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80 Suchergebnisse für „Shift“
- Diese 3 Schritte verändern die Welt
19. Februar 2023 T: Okay, hier bin ich! Junge Götter! Nein, genau genommen: Thot, ich möchte, dass du heute genau das sagst und tust, was du möchtest. [Ich schließe die Augen und er zeigt über sich in den endlosen Sternenhimmel. Ich sehe alte Sternbilder und neuere, und auch mein Anubis-Sternbild, von dem ich ja genau weiß, dass es Anubis' nächstgrößere Bewusstseinsstufe beherbergt.] TO: Was wäre, wenn ich dir sage, wie man die Energie der Sterne ganz direkt anzapft? Wenn ich dir zeigte, wie man einen Sonnensturm erntet und ihn mit der schier endlosen Energie meiner Schwester Geb (Gaia) verbindet, um große Magie zu wirken? T: [schluckt schwer] So schön das wäre, es würde mein Gesamtwerk wohl gefährden, weil viele dieses Wissen entweder unbedingt an sich bringen oder zerstören wollen. TO: Weißt du ... das ist alles, was dich begrenzt. Und ich meine das wortwörtlich. Die Zeit ist (wieder einmal) so weit. Wir können jetzt viel freier mit unserem Wissen haushalten als noch vor 40 Jahren. Dennoch will ich keine unfairen Hoffnungen in die wecken. Die Gegenseite bekommt durchaus Wind von denen, die für ihre Verhältnisse »zu erfolgreich« am Weltenbewusstsein arbeiten. Da du dieses schreckliche Spiel schon so oft gespielt hast, bewegen wir uns auf dem schmalen Grat zwischen Wissen, dass euch heilen und voranbringen kann; und solchem Wissen, dass ein veraltetes Konstrukt zu Staub zermahlen wird. Wir haben versprochen, keine Explosionen in deine Bücher zu legen ... auf deinen Wunsch hin. T: Ich spüre tief in mir, dass jedes deiner Worte wahr ist. Dass es so einen Deal gibt zwischen uns. Und doch muss ich sofort anmerken: Ihr haltet euch noch zurück????! Bei allem bahnbrechenden Wissen, das mir Lillysander, Anubis oder Cernunnos abgeliefert haben? Bei all den Erkenntnissen, von denen ich WEISS, dass sie in dieser Form sonst nirgendwo gesagt wurden bisher? Das kann ja irgendwie nicht euer Ernst sein! Es ist doch schon das Beste, was ich unter Garantie in meinem ganzen Leben zu Papier bringen werde! Und da soll noch mehr kommen??! Das ist doch einfach unfassbar! TO: Wir Aspekte sagten dir bereits mehrfach, dass wir jahrelang mit dir sprechen könnten, ohne wesentlich an der Oberfläche der tatsächlichen Vorgänge im Universum gekratzt zu haben. Das ist die reine Wahrheit. Du bestimmst ganz alleine, wie weit du den »Wasserhahn« aufdrehst, aus dem unsere Weisheit fließen kann. T: Sagst du mir das, weil es ein Thema gibt, das schneller bearbeitet werden muss? Das schneller unter den Menschen weitergedacht werden muss? TO: Nun, davon gibt es viele, aber wir erwecken ja derzeit auch verdammt viele (Licht-)Arbeiter. Selbstredend kann ein Einzelner nicht alles schultern. Auch wenn es versucht wurde. [Ich bekomme einen starken bildlichen Jesus-Vibe.] T: Moment. Wenn man es anders formuliert, hatten wir also mehrere Pakte, schon bevor ich geboren wurde. Ich kam mit den Talenten für die Arbeit als Scribe hier an, das war der erste Pakt, der natürlich wunderbar so ist. Ich beschwere mich keinesfalls. Aber was hier hindurchscheint, ist ein zweiter Pakt – mindestens – der besagt, dass ihr quasi mit angezogener Handbremse mit mir sprechen werdet. Und das wirft die Frage auf: Wie viele Absprachen gibt es noch, die mir bisher nicht BEWUSST waren? TO: Wenn du schlau bist, nutzt du deine Zeit mit uns in Bälde, um genau das herauszufinden. Denn die eigentlich ideale Reihenfolge für spirituelle Arbeit geht nun einmal so: 1) LERNE DICH SELBST IN ALLEN ASPEKTEN KENNEN 2) LERNE ALLES-WAS-IST IN MÖGLICHST GROSSEM DETAILREICHTUM KENNEN 3) ARBEITE MIT DEM GÖTTLICHEN ZUSAMMEN UND VERÄNDERE DIE WELT Diese Punkte klingen unverschämt simpel, aber sie benötigen meistens den Großteil des jeweiligen Lebens. Nicht jeder hat die Veranlagung für den dritten Punkt in sich, wenn man beim »Verändern der Welt« an Ruhm oder Massenaufmerksamkeit denkt. Viele arbeiten in ihrem kleinen abgesteckten Feld, aber malgenommen mit 8 Milliarden entsteht eben doch ein wahrhaft galaktischer Effekt. Du solltest aber zu Genüge wissen und verinnerlicht haben, dass du aktiv daran arbeitest, Punkt 3) zu manifestieren. Gerade deshalb soll mein größtes Geschenk an dich sein, dass ich dir eröffne, dass du einige Absprachen noch nicht kennst. Du hast das Thema Erfolg bearbeitet. Du hast meinen Bruder wiedergewonnen. All das ist großartig. Aber ja, es gibt SELBST GESETZTE Sperren, die noch auf dich einwirken, und die du dir immerhin ansehen musst. Du musst nicht alle entfernen, das ist nicht Aufgabenstellung, und ich möchte keinerlei Zwang in meinen Worten transportiert wissen. Aber WISSEN IST MACHT, und derzeit weißt du noch nicht alles, was dich aus-macht. T: Was mich aus ... macht. Was mich entmachtet. Was mein Licht dimmt. TO: Korrekt. T: Du liebe Güte. Ich bin froh, dass ich das heute gemacht habe. Dass ich dir Freiheit gegeben habe. Ich muss das wieder viel öfter tun, bitte entschuldige. Morgen möchte ich sehr gerne mehr hören. Aber ich will nicht wieder etwas vorgeben. Es wird zu gegebener Zeit beantwortet werden. Von dir, oder höchstwahrscheinlich von Anubis. Ich weiß jetzt, dass es ansteht, und ich werde es ergründen. Ich danke dir. TO: Sehr, sehr gern.
- Jormungandr - Tag 18
[Tag 16 und 17 - keine Sessions.] Die Weltenschlange ist wieder bei mir. Ein Glück! Sie scheint richtig gut drauf zu sein, denn ich sehe sie, wie sie vor meinem geistigen Auge auf der Terrasse herumkriecht, auf der ich gerade sitze. Aber etwas ist auch anders an ihr. Sie ist klein und ihre Gestik hat sich geändert. Sie ist fast comichaft. Setzt die Schwanzspitze zum Grübeln ans Maul, tippt dann damit auf meine Laptop-Tastatur. Das gab es vorher nicht! T: Ist der andere Teil von dir endgültig fort? J: Ja. Reintegriert, könnte man sagen. T: Das ist traurig, aber sehr faszinierend. J: Es ist eigentlich nicht faszinierender als alle übrigen Vorgänge im Universum. Geburt, Tod. Aufspaltung, Reintegration. Es ist der ewige Kreislauf. Es ist ... T: Balance! J: So ist es. Du verstehst das jetzt schon wesentlich besser. T: Das hoffe ich. Danke dir, Jormungandr. Für all die Dinge, die du für mich und die anderen Frauen geklärt hast. J: Ich habe dir zu danken für all die Energie, die du an diesem Abend eingesetzt hast. Du warst müde, und das hatte einen guten Grund. Es kostet dich eben Energie, so tief in unser Gespräch zu versinken. Mich so weit "oben" in der Nähe meines Reiches zu treffen. Mach dir außerdem keine Sorgen über die letzten beiden Tage [an denen keine Session stattfand]. Ja, ich habe dir ein Versprechen abgenommen, nämlich dass du VERSUCHST, 30 aufeinanderfolgende Tage mit mir zu sprechen. Und das tust du. Du versuchst dein Bestes. Du tust alles, um was ich gebeten habe ... nun ja, fast alles. [Sie grinst mich an und zeigt auf mein armbandloses Handgelenk.] T: Ups. Entschuldige. J: Keine Sorge. T: Kann ich dich etwas fragen? Hast du mir all dieses Geld zukommen lassen? Durch den neuen Job und den Auftrag durch meine Freundin V.? J: Nun, du scheinst es momentan zu brauchen. [Das ist richtig, ich hatte zu der Zeit eine größere Werkstattrechnung ausstehen!] Die Elfen haben dir am Ende des Tages mit einem Fingerstreich wesentlich mehr zukommen lassen. Da wollte ich mich nicht geizig zeigen. T: Das ist nett von dir, herzlichen Dank! Sag mal, können wir kurz über diese Texte sprechen und wo sie ihr Publikum haben sollten? Ich mache mir Sorgen, meine Schriften unter meinem eigenen Namen verfügbar zu machen. Wie entscheide ich, wo und wie ich diese Texte anderen zur Verfügung stellen sollte? J: Nun, das kommt darauf an, wie viel Publikum du dir vorstellen kannst. Warum meinst du, hat Anna Katmore ["Herzlicht"-Autorin] über einen Verlag veröffentlicht? T: Das ist nicht fair. Sie hat vorher schon über Verlage veröffentlicht und sie hat mehr Erfahrung. J: Glaubst du, dein Material ist in irgendeiner Form weniger Wert als ihres? T: Nein, natürlich nicht. Ich habe nur gerade von einem tollen Autoren-Pseudonym und einer schlauen Verkleidung geträumt. J: Diese Dinge sind Mittel zum Zweck, aber sie sind auch Mittel der Vergangenheit. Es gibt Gründe, warum die besten Lehrer heutzutage die gänzlich normalen sind. Die nahbaren und erreichbaren. Zum Beispiel deine beiden neuen Bekannten, M. und D. Die beiden wären niemals zu einer Schamanin, einer Seherin oder einer Wahrsagerin gegangen. Die Hürde in ihrem Kopf ist einfach zu hoch dafür. Unterschätze nicht, wie mächtig diese geistigen Hürden sind. Sie stellen sich immer noch wie Wände der Veränderung in den Weg. Und wie ich, und die Elfen, und sehr viele andere dir in letzter Zeit sagten, brauchen wir dringend Veränderung! Während diese Veränderungen mit einem kleinen Schritt für einen Möchtegern-Gläubigen anfangen, braucht es dennoch zuallererst einen "kleinen" Schritt beim Möchtegern-Priester. "Offenbarung" ist ein nettes Wort, wenn es in einem heiligen Buch steht, aber es IST die Basis des Glaubens. Zeig dich selbst, und alles Gute im Universum soll dich erreichen. T: Das ist ein wirklich großer Schritt für mich. J: Natürlich ist es ein großer Schritt für die schon einmal verbrannte Hexe, sich selbst wieder zu zeigen. Tu es dennoch.
- Euer schlafendes Potenzial wird jetzt geweckt
15.10.2020 T: Heute fließen so viele Ideen und Vorhaben durch meinen Kopf, aber nichts ist wirklich greifbar. Das große Kribbeln fehlt. Die zündende Idee. K: Weißt du, auf dem Gipfel deines Berges liegt sehr viel Schnee. Schlafendes Potenzial, sozusagen. Durch Corona bzw. durch die neue Zeit seit 2012 hat sich jetzt ein Rinnsal gebildet, das dem Schnee langsam aber sicher ins Tal verhilft, wo er als wunderschöner Bergsee Vollendung finden soll. Durch die Pandemie hat sich dieses gute, gewollte Rinnsal zu einem Sturzbach vergrößert. Es wurden überall Hebel umgelegt, um an zahllosen Orten und im Leben fast aller Menschen die Fließgeschwindigkeit zu erhöhen. Nun steht ihr alle an diesem Sturzbach und fragt euch: Quo vadis, was soll das alles? Das liegt einfach daran, dass ihr zu euren Lebzeiten nur in seltensten Fällen schon einmal Zeuge dieses Schauspiels wart. Du im Speziellen stehst nun in einiger Entfernung zu diesem Sturzbach, willst eine Handvoll Wasser anhalten und fragen, was du tun kannst. Die Antwort lautet: Gar nichts. Momentan, gar nichts. Betrachte das Schauspiel, halte den gebotenen Sicherheitsabstand ein und wisse, dass das Wasser ein Ziel hat. Es ist sinnlos, den Bach anhalten zu wollen. Es ist sinnlos, den Strom noch verschnellern zu wollen. Warte, bis der See bald ruhig vor dir liegt, und dann staune einfach über die Perfektion der Welt. Alles wird sich fügen. T: Im Moment habe ich das seltsame Gefühl, dass ich schnell irgendwas einrichten sollte. Dass ich irgendwann, irgendwie die erste sein muss bei den neu entstehenden Nischen, denn sonst besetzen sie andere. K: Kannst du das Wassermolekül am Ende fragen, ob es als Erstes oder als Letztes im See ankam? Wäre das sinnvoll? T: Nein, wohl nicht. K: Dass du dich solche Dinge fragst, hat nichts mit unserem Schaubild zu tun. Es ist lediglich Zeugnis einer aussterbenden Denkart. Man hat euch diese falschen Prinzipien beigebracht. Im vollen Wissen, dass der Erfolg des nächsten (z.B. Autoren) deinen NICHT schmälern, sondern eher mehren wird. Dass genug für alle da ist. Im unendlichen Fraktal der Maschine namens Alles-was-ist kannst nur du die für dich stimmige Position einnehmen. Niemand sonst passt an diese Stelle. Warum nur wollt ihr das nicht verstehen? T: Also dann schlage ich folgendes vor: Bitte setzt mir so eine Art Trigger. Einen Wecker quasi. Wenn die Art UND die Zeit für meine Veröffentlichungen dieser Tagebücher da ist, dann rüttelt mich wach. Schockt mich (im positiven Sinne bitte!!) Sendet mir ein Zeichen, an dem ich nicht vorbeigehen KANN. K: Du wirst soooo viel Spaß mit den letzten beiden Aspekten haben... T: Ich habe in den letzten zwei Wochen einen zunehmenden Verdacht. Dass nämlich Chakra zwei – die Kreativität – zuletzt an die Reihe kommen wird und mir passend zum Abschluss der Reihe einen durchaus nötigen, letzten Arschtritt gibt ... K: Und wenn? Du hast mal darum gebeten, dass die Muse wiederkommt und dir auf kreative Art den Kopf wäscht. Der Dezember wird perfekt dafür, Rauhnächte und Co.! T: Oh, boy ... K: Lass mich kurz den Film zitieren, den du gestern gesehen hast [Baymax]: WOMAN UP! :)
- Euer Recht auf Müdigkeit
13. März 2021 [12. März: Keine Session.] [Ich mache Klaviermusik von Ludovico Einaudi an, weil ich weiß, dass er bei Cernunnos und Ostara gut ankommt.] T: Meine Liebe, wir hatten gesprochen über Gottkönige und Erleuchtete. Du hast beim letzten Mal angedeutet, dass die Müdigkeit einen Grund hat. Wie es mir scheint, erlebe ja nicht nur ich diese bleierne Müdigkeit zur Zeit. Ja, es ist immer noch Pandemie offiziell. Ja, es bleibt komplex, das Kind und Arbeit und alles zu jonglieren. Auch das Wort »Frühjahrsmüdigkeit« ist mir natürlich geläufig. Ich muss außerdem erwähnen, dass ich seit über 10 Jahren Schilddrüsenmedikamente nehme, damit ich nicht 20 von 24 Stunden schlafe. Wie hängt das alles zusammen? Grundsätzlich und auch jetzt in dieser irren Zeit? Bitte hilf mir, auch das zu verstehen. O: Ihr habt solch ein RECHT darauf, müde zu sein. Ganz ehrlich. T: Das ist irgendwie schön zu hören. O: Du hast schon immer gewusst, dass ihr im Schlaf viel mehr leistet, als nur euren Körper zu entspannen. Wie du gelesen hast (Cannon u.a.), geht die Seele im Schlaf ihrer eigenen Agenda nach. Das bekommt ihr jetzt zu spüren, weil es so viel zu tun gibt. Früher war alles einfach. Deine Chancen waren relativ begrenzt. Schon in einen anderen Landstrich zu gehen war für die meisten keine wirklich Option, geschweige denn ihr Leben von Grund auf zu ändern. Alles floss in seinen Bahnen so dahin, und das war nicht schlecht. Heute haben sich die Möglichkeiten körperlich UND seelisch aber vertausendfacht. Ihr müsst in der Nacht außerdem sehr viel auffangen, weil in diesem Window of Opportunity noch so viel zu regeln ist. Ich weiß, das geht gegen alles, was ihr über den zeitlosen Raum erfahrt. Alles geschieht in Wahrheit gleichzeitig, Zeit ist eine Illusion. Das gilt aber nur für uns!! Das gilt für das Spiel nicht, das du spielst. Du kannst nicht zu einem Wettlauf antreten und bestimmen, dass für dich die Regeln nicht gelten und du schön langsam läufst. Dann geh nicht an die Startlinie. Viele, die durch ihr Leben hetzen, müssen solche Sätze hören, ja. Es liegt auch viel Wahrheit darin. Dennoch müssen wir ein paar grundsätzliche Hürden noch überspringen, bevor es so weitergehen kann, wie wir uns das wünschen – und wie ihr das auf Seelenlevel natürlich auch wünscht. Also arbeitet eure Seele von dem Moment an, wo ihr den Kopf aufs Kissen legt, eine Extraschicht. Nun kann die Seele in dem Sinne nicht ermüden. Sie wird dauerhaft versorgt. In jeder Sekunde. Aber es gibt Vorgänge in eurem Körper, die wesentlich besser funktionieren, wenn euer Wesenskern anwesend ist. T: Ich dachte, die Seele kann sich aufspalten in unendlich viele Teile und so allem nachgehen, was sie tun möchte? O: Das wäre schön, ist so aber einfach nicht korrekt. T: Wie ist es korrekt? O: Wenn ihr das wirklich könntet, dann könntet ihr WACH sein, während eure Seele andere Dinge tut, weil ein Teil bei euch bleibt. Das funktioniert aber nicht. Nicht einmal, wenn du dich an einen vollkommen stillen Ort wie ein Höhle setzt, kannst du bewusst dort und bewusst in der Anderswelt sein. Du musst dich entscheiden. Bildlich kannst du es dir so verdeutlichen: Stell dir vor, du hast ein Feuerzeug und zündest in einem großen Raum lauter Kerzen damit an. Du gehst herum, entzündest ein Licht, zwei, drei. Immer mehr. Jede Flamme hast du bewusst angezündet. Wo ist am Ende dein Bewusstsein? T: Na immer noch bei mir und ich schaue auf lauter Kerzen. O: Korrekt. Du kannst etwas bewirken an vielen Stellen in einer Zeitspanne, so »kurz«, dass sie dir vom Erdstandpunkt gleichzeitig erscheint (es gibt ja eigentlich auch TATSÄCHLICH keine Zeit ohne Raum). Ein Effekt kann also erzielt werden. Dennoch ist dein Bewusstsein bei dir, es ist nicht bei jeder Flamme ein bisschen davon verblieben. Um zurück zum Thema zu kommen, bedeutet das: Ihr »rennt« (reist) im Schlaf umher und »müsst« Millionen Kerzen anzünden (oder anderen zuhören oder etwas abliefern oder selbst etwas erklären oder etwas überprüfen oder oder oder), um dann schnell schnell wieder in den Körper zu schlüpfen, bevor der Wecker klingelt. Das ermüdet euren Körper. Die Gründe dafür liegen in der Energiewissenschaft, die ihr weiterhin fleißig unterdrückt. Es gibt Menschen auf deinem Planeten, die dir das Prinzip erklären können. Mehr als du denkst. Aber sie kommen – wie du – nicht in dem Maße zu Wort, in dem sie gehört werden müssten. T: Der Grund, warum wir so müde sind, sind unsere vielen »Nachtschichten«? O: Ja! T: Warum liegen wir dann nachts so viel wach??! O: Weil der Körper manchmal fast gewaltsam zurückfordert, was ihm fehlt. Wache, bewusste Ruhe. T: Deswegen ist man so genervt, wenn man nicht schlafen kann? O: Natürlich. Der Körper beschließt, lieber wach zu sein als alleine. Und die Seele – obwohl natürlich eigentlich stark genug, den Willen des Körpers zu überschreiben – spielt mit, denn sie möchte wohl kaum »aus dem Haus fliegen«. T: Mein Körper hat seinen eigenen Willen? O: Hallo? Wann hast du das letzte Mal Lust auf Schokolade gehabt? T: Oh ... O: Tja. T: Das bedeutet, je uneiniger sich die beiden sind, desto mehr Dinge können zwischen Schlafen und Wachen passieren. O: Ja genau. Schlafwandeln. Klassisches Beispiel. Die Leute sehen deshalb aus wie Zombies, weil ihre Seele WIRKLICH nicht daheim ist! Das macht dich per Definition zum Zombie. Wenn dein Körper aber trotzdem etwas erleben will, geht er eben spazieren. Ich weiß, eure Wissenschaft reimt sich das anders zusammen, aber diese Konstellation kommt vor. T: Du liebes Bisschen. O: Wenn sich beide unüberbrückbar uneinig sind, kann es sogar vorkommen, dass die Seele die Verbindung zum Körper kappt. Das silberne, rot changierende Band in eurem Nacken durchtrennt und nach Hause geht. Der Körper ist dann unbewacht. Und dann kann tatsächlich ein neuer Pakt geschlossen werden mit einer anderen Seele, die bereiter ist, sich auf das Spiel im physischen Raum weiter einzulassen. T: Das heißt Walk-In oder? Das habe ich mal gehört. O: Ja. Die geistige Welt verkündet das nicht so laut, weil ihr dann mehrheitlich Angst bekommt vor euren Astralreisen und vorm Schlafen generell, aber das System ist eigentlich zu 100 Prozent sicher. Es hängt halt – wie immer – an eurem höchsten Willen. Der ist entweder noch interessiert am Spiel ... oder er ist es nicht. Ein Walk-In ist eine Seele, die absolut nicht durchs Kinderstadium gehen will. Nicht schon wieder. Viele sagen, eine solche Allianz sei unheilig oder unheimlich oder nicht gerecht oder nicht möglich oder tausend andere Dinge aber- T: Sie ist einfach. O: Sehr gut. Ganz genau. [Zum ersten Mal höre ich Musik von einem bretonischen Künstler beim Channeln. Carlos Nunez heißt er. Er spielt berückend schön Flöte und Dudelsack.] O: Ich mag ihn! Morgen möchte ich mehr von ihm hören bitte. T: Aber gern. :) Ich danke dir, es war wieder sehr spannend!
- Abwechslungsreiche Erde
11. August 2021 [In der Hängematte im Wald] T: Wenn es den Wald nicht gäbe, man müsste ihn erfinden. Ich flüchte immer öfter in ihn hinein. Wandern und dann in der Hängematte entspannen. Dabei fällt mir immer öfter auf, was für einen Lärm Menschen im Wald machen. Am zufriedensten bin ich, wenn den größten Teil der Strecke gar nichts gesagt wird. Ergo: Wenn ich alleine bin. Namaka: Überrascht dich das wirklich? Als Hochsensitive nimmst du die natürliche Schwingung anderer besonders leicht auf. Im Wald kannst du auf dein »Normal null« zurückfinden – wenn niemand den Prozess behindert! Es heißt nicht ganz umsonst »Selbstfindung«. T: Wohl wahr! Ich verstehe allerdings immer noch nicht, warum ich Schwimmen und Tauchen so liebe, natürliche Gewässer aber eklig finde. N: Nun, es gibt unter euch natürlich Waldmenschen und Meer-Menschen, ebenso wie es in der Verlängerung Wald- und Seevölker gibt. Es liegt dann in der kollektiven Schwingung deines Volkes, das eine oder andere zu bevorzugen. Heute sagt ihr DNA zu diesem Umstand und/oder dieser Kultur. Aber das ist selbstredend nicht die ganze Story. In noch tieferen Schichten kannst du zum Beispiel lange und ausgiebig auf einem Wasserplaneten gelebt haben, ganz ohne nennenswerte Landmasse. Oder auf einem Waldplaneten. Eure Erde ist alles und nichts davon, weil ihr fast alles ziemlich gut verteilt habt. Ja, das Wasser überwiegt, aber ansonsten habt ihr Wüsten UND Wälder UND Eis UND Grasland UND Gebirge. Das kommt daher, weil sich alle möglichen verschiedenen Seelen hier möglichst wohlfühlen sollen. Die Erde ist ein Experiment. Der ultimative Breakout-Room der Galaxis. [Ein Breakout Room ist bei einem Online-Meeting ein neuer Raum, der geöffnet wird, wenn unterschiedliche Themen in kleineren Grupen besprochen werden sollen.] Die Petrischale, die trotz aller Wachstumsverhinderer gleichzeitig Wachstum aufzeigen soll. If you can make it here, you can make it anywhere! [Übers: "Wenn du es hier schaffen kannst, kannst du es überall schaffen!"] Und wenn es dir hier nicht gefällt, weil du das Leid nicht mit ansehen kannst oder die Städte unter Wasser vermisst und an dem ewigen Erdenlärm zugrunde gehst? Dann bedeutet das im Grunde nur, dass du GANZ NORMAL bist. Eine Bürgerin des Universums, nicht das SEK (Sondereinsatzkommando der Polizei). Es hat auch nie jemand von dir verlangt, fürs SEK geeignet zu sein – daher der Begriff Experiment. Ihr seid angetreten für die härteste »Petrischale« im Universum [das Universum braucht keine Polizei, aber du weißt schon, was ich meine], und viele schmeißen hin. Darin liegt absolut keine Schande, denn das Wort gibt es ohnehin nur im religiösen [also falsch verstandenen Glaubens-] Vokabular. Dass ihr euch aber eingeschrieben habt, ehrt euch enorm. Doch jetzt geht das Experiment über in die nächste Stufe – aber nicht etwa in eine Härtete hinein, sonders aus der härtesten heraus!
- Die kosmische Waage II
24. Mai 2022 [Leider hat das am Vortag angekündigte Channeling zum Thema "Chemie der Nacht" nicht stattgefunden, oder der Text ist weg. -.-] T: Bitte erzähl mir noch mehr über die Waage, und warum sie so extrem wichtig ist. Ich weiß, das ist kein mondspezifisches Thema, tut mir leid. K: Mach dir keine Gedanken darüber, ich habe ja schließlich davon angefangen, denn es ist Zeit, die ganz großen Zusammenhänge zu erfahren. Sie wurden zwar schon durchgegeben – und zwar öfter, als wir zählen möchten! – aber du kannst eben nicht nur einen Samen pflanzen, wenn ein Feld erblühen soll, nicht wahr? T: Ha, das ist ein verdammt gutes Bild. Also bitte. K: Die große Waage erfasst alles, was es statistisch zu erheben gibt. Im Kleinen ebenso wie im ganz Großen. T: Das wiederum würde bedeuten, dass die Legende von der Göttin Ma'at und dem Wiegen des menschlichen Herzens gegen das Gewicht einer Feder einen sehr wahren Kern hat... K: Nun, das ist ja auch so! Allerdings ist Ma'at nur eine Entsprechung einer noch wesentlich älteren Gottheit, die schon in Babylonien und bei den Sumerern bekannt war, und somit auch in Atlantis. Aber das würde hier jetzt zu weit führen. T: Manno! Das heben wir uns aber auf, das klingt ja irre spannend! K: Ja, gerne machen wir bald einen Ausflug zu diesen Zivilisationen, aber heute nicht. Also Ma'at, die übrigens meine geliebte Partnerin ist, wiegt das menschliche Herz und stellt nach dem Tod fest, wie »erfolgreich« ein Leben verlaufen ist. In Wahrheit geschieht das alles selbstverständlich automatisch und meine »Ehefrau« schreibt die Ergebnisse nur nieder, aber so ist das mit den Bildern. Nun müssen wir natürlich vorsichtig sein, WAS ein erfolgreiches Leben bedingt. Ihr ahnt schon, das Anhäufen von Geld und materiellen Dingen ist es keinesfalls. Und auch wenn du uns Göttern den schönsten goldenen Palast baust, bei dessen Errichtung aber leider 15.000 Menschen zu Tode kommen, sind wir NICHT begeistert. So funktioniert das einfach nicht. Du kannst dir deine ausbalancierte Waage weder erstreiten, noch erkämpfen, noch kaufen. Die Waage ist absolut und vollkommen unbestechlich. Du würdest auch nicht mit einer gewissen Menge Strom verhandeln, die durch ein Kabel fließt, oder mit einem Geräusch in einer bestimmten Stärke. Die energetischen Tatsachen sind, wie sie sind, und du hast sie bedingt. Doch jetzt Obacht: Kommt man wegen 1.000 kleiner guten Taten »in den Himmel«, weil die Waage ein positives Ergebnis zeigt? Denn in Wahrheit soll sie ja nicht ausgeglichen sein, sie soll dich insgesamt positiver heimschicken, als du angekommen bist. Die Antwort lautet: Kommt darauf an! Wenn du zwischendurch jemanden getötet hast, wird es happig. Und selbst wenn alles wunderbar aussieht – und das ist VIEL häufiger der Fall, als ihr annehmt – dann kann euch immernoch eure Erziehung dazwischenfunken und euch davon abhalten, friedlich und zufrieden ins Große Ganze heimzukehren. Weil ihr viel zu oft davon überzeugt seid, dass ihr im Kern böse, schlecht und nicht liebenswert seid. Diese Dogmen sind das schädlichste Gedankengut, das überhaupt auf der Erde zirkuliert. Wann immer du jemanden niedriger setzt – und zwar nicht niedriger als dich, sondern GENERELL niedriger – hast du die Waage negativ beeinflusst. Nur ein winziges Bisschen im Normalfall, aber getan hast du es doch. Wann immer du aus irgendwelchen vorgeschobenen, ausgedachten und komplett abwegigen Gründen einen anderen in seiner Schwingung herabgesetzt hast, hast du der falschen Seite der Waage Vorschub geleistet. Du hast genommen, wo du hättest geben sollen, und zwar dein Bestes. Sei IMMER IMMER IMMER eine Treppenstufe für andere, niemals ein Erdloch. Das lehrten schon Meister Yeshua und der Buddha, und die Leute gehen trotzdem immer noch herum und schwenken Schilder mit der Meinung, dass manche Arten von Liebenden in der Hölle braten werden [LGBT+]. Also, alle individuellen Ergebnisse aller Inkarnationen aller Menschen werden zum Schluss addiert. Ihr seid, und das ist auch so ein kosmischer Treppenwitz, tatsächlich ein Team auf der Erde, ob ihr wollt oder nicht. Und deshalb sagen auch zahllose Quellen, dass jegliche Veränderung bei dir beginnt. Du musst sie niemandem sagen, du musst sie kein einziges Mal laut aussprechen oder andere motivieren, ebenfalls an sich zu arbeiten. Du musst einfach nur stur an dir selbst und deiner inneren Waage arbeiten. Denn an deiner Waage arbeiten IST an der kosmischen Waage arbeiten. Mit nichts hast du umfassenderen Erfolg, weil du MeisterIn in deinem eigenen Leben bist, während du im Leben anderer nicht unbedingt viel zu melden hast oder sie von ihrem Weg abbringen kannst. Es gibt natürlich Bonuspunkte, ganz dumm gesagt, wenn du deine Kinder nicht komplett verkorkst und auch ihnen hilfst, »in ihrer eigenen Mitte« zu bleiben. Ein missverständlicher Ausspruch, denn eure innere Mitte ist natürlich inhärent positiv. Selbst eure größte »Neutralität« ist eine lichtvolle, alles andere wäre ja viel zu gefährlich. Denk an Anubis. Er ist der Nullpunkt, und er erklärte dir, dass Menschen sich gemeinhin auf einer Schwingungsfrequenz rund um 50 befinden, wenn 100 das ultimativ Göttliche ist. Fallt ihr unter euer Mittel, gehen die Probleme umgehend los. Man sieht an dem Vergleich aber auch sehr schön, was ihr Menschen nicht könnt ... ihr könnt die kosmische Waage nicht ultimativ verbocken. Das Schlimmste, was ihr erreichen könnt, ist nichts. Das Experiment Erde hätte scheitern können und das Ergebnis hätte sein können: »Nein, man kann es nicht schaffen, mit dem maximal ungünstigen Mix aus 100 Prozent freiem Willen und 0 Prozent Gottesbeweis den Aufstieg aus eigenem Antrieb zu meistern.« Habt ihr aber!
- Hathor erklärt die Ernte
30. April 2023 [Anubis und ich haben schon wieder energetisch einige Fehler gemacht, auf die ich hier nicht genauer eingehen will. Wir lernen eben immernoch, zwischen meiner vergleichsweise hohen und seiner extrem niedrigen Energie zu vermitteln. Weil es mir dreckig geht und mir übel ist, entfernt er sich und Hathor erscheint. Sie überträgt mir mit einigem Kopfschütteln Energie, um mich wieder auf die Füße zu stellen.] T: Danke dir, meine Liebe. Tut mir leid, dass es zwischendurch manchmal so holprig wird. [Sie überträgt mir weiter Energie, während Einaudis »Run« spielt. So wie das Lied kaskadenartig spielt, so geht ihr Transfer auch kaskadenartig über mich hinweg. Sie beginnt, sachte zu leuchten, und ich erahne eine Winzigkeit der Kraft, die RA besitzen muss. Ich gehe felsenfest davon aus, dass sowohl Hathor als auch RA mich von innen heraus fortbrennen und aus meiner Existenz katapultieren könnten, wenn sie es denn wollten. Das macht mir aber keine Angst. Ich kenne die absoluten Gesetze des Kosmos gut genug, um zu wissen, dass sie das niemals tun würden und auch nicht wollen oder dürfen.] H: Du hast vorhin nachgelesen, welche Themen wir noch offen haben. Passend, sind wir doch heute am Scheitelpunkt unseres Gespräches angekommen. Die Hälfte meiner Zeit mit dir ist vorbei. T: Oh ... du hast recht. H: Da ist es nur recht, wenn wir auf das Konzept der »Ernte« zurückkommen, denn an diesem Punkt lässt es sich ideal mit deinen Fragen verbinden. Also: Nein, wir können euch nicht auslöschen. Weder ist es uns erlaubt, eure Seelen aus euren Körpern zu lösen (was wir durchaus könnten, aber nicht tun), noch können wir euch als Seelen etwas nehmen oder euch quasi »auf Werkseinstellungen zurücksetzen«. Euch eure Erfahrungswerte nehmen oder – Gott bewahre – eure Seele sogar im großen Ganzen auflösen. Diese Fähigkeit besitzen wir nicht, sie liegt außerhalb dessen, was im göttlichen Rahmen stattfinden kann. Wir können und werden euch auf keine Art und Weise »ernten«. Niemals. Das bräche nicht nur sämtliche Regeln, es würde auch euren Weg unterbrechen bzw. beenden - und damit UNS direkt schädigen. Mir ist bewusst, dass viele Menschen Angst hatten, als sie von Rückerts Konzept der »Ernte« erfuhren. Es war auch ein unvollkommenes Wort für ein vollkommenes Prinzip. Wenn hier überhaupt irgendjemand irgendetwas erntet, dann seid ihr das selbst, und eure Ernte ist der Schatz an Erfahrungen und gelebten Emotionen, den ihr der nächstgrößeren Einheit oder Gruppenseele übereignet. Wenn du mir den Vergleich erlaubst, seid ihr wie Blattschneiderameisen. Jede trägt ihren kleinen Teil zum Fortbestand bei, indem sie ihr Päckchen nach Hause trägt. Was sie entdeckt und lernt, kommuniziert sie an die anderen, damit die nicht in die gleichen Fehler oder Probleme laufen. T: Wenn wir aber am Ende jedes Lebens unsere wortwörtliche Lebenserfahrung bei unserer Seelenfamilie abliefern – und ich nehme mal an, dass dies mit der nächsthöheren Ebene gemeint ist – dann müsste doch nie eine Ernte stattfinden... oder? H: Das ist so nicht ganz korrekt. Du lässt zwar deine Seelenfamilie an deinen Erfahrungen teilhaben (das tust du permanent, dafür gibt es keinen bestimmten Termin), aber deine Seele muss sich an viel erinnern, wenn sie ihr nächstes Leben gut bestreiten will. Sie nimmt Talente mit ins nächste Leben. Vorlieben, Vorurteile und intuitive Anlagen. Zu einem Erntezeitpunkt wird ALL DAS aber dem großen Ganzen überschrieben. Es ist ein vollständiger Karma purge [vollständige Bereinigung von Karma]. Eure Weste wird vollständig weißgewaschen. Nicht, weil das Vorherige schlecht war, sondern weil euch die Erfahrungen auf der nächsten Density-Stufe nicht in dem Maße nützen werden, wie ihr es gewohnt wart. T: Ich glaube, das mit dem Karma purge musst du mir morgen genauer erklären! H: Gern. Für heute soll es gut sein. T: Du bist wirklich sehr geduldig. [Einaudis »Experience« beginnt, zu laufen. Mir fällt auf, dass dieses Lied den Lauf des Universums perfekt beschreibt. So unglaublich vielstimmig. Einfach, und so unfassbar komplex. Ein absolut perfektes Zusammenspiel.] H: Wenn du wie wir von außen auf euren Planeten schauen könntest, und alles gleichzeitig sähest, dann würdest du ebenfalls sehr geduldig werden. Denn wir wissen: Es ist alles auf dem Weg. Es ist alles genau an der Stelle, an der es sein muss. Das Experiment ist geglückt. Die Fragestellung lautete: Wenn wir einen Planeten schaffen, dessen Bewohner sich so wenig wie möglich an Gott erinnern – gerade so viel, dass sie überhaupt funktionsfähig sind – werden sie Gott dann trotzdem suchen? Oder werden sie sich damit zufriedengeben, sich gegenseitig umzubringen und zu übervorteilen? Und ihr habt uns gefunden. T: [schnieft] Wir hatten aber auch permanent Hilfe von euch. H: Du überschätzt maßlos, wie leicht es für einen Menschengeist ist, uns zu vergessen oder zu verdrängen. Wie schnell wir in Vergessenheit geraten oder willentlich ignoriert werden. Jeder Fortschritt steht bei euch auf tönernen Füßen. Das liegt am Versuchsaufbau. Aber jetzt: Schluss für heute. Morgen mehr. T: Sehr gern, danke dir.
- Was geschieht an Portaltagen genau?
19.09.2020 T: Du hast von den Portaltagen gesprochen. Ich persönlich finde das Wort blöd (wie so viele aus der Esoterik), aber ich weiß halbwegs, was gemeint ist. Möchtest du mir mehr über diese Tage erzählen? L: Was man sich über diese speziellen Tage anlesen kann, ist naturgemäß dürftig. Das liegt natürlich nicht an den vielfältigen Menschen, die Informationen verbreiten über Blogs usw, die tun ihr Bestes! Ich meine eher, wenn man die Unterschiede nicht spürt, ist alles Wissen graue Theorie. Also? Was sind nun diese »Portaltage«? Im Grunde müssten sie »Oszillationstage« heißen. Denn weder geht die Erde irgendwo durch ein Portal, noch schaltet sie einen Gang höher. Glaub mir, wenn du dieses Bild bemühen wolltest, müsstest du dir ein Auto mit Milliarden Gängen vorstellen. Nicht besonders praktikabel! Stell dir deshalb gleich einen Oszillografen vor – ein Gerät, das Schwingungshöhen hör- und sichtbar macht. Hier gibt es keine Gänge, es gibt nur den Knopf, an dem gedreht werden kann. Stufenlos, wie ihr so schön sagt. In dem Moment, an dem jemand am Knopf dreht, muss der Tag als »Portaltag« deklariert werden. T: Und wer dreht an dem Knopf? L: Ihr selbst, meistens. Ihr Menschen als Kollektiv. Ja, auch die Sternenkonstellationen und ab und an auch die geistige Welt, um helfend oder steuernd einzugreifen. Die größten Sprünge macht ihr aber tatsächlich selbst. Wenn ihr die Politik zum Handeln zwingt. Wenn ihr euch einem Unrecht in den Weg stellt. Wenn ihr eure Türen öffnet, um Fremde(s) einzulassen. Und vor allem dann, wenn ihr einen Schlüsselmoment der Klarheit erlebt. Eine kleine Erleuchtung sozusagen. Wenn ein Gedanke dafür sorgt, dass eine große gedankliche Last von euch abfällt und ihr einen neuen Weg einschlagt. IMMER dann geschieht der einzige echte Wandel, zu dem das Menschenkinderkollektiv fähig ist. Immer dann, wenn eine gewisse Menge Leute gleichzeitig diesen gedanklichen Step macht, ist ein »Portaltag« erreicht. Und der Step wird leichter durch die sonstigen Umstände an diesem Tag – wie die Sterne etc. Positive gegenseitige Verstärkung! Aber: Es ist nicht nötig, diese Tage nachzuschlagen oder sich orakeln zu lassen. Denn die richtig großen Fortschritte VON EUCH stehen nicht in den Sternen geschrieben. Sie können eine gewisse Erklärung liefern, das schon. Im Nachhinein. T: Warum fühlen sich viele an diesen Tagen so schlapp oder anders? L: Erstens: Selbsterfüllende Prophezeiung. Zweitens: Die Lage des Sternenmeers in Relation zu euch (oder vielmehr anders herum) ist durchaus relevant für euer Wohlbefinden. Sonne und Mond bekanntermaßen ganz besonders. Aber es verhält sich alles etwas anders, als ihr euch das vorstellt. T: Das sollten wir morgen weiter besprechen, okay? L: Gern. Drittens: Was du spürst, sind nicht die Auswirkungen der GUTEN Vorgänge (der Mini-Erleuchtungen), sondern die Auswirkungen der »negativen« Seitenvorgänge. T: Wie bitte? L: Lass es mich so erklären: Wenn jemand feststellt, dass er an einem Ort oder neben einer Person nicht mehr wachsen kann und endlich geht, hat diese Person alles richtig gemacht. Daran gibt es keinen Zweifel. Oft empfindet es auch das Umfeld, die andere Partei oder der andere Partner als »besser so« – oder wächst durch eigene Erkenntnisse sogar mit. Aber: Das Umfeld – Familie, Partner, etc. – kann auch auf dem eigentlichen Standpunkt beharren und NICHT dazulernen. NICHT mit aufsteigen, sondern in Wut und Rachelust versinken. Das kann man besser spüren, als ihr denkt – und zwar nicht nur lokal. T: Schade eigentlich, dass wir die »schlechten« Dinge eher mitbekommen, das Gute aber nicht. L: Stell es dir so vor: Eine Sportlerin, die gerade ein großartiges Workout hinter sich gebracht hat und bis zu den Knöcheln verschwitzt an dir vorbeikommt, wirst du wahrnehmen ... weil sie müffelt wie ein Tier! :D Ihren Stolz aber, ihren pulsierenden Körper, ihre auf schönste Weise müden Muskeln? Die spürt sie nur selbst. Das sind diese »negativen« Seitenvorgänge, die ich eben meinte. T: Das ist ein gutes Bild!
- Geburtswehen der neuen Erde
08. Februar 2021 T: Schläfst du wirklich im Winter? Es hat seit gestern wieder geschneit – verhältnismäßig viel sogar, für die Niederungen Südhessens. Alles wirkt dann wirklich friedlicher. Also? Wie verhält es sich damit? C: Wie immer. Du kannst dir einerseits vorstellen, dass »ich« »schlafe«, weil Anteile von mir schlafen – Bären, Pflanzen und Co. Auch die Laubbäume »schlafen« ja im Grunde, oder besser, sie ruhen. Da ich eine überordnete Organisationseinheit aller Wälder – und Wiesen! – bin, ist es also nicht zu weit von der Wahrheit entfernt, sich das so vorzustellen. »Schlafen« impliziert aber auch, dass ich nicht gestört werden möchte. Und während das für ein Ökosystem IMMER zutrifft, darf man mich als Lehrer natürlich jederzeit ansprechen. Insofern ist das Konzept wieder falsch und ich schlafe nie. Wie auch, als geistiges Wesen? Im Übrigen gibt es auch bei euch Wälder, die niemals in den Ruhezustand gehen: die Regenwälder. Der gesamte Grüngürtel um euren Planeten wurde explizit dafür geschaffen, dass ihr niemals »ohne« seid. Ohne Vogelgesang, ohne Früchte, ohne leuchtendes Blattwerk zum Bauen, Medizin herstellen etc. Ja, ihr wohnt nicht mehr alle in solchen Gebieten, aber das war euer Wille. Wären Menschen »zu dumm« gewesen, um sich an Verhältnisse anzupassen, in denen eben gerade nichts am Baum hängt, hätten sie eben für immer im grünen Gürtel der Erde bleiben müssen. Denn GESORGT wird für euch. Ihr versteht das Konzept immer noch nicht ganz, aber ALLES auf eurem Planeten wurde im Überfluss angelegt, damit ihr niemals ohne seid. Es werden mittlerweile viele Worte über dieses Konzept verloren: »Vögel fliegen ohne Koffer«, »Was immer deine Frage ist, ich habe bereits geantwortet« und so weiter. Auch gestern in der Meditation deines Bruders ging es darum. Denn »Aller Anfang ist schwer« gilt nur, wenn du in einer Umgebung wohnst, in der du die Pflanze erst heranziehen musst. Du kannst aber auch wählen, in einer Umgebung zu wohnen (geistig!), in der die Wiese und der Wald bereits da sind. Genau DESHALB musst du dir in deinem Kopf, in deinen Meditationen Fülle vorstellen. Sie kann sonst nirgendwo sein – oder erscheinen – wenn nicht dort. Fülle deinen Kopf mit schönen Dingen. Eine Million Lehrer haben diese Weisheit auf eine Million Arten verbreitet. T: Und was ist mit »Träume nicht dein Leben«? C: Der fällt ziemlich aus der Reihe, das gebe ich zu. Der zweite Teil davon ist wunderbar: »Lebe deinen Traum«. Nichts dran auszusetzen. Aber das wird schwierig, wenn du nicht VORHER in der Lage bist, dein neues Lebensziel zu »träumen« – und zwar bitte am Tag, mit Wachbewusstsein oder natürlich besser noch im meditativen Zustand. Nachtträume, die ihr gemeinhin nicht in der Hand habt, helfen da wenig. Die kräftigsten Sätze eurer Existenz verwendet ihr fast immer nur im negativen Kontext. Damit stoßt ihr uns regelmäßig vor den Kopf! T: Zum Beispiel? C: »Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Taten.« Natürlich GILT dieser Spruch im Negativen, aber es ist so schade, alles immer nur als Warnung zu verstehen. Versteht es doch als VERSPRECHEN, denn es ist eines. T: Lilly sagte das zu mir. Sie meinte: So viele Menschen lesen in der Bibel, um Trost zu finden. Früher noch mehr als heute, denn viel anderes gab es nicht. Und von ALL DEN fantastischen Schriften wie dem Thomas-Evangelium etc. pp. blieb ... ein Gesetzbuch, größtenteils. Sie war am Boden zerstört über diese Tatsache. Zurecht. Übrig bleiben immer nur die Dinge, die wir in Regeln und Gesetze gießen, also fassen wir selbst solche eigentlich tollen Sprüche erst einmal so auf. C: Traurig, nicht wahr? Aber nun ist es nicht mehr weit. Ihr habt die Schale des Eis bereits gesprengt und lugt heraus. Noch als nasse, in einer eingezwängten Haltung verharrende, schwer atmende Kinder. Ihr arbeitet euch gerade aus dem Ei heraus, und das ist anstrengend! Niemand hat gesagt, dass das einfach ist. Wie ihr mittlerweile begriffen habt, ist geboren werden VIEL schwieriger, als den Körper von sich zu werfen. Jetzt gerade ist genau diese Phase. Ihr seid kollektiv am Kämpfen, all eure Kräfte gebündelt für diesen Akt. Und ausnahmsweise muss es so sein und ist gerechtfertigt! Denn es heißt zwar: »Go with the flow«, aber auch die Vorgänge, die eine Geburt einleiten und ein Küken die Eischale durchstoßen lassen, sind eine Art Flow. Ein Heftiger sogar! Niemand hat behauptet, Flow besteht nur aus sanften Wellen, die dich, auf einer Luftmatratze liegend, spritz-frei einen breiten Fluss hinuntertragen, ohne auch nur einmal deine Frisur zu zerzausen oder dein Make-up zu verwischen. T: Das ist ein total gutes Bild! Ich glaube, die meisten Leute würden Flow schon so definieren. Als dieses sanfte, schöne, wunderbare »getragen werden«. C: Und jede Mutter wird dir bestätigen, dass Flow auch grauenhaft schmerzvoll sein kann – aber dennoch absolut nötig ist.
- Die Rückkehr zum Wesentlichen
Aber sag mal, ich habe heute etwas über den Shift gelesen, was mir Angst macht.
- Datenschutz in der Geistigen Welt
07. Februar – 2023 T: Ich versuche es jetzt heute mit einem Mitschrieb. Ich möchte nach gestern nicht noch eine Session ausfallen lassen, aber ich bin sehr müde. Meine Nackenschmerzen und mein Schwindel beeinträchtigen meinen Alltag immer mehr, und ich sorge mich um die Zukunft. Ich sollte es wohl besser wissen, aber … na ja. Ich soll dich von meiner Mutter übrigens fragen, ob du die leider schon verstorbene Autorin Dolores Cannon kanntest. Diese ausgezeichnete Rückführungstherapeutin hatte herausgefunden, dass sie selbst in der Bibliothek von Alexandria gearbeitet hatte, als sie noch stand. TO: Guten Abend. Ich will deinem Wunsch nach einer neuen Form unseres Gesprächs natürlich nachkommen. Der Unterschied wird wohl nicht zu groß sein. Zu der Frage: Wie üblich denkt ihr hier wesentlich zu kurz. Erstens kenne ich alle Menschen namentlich, die sich auf irgendeine Art Wissen aneignen oder etwas halbwegs Bedeutendes niederschreiben … T: Mit anderen Worten, alle … TO: Richtig. Und außerdem musst du bedenken, WIE LANGE die Bibliothek Bestand hatte. Über wie viele Generationen sie Wissen ansammelte und bewahrte. Es war keinesfalls so, dass ich nur für ihre Gründung fleischlich zugegen war oder bei ihrem Ende. Ich war die ganze Zeit da, nur nicht immer mit dem gleichen Gesicht. Was ich dir aber mit Sicherheit sagen kann, ist dies: Die Seele, die ihr zuletzt als Dolores Cannon kanntet, muss schon damals besonderen Einsatz gezeigt haben und eine tiefe Liebe für Wissen & Schrift empfunden haben, denn andere Seelen wurden nicht für die Arbeit in der Bibliothek zugelassen. Du darfst mir glauben, dass ich und diejenigen, die ich mit dem Schutz meines Werkes beauftragt hatte, hier rigoros aussortierten. Das Wissen war viel zu wertvoll, um schludrig damit umgehen zu lassen. “Normale” Menschen kamen ohnehin nur in den Eingangsbereich. Nur die Gelehrten konnten sich recht frei bewegen, und einige Sektionen waren nur den höchsten Würdenträgern vorbehalten … und den Geldgebern der Institution.Hierin lag der tödliche Planungsfehler, den ich werde zugeben müssen. T: Die Antwort auf unsere Frage ist also ja. Du kanntest Cannons damalige Form. TO: Richtig. Es ist zwar völlig belanglos, aber ja. Und nun frag nicht weiter, denn auch unter den Göttern gibt es Datenschutzgesetze, wenn du so willst. Ich habe keinerlei Veranlassung, aus einem Leben zu berichten, mit dem du nichts zu tun hast und das du nur aus Neugierde erkundest. T: Okay, das verstehe ich. Danke in jedem Fall. Erzähl mir lieber, wie es dann zu der Zerstörung kam … und was bis zu deiner Abreise von der Erde dann noch geschehen ist. TO: (mit Blick auf die Uhr) Das werden wir wohl morgen in Angriff nehmen müssen. T: Schon richtig, ja. Aber das sollte uns ja nicht abhalten. Danke, dass ich mitschreiben durfte. Ich weiß, du magst es nicht, aber ich finde, es ging sehr gut. Trotz ablenkender Faktoren (Sohnemann schlief neben mir ein, während ich tippte). TO: Es ist wahr, dass deine Konzentration legendär ist unter euch Menschen. Du glaubst manchmal, du könntest dich nicht gut konzentrieren - besonders nicht auf Dinge, die dir langweilig erscheinen - aber dieser Mechanismus hat ganz spezielle Gründe. Hyperfokus ist immer ein Hinweis auf eine Lebensaufgabe, die eine Form von Konzentration verlangt, die den Menschen entweder unbekannt oder unliebsam ist. Und die bis heute von euch kaum verstanden wird. T: Ich habe einen Hyperfokus? Eine Freundin erzählte mir neulich so etwas. Sie ist im Begriff, ADS diagnostiziert zu bekommen. Offiziell eine “Aufmerksamkeitsstörung”. TO: Wie ich sagte, das Verständnis fehlt beinahe komplett. Wir können dazu sprechen, wenn wir die Bibliothek fertig besprochen haben. Es werden ja im Moment unter euch enorme Mengen dieser Seelen geboren. Hyperfokus ist eine der Fähigkeiten der Zukunft, ihr fördert sie nur überhaupt noch nicht. Aber das wird schon noch werden. Und ja, du hast den legendären Fokus eines Orakels. Und die Fähigkeit, dein Hirn in einen Modus zu versetzen, dem viele nur mit psychotropen Substanzen beikommen. Ein Fingerschnippen von dir, und das Orakel von Delphi könnte neidisch werden. Muss es aber nicht, denn es hat dich gut angeleitet über die Zeiten. T: Du bist genial, mein Bester. TO: Ich versuche, zu erreichen, dass du keine Sessions mehr ausfallen lässt. Da muss ich natürlich etwas “Fleisch” liefern, wie ihr kruderweise sagt. T: Das ist dir gelungen! Gute Nacht, das war grandios. Wieder schreiben morgen? TO: Ich will mich fügen. Ich sehe deinen Aufwand. Gute Nacht.
- 4D & 5D: Dichte vs. Dimensionen
25. April 2023 T: Okay, ich habe das alles nochmal nachgeschlagen. Es gibt oft Konfusion zwischen DENSITY (Dichte bzw. Schwingungshöhe) und DIMENSION. Wir leben derzeit im Konzept der 4 Dimensionen. Drei aus dem Raum und eine ist die Zeit. Unsere neue Frequenzstufe ist aber wirklich die 4. Die letzte, die garantiert richtig solide Körper hat und/oder braucht. Interessanterweise sagte das Video [von dem großartigen Bashar übrigens], dass es ganz am Anfang der 5. Stufe auch noch möglich ist, die Illusion von Körperlichkeit zu erschaffen. *** EINE GEGENÜBERSTELLUNG DER KONZEPTE IST UNTER DIESEM BLOGPOST!!*** T: Das bedeutet allerdings auch ... ich habe Anubis seit groben 16.000 Jahren nicht körperlich berührt, weil er keinen mehr ausgeformt hat. Ich habe also keine Chance, ihn einmal körperlich in die Arme zu schließen ... egal, wie sehr ich es mir wünsche. Es kann niemals wahr werden. Nicht, solange ich in dieser Form eine Körperbesitzerin bin. H: Genau aus diesem Grund lässt du dich niemals ohne felsenfeste Intuition und große mentale Fähigkeiten verkörpern. Das ist quasi die Bedingung, die du Allem-was-ist gestellt hast. Für deinen weitergehenden Service hier auf diesem Planeten muss dir gewährt werden, dass dein Gehirn verarbeiten kann, was deine Seele so dringend braucht. T: Irgendwie beruhigt mich das sehr. Und es erklärt so viel. H: Ich will weiter auf das eingehen, was du dir angeeignet hast, denn es ist durchaus richtig. Was wir damals hatten, waren keine Körper, wie ihr sie erfahrt. Wir hätten dann ja auch kaum per Gedankenkraft die Tierköpfe hervorrufen können etc. Wobei man sagen muss, dass diese tatsächlich eher wie Helme angelegt waren. Eine der Sachen, die die populäre Serie »Stargate« besonders gut getroffen hat, sind die aufwändigen, metallischen Helme, die die dortige »Götterrasse« hat! Diese helmähnlichen Teile wiesen kein Fell und keine Haut auf, waren kühl, wenn man sie anfasste (sogar unter der Wüstensonne) und dienten unserem Schutz. Diese scheinbaren 3D-Körper waren auch der Grund, warum Anubis zugeben musste, unfruchtbar gewesen zu sein. Neben der Tatsache, dass es sehr gefährlich gewesen wäre, Mischlinge zwischen uns zu zeugen, war es auch schlichtweg unmöglich. Jedenfalls auf dem üblichen, den Menschen bekannten Weg über Zellteilung. T: Haben alle Plejader die Stufe 5 inne? H: Mindestens, ja. Da wir ja schon länger ein Planetenverbund sind, der in Kommunikation steht, kommen wir noch etwas schneller voran als die Menschheit. Die einen lehren die anderen, so meine ich das. Es herrscht große Diversität und Offenheit in unserem System. Wo wir herkommen, würde es niemandem ernsthaft einfallen, einem anderen die Unwahrheit zu sagen. Wir sehen den Sinn nicht darin, und es gibt tatsächlich auch keinen. Man generiert dadurch keinerlei Vorteil, das System ist absolut nicht so ausgelegt. Das ist hier anders. T: Aber hallo. Aber es wird besser. Immerhin. ... Sag mal? H: Ja? T: Anubis ist der einzige von euch, der freiwillig gestorben ist, oder? H: Ja. Wir anderen haben euch zu einem späteren Zeitpunkt mit dem Schiff verlassen. Unsere Scheinkörper hätten noch lange durchgehalten, wir hatten ja die Sarkophage, aber wir waren müde. Weißt du, bei den Menschen geht alles in Schleifen voran. Euer Aufstieg verläuft spiralförmig. Das bedeutet jedoch auch, dass man gewisse Kämpfe mit euch immer wieder austragen muss, und sie ähneln sich jedes Mal stark. Das ist zermürbend. [Timer abgelaufen.] H: Morgen mehr dazu. T: Danke dir. Und zu den Sarkophagen!!!! Bitte! H: Natürlich. Dimensionen vs. Dichten: Die Verwirrung der Begriffe [KI-Zusammenfassung, mit Vorsicht geniessen] Konzept Das „5D“-Modell (Mainstream New Age) Das „4. Dichte“-Modell nach Bashar und dem "Gesetz des Einen" Der aktuelle Zustand 3D (Dritte Dimension): Physischer Raum, lineare Zeit, Dualität, Angst und ego-gesteuerte Trennung. 3. Dichte: Die Ebene des Selbstbewusstseins, der freien Wahl und des Erlebens der Illusion von Begrenzung. Der Übergang 4D (Vierte Dimension): Wird oft nur als Brücke, als Astralebene oder als das Konzept der Zeit an sich angesehen. 4. Dichte: Das eigentliche Ziel. Ein leichterer, quasi-physischer Zustand voller Liebe, Telepathie und Magie. Das Ziel 5D (Fünfte Dimension): Der Übergang in das Einheitsbewusstsein, die bedingungslose Liebe und die sofortige Manifestation. 5. Dichte: Eine rein nicht-physische Lichtkörper-Ebene, die von Weisheit und energetischen Blaupausen geprägt ist. Dichte: Der momentane Zustand von Anubis und den anderen alten Göttern, die mit mir sprechen. [Anm. von Tanja]












