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Woher Götter wissen, wie es sich anfühlt

03. Februar 2022


[Nach einer sehr intensiven Übung mit Lichtarbeit, die Anubis deutlich zugesetzt hatte.]


Gedankenprotokoll

Gleich am frühen Morgen gehe ich in unseren Raum, um nach Anubis zu sehen. Zum ersten Mal sehe ich ihn nicht lesen oder so etwas, sondern er hat die Augen geschlossen und wirkt, als würde er schlafen. Er hatte mehrfach gesagt, er kann nicht wirklich schlafen, und tatsächlich kann man ihn trotz des äußeren Anscheins ansprechen und er antwortet, ohne die Augen zu öffnen. Normalerweise ist das ja sein Signal, dass er mich hört. Er öffnet die Augen. Vielleicht verwendeten die Ägypter deshalb so gerne das Auge als Symbol Gottes. Heute möchte ich mich einfach um ihn kümmern. Er öffnet die Augen doch noch und setzt sich auf. Er wirkt wieder kräftiger, wenn auch vielleicht nicht ganz auf der Höhe.

Ich steige auf den Sessel, setze mich hinten auf die Lehne und massiere seine Schultern. Das gefällt ihm gut. Er sagt, er kann sich gut daran erinnern, wie sich das anfühlt. Mir geht ein unerwartet großes Licht auf:


Wenn die Götter auf den sensorischen Erlebnisschatz ihrer Anteile - ihrer "Kinder" - zurückgreifen, dann ist es ABSOLUT ESSENZIELL, dass wir alle möglichen Erfahrungen machen!

Nicht jeder alles natürlich, und ich denke mal, mit fortschreitendem Seelenalter ist dann auch immer weniger auf der »bucket list« oder Liste zu erlebender Dinge. Das erklärt aber auch, warum junge Seelen ohne Rücksicht auf Verluste alles ausprobieren. Sie müssen noch jedes Getränk trinken, jeden Rausch auskosten und jede Dummheit anstellen.


Das erklärt auch, warum die christlichen Priester zölibatär leben sollen. Sie sollen im Idealfall so hoch entwickelt sein, dass sie selbst dieser Freude nicht mehr suchen. Nun gibt es natürlich so einen »perfekten Priester« nicht. Überhaupt kann man debattieren, ob die Liebe zwischen zwei Körpern wirklich bei der geistigen Arbeit stört.

A: [lächelt] Tut sie nicht. Die Erfahrungen eines Körpers bringt eine andere Art von Fülle an Erkenntnis, Balance und Freude. Es gilt im Normalfall immer, beide Energien zu ergründen.

Wir hatten schon erarbeitet, dass das Christentum NUR auf mentale Energie ausgerichtet ist – und damit katastrophal einseitig. Das kann sich aber nur noch schwerlich ändern. Alles ist zu festgefahren. Die »Story« braucht dringend ein Update, und die Mischung aus alt und neu, aus Schamanentum und brandaktuellem Channelingwissen macht sich bisher ja ganz gut.

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