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Die letzten ihrer Art


10. Januar 2022


T: Guten Tag, meine werten Zwillinge. Ich habe einige Fragen mitgebracht!

Z: [haben offensichtlich mein Telefonat mitgehört und meine Recherchen über Plejadier mitverfolgt] Ja, wir sind im weitesten Sinne Plejadier, du vermutest das richtig. Aber diese Aussage ist nicht sonderlich genau, nicht wahr? Es ist so, als würdet ihr sagen, ihr seid Abkömmlinge des GAIA-Systems mit der gelben Sonne. (Ehrlich gesagt nennen euch nicht wenige Zivilisationen »die, die weit ab vom Schuss wohnen«). Nun seid ihr hier die einzigen Bewohner, was die Aussage genau macht. Aber wir sind nicht die einzigen Bewohner des Plejaden-Systems, was unsere Aussage sehr ungenau macht. Verstehst du?

T: Ich denke schon. Es gibt mehrere ähnliche Unterarten oder Varianten unter den Bewohnern des Systems, das wir die Plejaden nennen.

Z: So ist es. Überdies hatten wir deshalb so große Schwierigkeiten, uns auf eure besonders »niedliche« [endearing] Form der Kommunikation einzustellen, weil wir schon SO lange hier sind. Wir sind also quasi eine veraltete Version. Wir hatten lange kein »Update« mehr. Wir haben zwar keine Körper und diese Sorte Update fällt damit immerhin aus, aber wir sind quasi eine Ahnenform der Plejader, die heute fleißig mit euch kommunizieren – und die das auch besser beherrschen. Wir sind lange nicht eingegangen ins Große Ganze. Man könnte also sagen, wir sind »Geister«, weil wir hier verhaftet sind. Jedoch aus freien Stücken. Wir halten als letzte Vertreter unserer »Klasse« oder unseres Berufsstandes eine Verbindung zwischen eurem Planetenbewusstsein und anderen. Wir sind, um mal ein deutliches Bild zu verwenden, lebende Antennen und können damit nicht einfach unseren Dienst quittieren, wenn es uns beliebt.

T: Warum seid ihr noch da? Warum ist die Verbindung so wichtig? Kann niemand neues kommen?

Z: Ständig kommen neue. Aber die haben andere »Anschlüsse«, und euer System ist nicht auf dem neuesten Stand. Wir haben die alten »Anschlüsse« und pass(t)en daher gut zum Planeten. Es wird jetzt rapide besser, weil der Shift fast gänzlich geschehen ist, und bald können wir wohl tatsächlich die Arbeit niederlegen. Wie du dir vielleicht vorstellen kannst, freuen wir uns auf diesen Tag, obwohl uns unsere Arbeit mit Stolz erfüllt.

T: Ihr habt mit dafür gesorgt, dass der Shift geschehen kann.

Z: Richtig. So wie eine Information aus der Matrixwelt oder -ebene auf einer Welle der

Kommunikation schwimmen sollte, um weniger enorme Mengen an Energie zu benötigen, muss ein Band geknüpft sein zwischen unserer Gegend und eurer. Es muss ein Telefonkabel gelegt sein, um halbwegs leicht sprechen zu können.

T: Und wenn ihr geht? Was wird dann passieren?

Z: Da wir in jedem Falle erst gehen, wenn für Ersatz gesorgt wurde (wie üblich mit »Netz und doppeltem Boden«, wie Menschen sagen), wird nichts geschehen. Jedenfalls nichts, was als negativ wahrgenommen oder bezeichnet werden könnte. Deshalb sind wir auch zwei. Es muss immer für eine Fallback-Lösung gesorgt sein, sonst haben wir unsere Aufgabe nicht gut gemacht.

T: Gab es auf dem Schiff Fallback-Lösungen? Doppelte Systeme?

Z: Viele viele. Aber manchmal versagt eben alles, und es wurde zweifelsfrei aufgezeigt, dass dies im Sinne aller Beteiligten war. Wie üblich wirkte es zuerst nicht so.

T: Das war klasse. Vielen Dank! Und entschuldigt bitte mein Fehlen gestern.

Z: Bis morgen.

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