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"Samen, die nicht gepflanzt werden, bilden keine Bäume aus"


04. Januar 2022


[Im Gegensatz zu Anubis habe ich das Gefühl, die Zwillinge finden meinen Timer sehr gut. Sie sind ohnehin so straff und gut organisiert und haben offensichtlich selbst keine Zeit zu verschenken. Das ist auch mal gar nicht schlecht! : D

Ich versetze mich gedanklich in das ringförmige Schloss und erfrage, welches Thema heute anliegt. Zur Antwort zeigen sie mir eine Videomontage, die man manchmal sieht. Eine Person in der Mitte des Bildes steht scheinbar still, während eine große Masse anderer Menschen um diesen Fokuspunkt herumströmt. Wie bei einem Videotrick.]


Z: Unsere Arbeit galt noch nie der Masse an Menschen. So unterscheiden wir uns deutlich von denen, die ihr Götter nennt. Unsere Arbeit gilt IMMER denen, die aus der Masse herausstechen. Viele Menschen sind unerhört stolz, durch ihren spirituellen Weg die »Ablösung von der Norm« geschafft zu haben. Diese Sichtweise ist inkorrekt und kindisch. Die spirituell schnell wachsende Person ist genetisch und mental so auf die Erde gekommen, damit alles vonstattengehen kann. Nach der Geburt gibt es wenig, was Körper oder Geist an der am tiefsten liegenden Grundeinstellung verändern können. Du bist ein Lichtarbeiter, oder du bist es nicht. Du bist hoch spirituell, oder du wirst es – höchstwahrscheinlich – nie sein. Samen, die nicht gepflanzt werden, bilden keine Bäume aus.

T: Warum erzählt ihr mir das?

Z: Reine Einordnung. Menschen empfinden ein für uns unverständliches Maß an Stolz oder Ehrerbietung einer Person gegenüber, die ihrer Meinung nach »viel für ihre Erfolge getan hat«. Die sich »Erleuchtung erarbeitet hat«.

T: Oh, ich gehe fest davon aus, dass ich bisher nur einige Brotkrumen aus der Bäckerei der Erleuchtung aufgelesen habe.

Z: Das haben die meisten Lehrer in der Schule auch. Wer ist schon Meister seines Faches? Dann hießen sie Professoren und Koryphäen. Dennoch lehren sie. Weil diejenigen, die vor ihnen sitzen, gar keine Ahnung vom Fach haben. Das macht das Prinzip nicht schlecht. Du denkst heute in besonderem Maße darüber nach, zu lehren. Es drängt dich, und auch das ist natürlich kein Zufall, denn du siehst das Leid um dich herum, das diejenigen trifft, die vom Shift nichts wissen.

T: Also sollte ich das weiter verfolgen? Wollt ihr das damit sagen?

Z: Wir sagen, einiges wird sich fügen, wenn es gewünscht ist. Im Gegensatz zu bisherigen Gesprächspartnern sind wir fähig zu weitreichenden Deals, für die ihr ein Wort geprägt habt: Win-win. Unser Gewinn ist die Veröffentlichung des Gesprächs, in das wir – wie die anderen Interviewpartner – spezielle Nachrichten an unsere wichtigste Zielgruppe einstreuen werden. Wer gemeint ist, wird es finden und erkennen, damit brauchst du dich nicht belasten. Im Gegenzug können wir gewisse Hebel umlegen, aber die Richtung muss feststehen. Schönes Zitat von Seneca in deinem Kopf hierzu: »Wer die Richtung nicht kennt, dem kann nicht einmal Gott den richtigen Wind in die Segel blasen.«

[Timer abgelaufen.]

T: Richtig, das hatte ich mal aufgeschnappt. Ich werde gut hierüber nachdenken müssen, aber ich bedanke mich schon jetzt für die Option. Ich möchte unseren Vertrag in jedem Falle bis zum Schluss ehren und gebe mein Bestes.

Z: Sehr gut. Hat bisher mit jedem Partner funktioniert. Aussicht auf Erfolg sehr gut. Bis morgen.

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