. [Es spielt gerade ein so fröhliches Flötenlied, dass es quasi schon nervig ist. Außerdem ist unsere Zeit um.] T: Oh, ich glaube, da habe ich die entsprechende Playlist parat, hehe. Bis zum nächsten Mal, mein Bester? C: Wir hören uns. Bis dann.
- Du kannst Liebe nicht erschaffen - und hast ihr doch viel zu bieten
06.09.2020 T: Die Wälder sind so still geworden. Es treibt mir jedes Mal fast die Tränen in die Augen. Ich ging heute durch unser kleines Waldstück. Über eine Stunde lang, und doch habe ich kaum ein Zwitschern in den Bäumen gehört oder das Summen von Insekten. Ich glaube, die Natur ist bald am »point of no return« angelangt. Ich glaube, bald haben wir sie irreparabel geschädigt. Vielleicht verdienen wir Menschen die Apokalypse. L: Nun, wenn es nur eine Sache gäbe, die ich dir heute sagen dürfte, dann wäre es diese: GENIESSE. JEDEN. TAG. Die Ruhigen und die Stressigen. [Unsere Connection heute ist schlecht. Lilly wirkt abgehackt oder abwesend.] T: Du klingst müde. Unsere Verbindung heute ist leider mistig. Tut mir leid, das sagen zu müssen. Nimm du doch heute mal meine Hände und ich gebe dir Liebe ab! L: Das kann ich nicht. So funktioniert die Sache einfach nicht. Du kannst von mir Energie erhalten, aber NIEMALS anders herum. T: Aber die Harpyie ... L: ... sagte dir, dass sie dir ihre Kraft leihen UND von dir Kraft erhalten kann. Jormungandr auch. Aber ich kann das nicht. Liebesenergie ist eine Einbahnstraße in Richtung der Menschheit. T: Dann gibt es nichts, was ich dir anbieten kann? L: Ganz im Gegenteil! Es gibt VIEL, das du der ungesehenen Welt geben kannst. Deine Zeit, Gedanken, Gebete; deinen Willen, dein Bestes zu versuchen. Hingabe. Glaube. Demut. All dies erhalten wir von dir. Aber all diese Energien sind nicht das gleiche wie meine reine Liebesenergie. Du kannst Liebe nicht erschaffen, du kannst sie einzig und alleine von Allem-was-ist erhalten. Sei deshalb nicht traurig. Du hast dich doch auch damit abgefunden, dass Menschen auch ihre kreativen Ideen nicht selbst erschaffen können. T: Mit einigem Zähneknirschen, ja. L: Das hier ist wirklich das gleiche Prinzip. Verschwende nicht zu viele Gedanken daran. Es ist sinnlos. Ihr seid noch immer großartige Schöpfer! Einige der größten im Universum! Ich werde im heiligen Licht regenerieren. Mach dir darüber keine Sorgen. T: Warum fühlt sich der heutige Tag SO seltsam an? Ich fühle mich, als müsste ich gleich losweinen, dabei stimmt alles in meinem Leben! L: Diese letzten Tage waren eine Herausforderung, ich weiß. Wir tun unser bestes, im Hintergrund an einigen Problemstellungen zu arbeiten, die im Hintergrund aufgetaucht sind. Diesen Monat gibt es erhebliche Energieverschiebungen – und nicht alle davon ändern sich zum Besseren. Wir sehen, wie ihr brennt - und haben kein Wasser übrig zum Löschen. T: (schnieft): Was können wir tun? L: Bleib wachsam. Hinterfrage niemals deine Intuition. Dieses Video von dir [Facebook live Video, 1,5 h Länge, nächste Stufe ›coming out‹ für mich] hat eine Menge auf den Weg gebracht. Du kannst das nicht sehen, aber ich kann es. Sorge dich nicht mehr deshalb. Das sind unsere Baustellen. Du musst »nur« den besten Weg finden, um unsere Nachrichten unter die Leute zu bringen. Du liegst richtig darin, nicht bis zur Veröffentlichung der eigentlichen Bücher zu warten. Videos sind das Werkzeug dieses Jahrhunderts, deshalb hast du auch so früh schon gelernt, sie zu produzieren.
- Hecate, Hera, Hathor
Erst heute habe ich komischerweise den gedanklichen Shift vollzogen.
- #12 Weil du uns kennst
Dein Dasein als Autorin wird wieder einen gewaltigen Shift vollziehen, sobald das Buch manifest ist.
- Bücher von Seth, Ra ... Anubis
Hoch-Zeit erst später finden werden, diese Person hat das JETZT vergessen – und euren wahnsinnigen Shift
- #4 Schumann Rückrunde
N: Na auf den Shift natürlich.
- Blutmond
Deine »Einzelteile« (und auch die Chakren) versuchen, den Shift alleine zu vollziehen, und das zieht
- Gaia, das Kind und das Glas voller Giftmüll
Es bedeutet nichts weniger als eine neuerliche Verschiebung (Shift). Nun gibt es in einem Jahrhundert für gewöhnlich eine gewisse Abfolge von Shifts.












