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Frauenpower

19. August 2021




T: Ich habe heute jede Menge gute neue Musik gefunden. Das passiert mir nicht so oft, ich bin da ja ziemlich wählerisch. Ich nehme weiß Gott nicht alles. Aber mein Gott, machen Frauen heute gute Musik. So stark, so selbstbewusst, so kreativ. Ich muss dann immer an die vergangenen Jahrhunderte denken, wo Frauen nicht nur die Möglichkeiten, sondern sogar die Hirnkapazität und das Talent abgesprochen wurde, Kunst auf dem Level der Männer zu machen.

Namaka: Sie konnten es sich eben nicht vorstellen. Ebenso, wie ihr euch heute nicht vorstellen könnt, was Frauen an den Hebeln der Wirtschaft sinniger machen sollten. Anders machen sollten. Dann wird gesagt: »Das brauchen wir doch nicht«. »Die Änderungen werden marginal sein.« Und das ist so grundfalsch, dass es zum Lachen ist. Und zum Weinen natürlich. Zwar ist es wahr, dass alle Geschlechter alles erreichen können ... aber wichtig war doch schon immer das wie. Es ist absolut nicht egal, ob du ein Land durch Charme und, ja, auch »gute Deals« eroberst, oder ob du alles zurück in die Steinzeit bombst.


T: Soll das eine Anspielung auf Afghanistan sein? Diese unfassbare Shitshow. Wieder hunderttausende verängstigte Menschen. Millionen wahrscheinlich.

N: Ich nehme mich nur der Sachen an, die gerade ohnehin »im Raum stehen«. Die Lehre, die uns dieses Paradebeispiel ermöglicht, ist endgültig. Selbst derjenige, der es bis jetzt noch nicht von alleine gemerkt hatte, kriegt jetzt in Reinform vor Augen geführt, dass Krieg vollständig sinnlos ist. Du kannst ihn dir sparen. Du solltest ihn dir sparen. Nichts ernsthaft und langfristig Positives kann jemals durch kriegerische Konflikte erreicht werden. Denn selbst wenn du die eine oder andere kleine, »gute« Sache erreichst, so ist diese schneller wieder vom Tisch gewischt, als du Rückzugsbefehl sagen kannst.

[Pink’s »Conversation with my 13 year old self« läuft. Der Text ist unfassbar passend. Unglaublich.]

T: Mein Gott. Was sie da singt, könnte man 1:1 den jetzigen Flüchtlingen sagen. Müsste man ihnen sagen!

N: Wir haben euch gesagt, dass viele Seelen die Erde verlassen werden. Seit 30 Jahren erzählen wir euch das. ... Es sollte euch wirklich nicht derart überraschen.


T: Alles kommt nun zusammen, oder? Alles kumuliert, und all die Scherze über die biblische Apokalypse werden uns noch im Halse stecken bleiben.

N: Ihr stellt euch das immer viel zu wörtlich vor. Und in viel zu kurzen Zeiträumen. Im Übrigen ist es doch interessant, dass in 2.000 Jahre alten Büchern von Allem-was-ist PERSÖNLICH davor gewarnt wird, worauf die Menschheit zusteuert, oder? Und dennoch haben diese 2.000 Jahre euch nicht gereicht. Ihr habt die Arbeit nicht gemacht. Ihr habt nicht verstanden, dass eure Nachbarn eure Brüder sind und dass ihr euch ins eigene Fleisch schneidet, wenn ihr anderen den Weg verbaut. Es tut mir leid, aber: This is the end of the rope.

T: [schnieft] Die Hölle ist leer, und alle Teufel sind hier. (Shakespeare)

N: Überhaupt nicht. Du hast ja keine Ahnung, was es für Seelen – und sogar Seelenfamilien! – gab vor so langer Zeit. Wozu sie fähig waren, ohne mit der Wimper zu zucken. Wir haben viele Seelen aktiv davon abgehalten, wiederzukommen, weil sie sich nicht benehmen konnten; und im Gegenzug solche angeworben, die euren Planeten voranbringen würden. Du weißt das, darüber wurde geschrieben. Es ist Teil des Kanons von Dolores Cannon und vielen anderen.

T: Trotzdem ist es zu spät.

N: Nichts ist zu spät. Ihr habt es doch geschafft! Ihr seid des Shifts würdig – gerade eben so. Die Latte hat mächtig gewackelt, aber ihr habt sie nicht gerissen.

T: Guter Gott.

N: Aber hallo. Die Menge an Energie, die von Spirits Seite nötig war, um euch so weit zu bringen, könnt ihr Menschen nicht sinnvoll in Zahlen ausdrücken. Ihr habt gar keinen Denkrahmen dafür!


T: Also warum wird es dann nicht BESSER ab jetzt, sondern immer noch schlimmer!?

N: ES WIRD DOCH BESSER!! Im Moment werden eure Körper ausgetauscht, weil die alten es nicht mehr bringen. Und jedes Kind, das neu geboren wird, ist schon perfekt angepasst an das, was kommt. Die Mutanten und Superhelden, von denen ihr heute so gerne erzählt, sind doch schon längst unter euch. Aber im Gegensatz zu irgendwelchen X-Men oder Wonder Women könnt ihr sie nicht vom Rest unterscheiden. Nicht genetisch oder wissenschaftlich. Dafür fehlt euch das Wissen. Ihr könnt DNA sequenzieren neuerdings, das ja. Aber die allermeisten Anpassungen liegen nicht auf der DNA-Helix. Es musste bei den meisten nur das freigeschaltet werden, was auch auf einer Doppelhelix schon Platz hat. Diejenigen, die durch Stille, Meditation, Einkehr, Out-of-Body und so viele andere Techniken gelernt haben, schon jetzt viel Energie zu handeln, schaffen sich TATSÄCHLICH UND WÖRTLICH Gottes perfekten Garten auf Erden – ihr ganz persönliches Paradies. Weil jeder Umstand das Paradies ist, der dich nicht zwischen den Fronten eines aufbrechenden Konflikts bringt.

T: Ich kann das nicht. Ich kann es nicht verstehen, tut mir leid. Wo ist der freie Wille denn, wenn wir in jedem Fall gottesfürchtig sein müssen, um unseren Hals aus der Schlinge zu ziehen?


N: Wieso? Bis jetzt konntet ihr doch völlig frei Gott verleugnen, und nichts ist euch geschehen. Nun, viel Karma ist euch geschehen, aber das war ja so gewünscht. Von EUCH übrigens. Nur in diesem, aktuell laufenden Leben hat es erhebliche Nachteile, weiter Karma anzuhäufen durch Taten, die Allem-was-ist entgegenlaufen, anstatt es abzubauen. Ihr müsst nicht mal nach außen erkennbar machen, dass ihr einem »guten« Weg folgt. Dein Mann verleugnet an jeder Ecke die Existenz des Göttlichen, aber er folgt trotzdem den Grundregeln. Nicht töten; helfen, wo man kann; diese ganze Chose. Du musst keinen Fuß in eine Kirche setzen und nie irgendwo hin gepilgert sein. Kein Problem. Diese Sachen können dir ohnehin nicht helfen, wenn dein Herz trotz allem schwarz vor Hass und Neid ist.

T: Es ist schon spät, und mir ist ganz übel geworden von deinen Worten. Irgendwelche letzten Anmerkungen?

N: Weißt du, wir dachten, nach 30 Jahren wäre die Nachricht mal durchgedrungen, dass es bei Spiritualität nicht nur darum geht, die schönsten Kristalle zu kaufen und Räucherstäbchen anzuzünden. Es geht auch darum, viel Neid und Häme herunterzuschlucken. Viel Stolz und viele böse Worte. Übers Fluchen werden wir also morgen weitersprechen.

T: Okay. Ich weiß, ich mache mich da die letzten Jahre zunehmend schuldig, aber es fühlt sich halt einfach sehr befreiend an.

N: Das Problem ist ja auch nicht, dass du Schimpfworte heraushaust wie ein Maschinengewehr. Das Problem ist, dass all diese Negativität irgendwo aufschlägt. Irgendwo angeschwemmt wird. Wie Giftmüll an einem Stand.

T: Holy sh .....

N: Ganz genau.

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