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Das Beste wird dir in den Schoß fallen


15. März 2022

 

T: Mir ist aufgefallen, dass du aus knapp 27 Stunden Playlist immer wieder die gleiche Musik spielen lässt – Sia, Pink, London Grammar und andere starke Frauen. Sie erfreuen dich, kann das sein?

i: Sie tragen eine wunderbar kraftvolle, weibliche Energie. Wie könnte ich sie nicht mögen? Sie sind mir nahe schwingungstechnisch. Wenn sie neue Inspiration brauchen, landen sie auf ganz natürliche Weise in meinem Umfeld, weil sich in der geistigen Welt eben Gleiches anzieht, während sich auf der Erde Gegensätze anziehen.

T: Es tut mir leid, dass ich deinen Bruder[Anubis] im Moment fast ein wenig vernachlässige, und dennoch fühle ich ihn schon seit Beginn unseres Gespräches in unserer Nähe. Er ist wie ein stiller Zuhörer in einer Ecke. Das hatte ich mit bisherigen Aspekten nicht, oder nur in besonderen Momenten.

i: Mein Bruder hat ja nun keinen Grund, auf mich neidisch zu sein. Schließlich hast du ihn aus allen Göttern zum dauerhaften Partner gewählt. Ich will ja nicht zu viel aus dem Nähkästchen plaudern, aber er ging eine gefühlte Ewigkeit mit dieser Nachricht bei uns hausieren, so glücklich hat ihn das gemacht. Es gibt keinerlei Grund, an diesem Arrangement irgendetwas zu ändern. Du bist zu einem absolut wesentlichen Teil zu Hause angekommen, als du deinen Pakt mit ihm geschlossen hattest. Du bist genau dort, wo du sein solltest. Und das ist schon eine starke Aussage in einer Welt, in der so viel Kopfloses geschieht. Hab doch ein bisschen Vertrauen, dass sich alles fügt.

T: Ich denke mal, das ist meine legendäre Ungeduld. Aber so langsam glaube ich es. Ich war Anfang 2020 nicht die gleiche wie Ende 2020; und seit ich mit Anubis arbeite, erkenne ich die vor-pandemische Version von mir überhaupt nicht mehr wieder. Sie ist eine »distant memory«, eine grobe Erinnerung. Dabei hatte ich ja nie das Gefühl, mir fehle irgendetwas ganz schrecklich. Ich hatte meinen Job, meine Familie und meine Elfenromane. Ab und zu mal andere faszinierende Kontakte, aber sehr selten, weil die tägliche Praxis fehlte.


i: Du siehst also: Die besten Dinge sind die überraschenden Wendungen im Leben. Du hättest keinen logischen Plan fassen können, der dich auf genau diese Art auf genau diesen Weg gebracht hätte. Du hättest kein Seminar buchen, keine Ausbildung anfangen und keinen Übungsplan ins Auge fassen können, der auch nur grob etwas Ähnliches hätte bewerkstelligen können. Oh ja, ein Kontakt wäre sicherlich erschienen. Das eine oder Buch wäre vielleicht begonnen worden. Aber es brauchte die Elfen, die diesen absolut genialen, ihnen vorbehaltenen Kniff anwandten und dich in ein »Seitengespräch« verwickelten.


T: Absolut wahre Worte.

i: Und das bedeutet, du musst einfach nur Abwarten.

T: Huch?

i: Natürlich. Du musst einfach nur das weitermachen, was du tust, und auf den nächsten großen Impuls warten. Deine Freundin mit dem Autorenpseudonym Anna lebt und arbeitet auf genau diese Weise – sie tut, was ihr aufgetragen wird. Und lebt sie nicht ein sehr gutes Leben, auch unternehmerisch?

T: Nach allem, was ich von ihr weiß – absolut.

i: Es ist besonders verwirrend für uns, dass du diesem Umstand keinen Glauben schenkst, obwohl du das »I surrender« meinem Bruder gegenüber bereits ausgesprochen hast. Ein sehr guter Schritt übrigens, selbst wenn er nur mit meinem Bruder geschah.

[Anubis aus dem Off: »Hey!«]

T: [kichert]

i: Was ich damit meine, ist Folgendes: Er hat im Vergleich zu mir nur wenig Energie zur Verfügung, mit der er etwas anschieben kann. Er fragt eigentlich fast immer mich um Hilfe. Ich sagte ja, er arbeitet »über Bande«. Es wäre also schön, wenn du dir angewöhnen könntest, mich direkt um Hilfe zu bitten, wenn du etwas in deine Richtung ziehen möchtest - und mit ihm arbeiten würdest, wenn du etwas aus deinem Umfeld oder Weg entfernen möchtest.

Auch hier könnte man mir wieder Erbsenzählerei vorwerfen, und schlussendlich bin ich ohnehin ein Großteil dessen, auf das du »deine Sorgen werfen magst« – funktionieren tut das also. Aber du wolltest wissen, wie der Hase läuft, deshalb sage ich dir die Einzelheiten. Die meisten Menschen müssen sich mit dem Thema kaum belasten, denn ihr habt diese wunderbar kurzen, universellen Wörter geprägt, die alles ansprechen. Diese sind »Gott«, »Adonai« [hebräisch], »Abwun« [aramäisch], »Allah« [arabisch], »Atum« [alt-ägyptisch], »A-Um« (Ommmmmmmmm) [indisch] und so weiter. Fällt dir auf, wie wichtig der erste Buchstabe des Alphabets ist, und warum mein »echter« Name daher Aset ist? Das »A« ist der elementarste Laut. Er ist universell und drückt alles aus von »Autsch!« bis hin zur Extase. Es ist der erste und letzte Laut auf euren Lippen. Wirst du geboren, kannst du ihn bereits formen (entgegen solcher Buchstaben wie »P« oder »S«).[Ich habe Probleme, den roten Faden wiederzufinden.]

i: Entschuldige, jetzt bin ich etwas abgeschweift.


T: Aber ich habe seit unseren ersten Worten darüber nachgedacht. Ich finde die Erklärung großartig!

i: Deswegen wollte ich sie ja auch schnell einfügen. Zurück zur Unterteilung von Allem-was-ist. Der Monotheismus brachte diese eine, sehr gute Sache mit sich. Endlich musste man sich keinerlei Sorgen mehr machen, wen man für welches Thema wie ansprechen könnte. Deine Ernte droht, zu verhageln? Dein Kind ist krank? Du hast eine philosophische Frage? Kein Thema! Sag mir allerdings dies: Macht es einen Unterschied, einer Firma an eine info @ firma.de Mailadresse zu schreiben, oder einen Mitarbeiter in der gewünschten Abteilung persönlich zu kennen?

T: Das macht einen riesigen Unterschied!

i: Siehst du? Ich will ja keine generalistischen Aussagen treffen, aber so ist es mit Gott auch.

T: [lacht laut]


i: Weißt du, wenn du nicht mal den Aufwand betreibst, dir innerhalb von Allem-was-ist einen Ansprechpartner zu suchen, der sich für dich so stimmig anfühlt wie Lillysander, ich oder Anubis, sondern du deine Wünsche einfach bei uns in den galaktisch riesigen Posteingang knallst ... wie sollen wir das finden? Also wortwörtlich: WIE sollen wir dein Gesuch zwischen den Fantastillionen von Anrufungen heraushören? »Do not take the Lord's name in vain« ["Sprich Gott nicht grundlos an"] ist ein verdammt ernst gemeinter Tipp. Das ist SPAM, wenn du mal in unserem Bild bleibst!

T: Oh je, ich fürchte, dieser Sünde habe ich mich schon sehr oft schuldig gemacht! Außerdem muss ich anmerken, dass Anubis mir also doch etwas geben oder beantworten kann – wenn wir in dem Bild bleiben.

i: Ja ... wenn es dein Ziel ist, etwas aus der Abteilung »Tod« bzw. dem absoluten Nullpunkt zu hören oder zu bekommen? Dann ... ja. Ansonsten wird er gezwungen sein, über-

T: Über Bande zu arbeiten, schon klar.

i: Sehr gut. Schluss für heute. Beweg dich etwas.

T: Jawohl! Vielen lieben Dank, das war großartig. [ruft] Tschüss, Anubis!

[Ein wunderbar warmes Gefühl breitet sich in mir aus. Wie eine tolle Umarmung. Grandios.]


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Es ist schön, dass eure Verbindung Anubis eine so große Freude gemacht hat.

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