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Graz 2026, Abend 2: "Erfolgreich sterben"


Intro

A: Willkommen. Mein Name ist Anubis. Und ich finde es wie immer schön, dass ihr mich eingeladen habt.

Wie immer nehme ich gern die Chance wahr, euch ein bisschen von meiner Seite des Kosmos zu erzählen. Und wie immer freue ich mich über offene Ohren und offene Herzen. Ich werde die Energie ein bisschen anpassen. Ganz langsam. Mit Zeit. Es wurde schon gesagt, aber ich wiederhole mich: Bitte habt keine Angst. Meine Energie ist nicht wie die Energie meiner Geschwister. Sie ist dunkel, aber dunkel ist nicht böse.

Meine Energie legt sich wie eine Decke um euch. Denn ich bin der vollkommene Trost. Ich bin der Gott der Trauer. Und ich nehme meine Aufgabe sehr ernst. Atmet mit mir. Entspannt euch mit mir.

Und stellt euch gerne vor, dass wir uns zum Beispiel an einem Lagerfeuer treffen. Oder direkt unter dem Sternenhimmel. Je mehr ihr euch entspannt, und je klarer ihr euch vorstellen könnt, mich wirklich zu treffen, desto besser wird unsere Kommunikation laufen.


Ich lege Ruhe über unseren Raum. Ich lege Entspannung über unseren Raum. Wenn ihr möchtet, lege ich meine große Hand auf euren Kopf. Ihr werdet mich fühlen. Vielleicht gar nicht heute. Und vielleicht auch nicht morgen. Aber ihr werdet mich fühlen, wenn ihr das wünscht. Ich bin die vollständige Ruhe des Kosmos. Ich bin der Trost, den ihr fühlt, wenn ihr in die Sterne schaut. Ich bin die Dunkelheit des Mutterleibs. Und wenn ihr dereinst begraben werdet, dann bin ich der Schutz der Erde. Das Behütende.

Das, das euch vollkommen annimmt. Wir haben heute nicht wirklich ein Anfängerthema. Aber ich weiß, dass es heute für euch das richtige Thema ist.

Ich kenne euch alle persönlich. Ich weiß, das ist am Anfang etwas schwer zu glauben. Und doch wäre es schön, wenn ihr euch daran erinnert, dass ich ein Gott bin. Und ich schwebe nicht irgendwo unerreichbar herum und kümmere mich nur um mich selbst und meinesgleichen. Sondern ich bin eine extrem greifbare Energie, die neben euch geht. Von allen Göttern bin ich der, der am leichtesten zu erreichen ist. Weil eure Zivilisation trauern kann. Und das auch jeden Tag tut.



Sterben ist leichter als geboren werden

Wir sprechen heute über einen Vorgang, der eigentlich genauso natürlich ist wie alles andere. Er ist eigentlich mindestens genauso einfach, wie geboren werden. Und da scheiden sich die Geister, ob das schwierig oder einfach ist, sich gebären zu lassen.

Und wenn man ganz ehrlich ist, aus unserer Warte heraus, dann ist das Sterben energetisch gesehen wesentlich einfacher als das Geborenwerden.

[In Tanjas Handy geht ein Alarm los und stört die Runde. Eine Teilnehmerin stellt ihn aus. Tanja versucht nach Kräften, in die volle Konzentration wieder hereinzufinden. Sie errötet.]

A: Ach, guck an, das ist ihr jetzt peinlich. Aber wir werden das überstehen. Entschuldigt bitte.

Wo war ich? ...... Warum? Weil man beim Sterben etwas beendet, was in seinen Ursprungszustand zurückfindet. Das ist wie, stellt euch vor, der Vorgang lebendig zu sein, spannt ein Gummiband. Und wenn du stirbst, dann macht es FUPP, und du gehst in deinen Ursprungszustand zurück. In deinen bestmöglichen Zustand.

Die Seele drückt sich selbst, und das kann man eigentlich gar nicht anders sagen in eurer Sprache, drückt sich selbst, teilweise, in ein ganz kleines Gefäß. Und ihr mögt bitte entschuldigen, dass ich sage, eure Körper sind klein, aber es ist, wie es ist. Drückt sich in dieses winzig kleine Gefäß. Sehr verletzlich. Leicht kaputt zu machen. Und verharrt darin bis zu ihrem Tod. Bis zu ihrem physischen Wiederaustritt. Und, dass man euch nicht vollumfänglich erklärt, welche Freude euch erwartet, wenn ihr diesen Körper abwerft, ist eine Sünde an sich. Und ich benutze das Wort Sünde sehr, sehr selten. Es ist eines der unfairsten Dinge überhaupt, dass ihr nicht vollumfänglich gesagt bekommt, wie schön es sein kann, den Körper zu verlassen. Und ihr erinnert euch auch schlecht bis gar nicht, weil ihr das Spiel des Lebens sonst viel zu leicht hinwerfen würdet. Das ist tatsächlich so.

Wenn ihr genau wüsstet, wie es hier zugeht, und was auf der anderen Seite wartet, dann würdet ihr verdammt schnell das Handtuch werfen. Und da das nicht unbedingt immer vorteilhaft für euren Weg wäre, weil es ein bisschen Zeit kostet, auf eurem eigenen Seelenweg, [wieder Eltern aussuchen, wieder geboren werden, wieder Schule, wieder aufwachsen .....] wird dann eben verscheiert, was genau der Vorgang ist. Es gibt aber immer wieder und immer mehr Menschen, die euch durchaus berichten, wie es auf der anderen Seite aussieht.


Sünde und Reinkarnation

Das kann zum Beispiel in dieser Form hier geschehen. [Tanja zeigt auf sich selbst.] Das passiert aber wesentlich öfter über Menschen mit sogenannten Nahtoderfahrungen. Hört diesen Menschen gut zu.

Es gibt einige wenige »negative« Erfahrungen. Und ich werde darauf zurückkommen. Aber überwiegend berichten diese Menschen von großartigen Dingen. Ein Blick hinter den Schleier zu werfen, ist gemeinhin das Schönste, was Menschen passiert. Sie kommen zurück und sind nicht so wie vorher. Weil sie ein Wissen erhalten haben, oder wieder erhalten haben, dass sich der durchschnittliche Mensch, der noch das Vergessen in sich hat, nicht vorstellen kann. Umso wichtiger, dass wir heute im Detail darüber sprechen, was mit euren Lieben wirklich passiert. Und warum es absolut wichtig ist, dass ihr einige wichtige Punkte bedenkt. Und das sind überhaupt nicht die Punkte, über die die meisten anderen sprechen.


Ich werde nicht wirklich über Sünde sprechen, denn Sünde gibt es nicht. Ich werde nicht wirklich über die Hölle sprechen, denn so wie ihr sie kennengelernt habt, gibt es sie nicht. Ich werde nicht von einem strafenden Gott sprechen. Denn den gibt es ganz sicher nicht! Und ich werde auch nicht von irgendetwas sprechen, das euch auf eurem Weg tatsächlich aufhalten kann. Es gibt Umwege. Aber nichts kann euch aufhalten. Das »Schlimmste«, was einer Seele überhaupt passieren kann, ist ein Umweg. Also verlorene Zeit. Da die Zeit kein wirklich reales Konstrukt ist, sondern eine Simulation, hat sie keinen echten Wert. Und somit sind auch zeitliche Umwege vollständig irrelevant. Wenn eine Seele nichts besitzt außer Zeit – denn in der Ewigkeit gibt es nichts außer Zeit – dann ist ein Umweg absolut überhaupt kein Problem. Aber wir werden über diese Umwege sprechen.


Es ist völlig normal, in eurer Zeit, in eurer Zivilisation und mit euren verfügbaren Weltreligionen, dass eine der größten Fragen lautet: Wo gehe ich hin, wenn ich sterbe? Wo gehen meine geliebten Seelen hin, wenn sie sterben? Vom Hund bis zur Großmutter. Und obwohl es sehr viele Antworten auf diese Frage scheinbar gibt, denn jede Weltreligion erzählt wieder etwas anderes und jede Weltanschauung ist wieder ein bisschen anders, gibt es doch große Gemeinsamkeiten unter dem, was erzählt wird. Zuerst, das sieht man aus meinen Ausführungen schon jetzt: Es gibt Seelen und die kommen immer und immer und immer wieder in einen Körper. Reinkarnation.

Und dass dieses Konzept immer noch nicht vollständig euren Planeten durchdrungen hat in eurem Geist, ist extrem schade. Es sollte langsam wirklich die Basis eures Wissens sein, dass Reinkarnation der einzig logische Vorgang der Seele ist. Es würde absolut überhaupt keinen Sinn machen, so viele süße, kleine, individuelle Seelen zu haben, zu machen, zu besitzen, zu sein. Es würde überhaupt keinen Sinn machen, dass alles, was ist, sich in unendlich viele Splitter teilt, um jedem dieser Splitter exakt ein Leben zuzuweisen. Das macht überhaupt keinen Sinn.


Das treffendste Bild für Gott – das Fraktal

Alles-was-ist, was ihr auch gerne Gott nennt, ist angetreten, um sich auf alle verfügbaren Arten selbst kennenzulernen. Und jeder Mensch steht am Ende eines unendlichen Spaltungsvorganges, bleibt aber Teil von Allem-was-ist. Menschen, die mathematisch geneigt sind, wissen unter Umständen, was ein Fraktal ist. Ein Fraktal ist eine mathematische Konstruktion, die bildhaft ausgedrückt werden kann. Und um es ganz einfach zu sagen, ein Baum ist ein Fraktal. Ein Stamm wird zu zweien. Diese zwei werden zu fünf. Diese fünf werden zu 25. Ein Baum ist ein Fraktal, ein mathematisch ausdrückbares Konstrukt, das im Großen wie im Kleinen immer gleich ist.


Und wenn du dich also jemals fragst, was du bist und was Gott ist, dann ist die korrekte Antwort, du bist die Blüte am Baum Gottes. Du bist das kleinste Ästchen und doch bist in alle Ewigkeit mit dem Baumstamm verbunden. Ihr gleicht euch. Wie im Großen, so im Kleinen.

Es gibt überhaupt absolut nichts, was außerhalb dieses Systems steht. Alles-was-ist, die göttliche Urquelle, ist alles, was ist. Es gibt keinerlei Möglichkeit, aus Gottes Gnade herauszufallen oder absichtlich herauszutreten. Da ist nichts, da kommt nichts. Es ist vollständig unmöglich, außerhalb Gottes zu sein. Das dürft ihr euch auch weiter in Erinnerung rufen. [Kernlehre von Neale Donald Walshs Büchern!]

Und weil es vollständig unmöglich ist, außerhalb Gottes zu stehen, fallen viele Konstrukte, von denen ihr unter Umständen schon in der Kindheit gehört habt, sofort in sich zusammen. Du kannst nicht aus dem Lichte Gottes heraustreten. Über keine Tat, über keinen Gedanken, über keine Art, wie du bist, von schwul bis geizig. Es gibt keinerlei möglich, aus dem Licht Gottes herauszutreten. Ihr könnt euch aber fühlen, als wäre das geschehen. Das ja.


Erfolgreich sterben

Und so kommen wir zurück zu dem eigentlichen Thema, dass ihr Seelen, wie ihr hier auf der Erde herumlauft, irgendwann – mehr oder minder spirituell betreut – an den Punkt gelangt, an dem ihr merkt, ihr werdet wohl sterben. Oder eure Lieben werden sterben. Und dann kommen die Angst und die Zweifel und die Frage: wie habe ich mein Leben gelebt? Und dann wird es interessant. Ich nenne diesen Vortrag meinerseits manchmal »Erfolgreich sterben«. Und ich weiß, dass dieser Titel für Unmut sorgen kann.

Ich mache es aber trotzdem, weil euch nicht gesagt wird – schon gar nicht authentisch gesagt wird – wie das geht, mit dem erfolgreichen sterben. Wie funktioniert das? Sollte man doch eigentlich wissen, wenn man den Vertrag unterschrieben hat, dass man hier in einen Körper kommt und leben wird. Wäre das nicht das Mindeste? Wäre es nicht das Mindeste, in einem Arbeitsvertrag zu wissen, wann er gelöst wird und wie? Aber ihr vergesst das. Manövriert euch durch euer Leben, so gut ihr leben könnt. Mit einem Wertesystem, hoffentlich mit Intuition, Bauchgefühl. Und in den allermeisten Fällen klappt das alles wesentlich besser, als ihr selbst glaubt. In den allermeisten Fällen ist Sorge um eure Seele oder die Seele eurer Lieben wirklich unbegründet. Sorge ist überhaupt ziemlich unbegründet, wie ihr gleich sehen werdet. Allerdings spüre ich mindestens eine drängende Frage, die im Raum steht.


Und die wir unter Umständen klären sollten, bevor wir weitermachen. Denn es kommt Widerstand bei mir an. Das ist nicht schlimm. Das kann man aus der Welt schaffen. Also fragt. Jetzt ist die Chance.

[Keiner der Teilnehmer traut sich.]

A: Ist okay. Ich hab sie schon mitbekommen. Ich werde das einflechten. Glaubt nicht, dass ich euch nicht kenne und eure Fragen. Das ist schon der erste große Fehler. Ich weiß, wie schwierig das Thema ist. Ich lehre seit vielen tausend Jahren dazu. Und ich laufe in die immer gleichen Widerstände hinein. Das darf ich euch versichern. Dennoch möchte ich mit größtmöglicher Authentizität über das Thema sprechen. Denn es wird euch nichts bringen, wenn ich euch hier ein unfertiges Bild darbringe. Irgendjemand wird mal mit euch darüber sprechen müssen, welche Umwege es gibt. Und ja, mit dem Umweg meine ich die Hölle. Aber so, wie sie euch gezeigt wird und gemalt und erzählt und dargestellt und in Filmen und Büchern. So gibt es sie nicht.


Ein Sterbender hat ziemlich genau zwei Möglichkeiten. Denn irgendwann ist ja sowieso klar, dass es zu Ende geht. Irgendwann sickert die Erkenntnis durch, dass man wohl jetzt nicht mehr entkommen kann. Und wir nehmen einfach mal an, diese Person hat ein erfülltes Leben gelebt und ist schon recht alt. Wir nehmen einfach mal den schönen Fall an, dass diese Person in einem Bett sterben darf. In einem warmen Zimmer. Umgeben von anderen Menschen. Und ja, das ist schon der beste Fall. Es geht schlimmer. Das wissen wir alle. Doch in diesem Idealfall wird langsam aber sicher aufgelöst, was diese Welt ist. Und was die Anderswelt ist.


Was Sterbende sagen und sehen

Ihr wisst das alle. Ihr wisst alle, dass in den letzten Tagen eines Lebens, wenn genug Ruhe da ist und wenn genug geistige Energie übrig ist, um sich damit zu beschäftigen, dann bemerkt ihr oder bekommt auch gesagt, dass die Welten beginnen zu verschwimmen an ihren Rändern. Das äußert sich zum Beispiel in so Sätzen wie »setz dich dort nicht hin, da sitzt doch schon jemand«.

»Heute kam mein Onkel vorbei und erzählte mir etwas Schönes«. Aber es war niemand im Raum und das wisst ihr ganz genau. Oder ... wisst ihr es ganz genau? Die Ränder verschwimmen und die Wahrnehmung fließt ineinander über. Und auch das ist der beste Fall von allen. Wenn das nicht der Person extrem Angst macht, und das ist zum Glück selten, dann schwimmt alles auf natürliche Weise ineinander. Und die Wahrnehmung der anderen Seite wird immer besser. Das ist gut so. Das ist sogar sehr gut so. Freut euch über jeden, der euch so etwas erzählt. Das ist der absolute ideale Zustand. Und selbst wenn die Menschen dann leise von Ängsten flüstern, dann wäre es eure höchste Aufgabe zu sagen, es ist alles in Ordnung. Es ist alles, wie es sein muss. Aber hier kommt die Krux an der Sache. Menschen bekommen über ihr Leben hinweg extremen Mist erzählt. Ganz besonders darüber, wer sie sind und was sie erreichen können. Und so passiert es, dass man euch dann z.B. erzählt: »du bist ein Mann und hast mit einem anderen Mann zusammen gelebt, du wirst in die Hölle gehen.« Oder »du warst geizig, du wirst in die Hölle kommen.« Ihr kennt das alles.


Und ja, das klingt für uns alles immer sehr lächerlich und für euch hoffentlich auch. Es gibt auch schwerere Fälle, die wesentlich schwerer zu schlucken sind. Wenn wir an die echten Probleme herankommen. Aber wir setzen mal das Limit dort, wo jemand aus Versehen ein Kind überfahren hat im Auto. Das soll mal unser Extrembeispiel sein. Heftiger muss es ja nicht werden. Und es ist ein gutes Beispiel. Nehmen wir also an, diese Person, die kurz vor ihrem Tod in ihrem Bett liegt und von der ihr wisst, dass sie ein Kind auf dem Gewissen hat, aber das absolut nicht wollte, bekommt jetzt Angst. Das wäre völlig normal.

Ist tatsächlich auch häufig so. Man hat schließlich ein Leben genommen, nicht wahr? Da wird es knapp mit dem Himmelreich. So denken sie. So denken vielleicht auch die Menschen rundherum. Je besser das alles psychologisch bearbeitet wurde, desto besser. Aber alles kann die Psychologie ja auch nicht leisten.

Irgendwann kommt also der kritische Punkt. Und kurz nach dem Tod wird es dann richtig interessant. Denn was Seelen dann erleben können oder sehen können, wird absolut davon bestimmt, was sie für möglich halten.


Was sie für wahrscheinlich halten. Es wäre tatsächlich das Ideal, wenn die Person sagen kann, ich bin absolut davon überzeugt, dass Jesus an meinem Bett kommt und mich persönlich abholt. Und mir dann, so wie mir beigebracht wurde, sagen wird, dass es schon okay ist. Dass ich nichts dafür konnte. Dass es ein Unfall war und dass wir jetzt gehen. Das wäre ein christliches Ideal. Das passiert auch jeden Tag.


Ihr bekommt das, was ihr für WAHR haltet

Ihr werdet das serviert bekommen, was ihr für möglich haltet. Und was ihr für wahrscheinlich haltet. Weil das im Leben nämlich genauso ist. Das ändert sich nicht. Eine Seele manifestiert das, was sie für wahrscheinlich hält. Und das hört nach dem Tod nicht auf. Das Spiel läuft so nicht. Und wenn euch euer ganzes Leben lang unter Umständen erzählt worden ist, dass der Teufel persönlich euch holen wird. Und wenn ihr das dann wirklich, wirklich, wirklich glaubt. Dann werdet ihr das bekommen. Und zwar nicht, weil es den Teufel gibt. Den gibt es nicht. Der Teufel ist eine Darstellung von mir. [Übrigens oft gemischt mit verdrehten Darstellungen des Kelten-Gotts Cernunnos, vor allem wegen der Hörner. ]Keine schöne, aber was soll ich tun. Was ihr für möglich haltet. Was ihr für am wahrscheinlichsten haltet. Das geschieht. Und tatsächlich biegt sich die geistige Welt komplett darauf zurecht. Da werden die unmöglichsten Szenarien aufgefahren.


Die andere Seite hat ja keine Form. Ob die andere Seite den Erzengel Michael darstellen muss für euch. Oder Jesus. Oder euren Nachbarn. Das ist dann egal. Ihr bekommt serviert, was ihr wollt. Denn des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Und ja, das hat sehr viel mit Schauspielerei zu tun, wenn man so möchte. Also lautet die erste Regel des erfolgreichen Sterbens: Wisse, was du für wahrscheinlich hältst.

Finde das, was du für wahrscheinlich hältst. Finde deinen Glauben. Nicht irgendeinen Glauben. Deinen Glauben. Und wenn du fest davon überzeugt bist, dass am Ende der Hund aus deiner Kindheit dich abholen kommt, herzlichen Glückwunsch. Könnte viel schlimmer sein. Und um diesen Teil müssen sich die Lebenden dann meistens überhaupt keine Sorgen mehr machen. Denn erstens gibt es ja Anzeichen. Wenn Onkel, Tante und Großmutter alle schon am Bett standen. Ihr Lebenden müsst euch keine Sorgen machen. Ab dem Zeitpunkt des Todes übernehmen wir. Ihr könnt dafür beten, dass es schön läuft. Ihr könnt vorher dafür sorgen, dass tröstende Worte gesagt wurden. Das wäre wirklich schön von euch. Ihr könnt versuchen, die letzten Streits noch aus der Welt zu schaffen. Ihr könnt wichtige Personen vielleicht noch ans Bett rufen. All das wäre schön. Aber direkt nach dem Tod der Person übernehmen wir. Und hier kommt die zweite, ganz wichtige Aussage zu diesem Thema. Es wurde noch nie, noch nie in irgendeinem Teil des Universums eine Seele im Tod allein gelassen. Das passiert nicht. Das ist vollständig unmöglich. Jeder wird betreut.


Lern uns kennen, bevor deine Zeit um ist!

Das ist wirklich elementar, weil ihr zu oft daran zweifelt. Wer wird mich wohl abholen kommen? Wem bin ich wichtig genug? Wer wird sich um mich kümmern? Das sind völlig natürliche Fragen. Ihr habt ein Recht darauf. Und idealerweise klärt ihr sie, bevor ihr sterbt. Lange bevor ihr sterbt. Da geistern dann so Sprüche durch die Welt wie Finde deinen Schutzengel, Finde deinen Spiritguide, Finde dein Krafttier. Was wird denn da gesagt? Da wird gesagt: »Lern uns doch kennen, bevor es soweit ist.« Was soll schon passieren? Kann das wirklich so schrecklich sein? Genau Bescheid zu wissen? Kann es nicht. Und lasst euch auch keine Angst machen. Lasst euch zu viel Angst machen. Selbst wenn ihr nie mit irgendwen Kontakt hattet. Selbst wenn dieses ganze Schutzengelzeug überhaupt nichts für euch ist. Dann habt doch wenigstens ein bisschen Grundvertrauen. In solche wie mich. Ich hole euch zwar nicht persönlich, aber ich kenne den Vorgang ganz genau. Macht euch also nicht zu schrecklich viele Sorgen um eure Lieben. Sie sind gut betreut. Gibt es dazu Fragen? Ansonsten gehen wir weiter in den Bereich, wenn es eben nicht gleich perfekt läuft.

Die Bründen und Wege


Frage: Wenn man im Krankenhaus arbeitet, sieht man ja viele Menschen sterben. Irgendwie fühlt man schon mit vielen Menschen mit. Warum ist das so? Warum spürt man das so intensiv? Wenn Babys sterben. Oder junge Menschen sterben durch einen Autounfall.

A: Gegenfrage: Weißt du wie das heißt, wenn ein Mensch nicht mitfühlt? Psychopath. Das wäre doch schlimm, wenn du es nicht fühlst. Dann wärst du per Definition ein Psychopath. Ich weiß, dass im medizinischen Betrieb eine gewisse Schutzbarriere sein muss. Sonst stirbst du vor Schmerz. Das sind die berühmt-berüchtigten Ärzte, die null Empathie übrig haben. Denn ihr Tank [an Mitgefühl] ist immer leer. Das ist er schon lange. Und wird nie wieder aufgefüllt. Das ist ein Schutzmechanismus. Da können die Leute nichts dafür. Gerade dir kann ich sagen. Dass ich schon mit angehenden Ärzten zusammengearbeitet habe. Die mich angefleht haben. Nach dem x-ten Tod im OP. Zu denen ich gesagt habe: So funktioniert das nicht. Aber ich kann dir beibringen, dass du es verstehst. Diese Person ist auf dem besten Wege Arzt zu werden. Fühlender Arzt. Denn du musst es doch nur verstehen. Du kannst es. Wenn es wirklich so laufen soll, wie es läuft. Sowieso nicht ändern. Du wirst nicht gegen die Seele gewinnen, die du da vor dir hast. Das wäre schrecklich. Aber sie muss nicht mitleiden. Ich kann sie einfach ziehen lassen. Du kannst sie ziehen lassen.

Du kannst ihr alles Gute wünschen. Und du kannst irgendwann anerkennen, dass dein Geltungsbereich endet.


Dein 3D-Geltungsbereich war nie so angelegt, dass du alles kannst. Götter im Weiß erfahren eine eigene Sorte Propaganda, die absolut schädlich ist. Wenn jemand stirbt, dann sag nicht dem Arzt »Warum hast du nichts getan?« Euer Einflussbereich endet an einem gewissen Punkt. Und es ist gut, wenn ihr das wieder wisst. Es ist okay, wenn dein Einflussbereich an einem gewissen Punkt endet. Dann hat die Seele entschieden zu gehen. Wer bist du denn, über die Seele eines anderen hinweg zu entscheiden? Das wäre ja grausam. Das ist normal. Das ist normal. Und es ehrt dich. Es ehrt dich, dass du so fühlst. Trotzdem hast du die große Aufgabe, dich nicht selbst zu zerstören. Weil dir die Vorgänge nicht ganz klar sind. Das hat mit dem Glauben zu tun. Dass Unfälle ungeplant passieren. Das hat mit dem Glauben zu tun. Dass alles nicht gerecht zugeht. Das tut es aber.


Es hat alles einen Plan. Und die Seele hat ihm zugestimmt. Wenn es nämlich nicht nach Plan läuft, dann kannst du den Leuten einen 20 Zentimeter langen Nagel durch den Kopf treiben, und sie werden das trotzdem überleben. Du kannst sie auch aus dem 10. Stock fallen lassen, sie werden es trotzdem überleben. Wenn das nicht geplant war, war es nicht geplant. Und dann wird auch nicht gestorben. Das sind Nahtoderfahrungen. Manchmal passiert etwas außerhalb des Plans [und wird einfach überlebt]. Beziehungsweise, eigentlich war [die Nahtoderfahrung] dann doch der Plan. Erfahrungen wie solche machst du nicht zufällig. Du kommst aus einem bestimmten Grund zurück. Viele schreiben Bücher. Oder halten Vorträge. Oder bringen die Leute wieder an Bord [gedanklich]. Wenn man das nicht hören möchte, gut. Aber es gibt sie. Das ist also auch ein eigener Plan. Ich kann dir sagen: Wenn die Seele nicht bereit ist zu gehen. Dann geht sie auch nicht. Spontanheilungen. Unmögliche Wunder.


Frage: Und wenn Fehler passieren? Wenn das falsche Bein operiert wurde, oder abgenommen. Warum passiert dann so etwas?

A: Da musst du die Seele fragen, die das erlebt. Da gibt es eine Million Antworten. Da musst du aber die Seele fragen. Nicht mich.

F: Es ist also ein Wunsch von der Seele, dass so etwas passiert?

A: Wunsch ist hier ein sehr krasses Wort. Es ist der Lehrplan. Es ist das Selbststudium. Und ja. Das ist schwer zu erklären. Und noch schwerer zu begreifen. Weil wir das schon das letzte Mal hatten. Dass auch Karma hier hineinspielt. Und du mal der Täter sein darfst. Und dann mal das Opfer sein musst. Und zwar in dieser Reihenfolge. Denn wenn du dich an alles erinnern würdest. Dann wärst du nicht mehr Täter. Du würdest dich strikt weigern.


Die Alternative zu 'schlechtem' Karma

Das sind dann so Leute, die mit vorgehaltener Pistole sagen: »Du wirst mich umbringen müssen. Ich werde das nicht tun, was du von mir verlangst.« Das sind Leute, die karmisch behandelt haben. Dass sie auf keinen Fall Täter sein dürfen. »Du wirst mich umbringen müssen. Das ist die bessere Alternative. Ich werde das, was du von mir willst, nicht tun.« Diese Leute haben ein vollständig ausgebildetes Wertesystem. Ein eigenes Wertesystem. Mit ihrem eigenen perfekten moralischen Kompass. Diese Leute sagen: »Du wirst mich töten müssen. Ich tue das nicht.« Und wie ihr zu eurem Wertesystem kommt, das ist vielleicht der spannendste Teil von allem. Denn wenn wir in unser großes Thema zurück einsteigen. Dann können wir jetzt gerne über Umwege sprechen. Das Ideal habe ich erzählt. Du wirst am Bett abgeholt von deinen Ahnen. Und dann geht es ab ins Licht. Diese Vorstellung ist euch relativ bekannt. Sie wird im Fernsehen oft dargestellt. Ihr werdet abgeholt. Und es gibt ein wunderschönes Bild dazu, das ich sehr empfehlen kann. Auf diesem Bild steht die 3D-Familie bei Oma am Bett, und die ist gerade gestorben. Es kann maximal ein paar Minuten her sein. Alles ist relativ dunkel gezeichnet und die Familie steht da am Bett und weint. Aber direkt daneben sitzt die Oma auf der Bettkante und hat so ein inneres Leuchten. Der Körper liegt im Bett, die Sache ist gelaufen. Die Oma aber sitzt strahlend auf der Bettkante. Und in dem gleichen wunderschönen Licht gezeichnet steht neben ihrem Bett der Ehemann mit einem Blumenstrauß und ihre eigenen Eltern und ihre eigenen Großeltern und ihre eigene beste Freundin, die auch schon tot ist. Und sie alle lächeln und holen sie ab. Und diese beiden Bilder liegen genau übereinander, sodass es genau passt. Und an dem Bild steht, der Abschied der einen ist das Wiedersehensfest der anderen. Und nur wenn du dieses Bild begreifst, dann wirst du in deiner Branche überleben.


[Charles Santoso – »Goodbye and Welcome«]



Es sollte in jedem Schwesternzimmer hängen, wenn wir ehrlich sind. Denn nur wenn du es begriffen hast, dass das einen Leid das anderen Wiedersehensfeier ist, dann kommst du weiter. Ihr seht immer nur den einen Teil. Ihr lasst euch nicht die ganze Geschichte erzählen. Natürlich wird man da fast wahnsinnig. Aus meiner Warte ist ein Tod etwas Erfreuliches. Allermeistens, weil ich beide Seiten sehe. Ich sehe natürlich auch die extreme Trauer der zurückgelassenen Familienteile. Dafür bin ich zuständig. Und das ist okay. Ich habe schon gesagt, ich nehme meinen Job sehr, sehr ernst. Und es ist okay, dass ihr es in dem Moment nicht begreifen könnt. Und es ist okay, dass es dauert. Und es ist okay, dass ihr den Moment hasst oder verflucht. Oder vielleicht sogar die tote Person verflucht. Weil sie einfach zu früh weggegangen ist.

Trauer ist die komplexeste Emotion von allen und beinhaltet sämtliche andere Emotionen , von Wut bis Freude. Es ist alles in dem Paket der Trauer enthalten. Lasst euch also nie sagen, ihr trauert falsch. Das gibt es quasi nicht.


Wenn man nicht ins Licht geht

Wenn nun aber ein Umweg passieren muss, weil die Seele ganz und gar davon überzeugt ist, dass sie das Licht nicht verdient hat und von diesen Leuten gibt es leider viel zu viele, dann werden sie etwas anderes sehen. Oder gar nichts sehen. Leute, die sehr schnell sterben, die zum Beispiel mit einem Auto vor einen Baum fahren, merken unter Umständen gar nicht, dass sie tot sind, weil alles viel zu schnell ging.

Das kann alles passieren. Wenn also das Ideal nicht erreicht wird und gleich das Begrüßungskomitee an Ort und Stelle ist, dann können sie ein paar Tage ins Land gehen. Dann kann immer noch sehr viel Erkenntnis folgen. Dann gehen diese Seelen nochmal zu Hause vorbei und bei ihren Freunden vorbei. Keiner kann sie sehen und keiner kann sie hören. Und dann dämmert ihnen irgendwann, dass irgendwas nicht mehr richtig ist.


Und selbst dann schaffen viele den Sprung. Den Sprung ins Licht. Das funktioniert aber nur ein paar Tage lang. Denn unsere Seite hat folgenden Auftrag gegenüber den Tote: Wir stellen zwei Möglichkeiten bereit. Allermeisten sogar nur eine Möglichkeit. Wir stellen euch das Tor zur Verfügung. Die Tür ins Licht. In aller, aller, allermeisten die Tür ins Licht. Aber nicht jeder möchte dadurch gehen. Weil ihr nämlich freie Seelen seid und einen freien Willen habt, könnt ihr euch sagen, nein, da gehe ich nicht durch. Obwohl diese Tür wunderschön ist. Meistens ist sie wie ein Wurmloch, ein ganz helles Wurmloch. Es ist wunderschön. Manchmal kann man sogar sehen, wer auf der anderen Seite ist. Die allermeisten Toten können sehen, was dahinter ist. Sie sehen dann wirklich das Paradies. So wie es sie sich eben vorgestellt haben im Leben. Oder vielleicht erinnern sie sich auch. Es gibt einen Spruch, den ich zusammen mit Tanja geprägt habe. Weil er so einfach zu begreifen und so gut ist zu merken. Denn Menschen merken sich Reime einfach sehr leicht. Der Reim geht folgendermaßen: Neune gehen ins Licht. Nur einer, der tut es nicht. Das ist die reine Statistik des Sterbens. Um 9 von 10 Personen braucht ihr euch überhaupt keine Sorgen zu machen.


Und ist das nicht eigentlich eine wahnsinnig gute Nachricht? Ist das nicht eigentlich eine wahnsinnig gute Statistik? Machen wir nicht alle kollektiv doch einen ziemlich guten Job? Für das, was ihr so erzählt bekommt? Neune gehen ins Licht. Nur einer, der tut es nicht. Und dieser eine, der also so gar nicht glauben kann, dass er das verdient hat, in das Himmelreich einzugehen, der kann dann einen kurzen oder einen langen Leidensweg haben. Der wandelt dann über die Erde. Und das ist das, womit sich Jenseitsmedien beschäftigen. Der wandelt dann ziellos durch die Gegend. Und irgendwann wird das Tor schwächer. Das Tor ins Licht bleibt immer in deiner Nähe. Es hat ja mit 3D sowieso nichts zu tun. Es bleibt immer bei dir. Die Tür für dich bleibt viele Tage bei dir. Aber irgendwann müssen wir als geistige Welt anerkennen, dass du deine Entscheidung getroffen hast, weil du nicht durchgegangen bist. Und dann wird sie verschwinden. Deine Tür wird verschwinden, wenn du dich nicht traust. Tagelang, manchmal wochenlang. Dann wird sie verschwinden. Und dann steckst du tatsächlich fest. Das ist einer der berühmten Umwege. Ist das schlimm? Eigentlich nicht. Muss das sein? Eigentlich überhaupt nicht. Wird den Menschen der freie Wille gelassen? Absolut. Niemand wird durchzerren oder ziehen oder stoßen. Nein. Du wählst. Du wählst.


Deswegen ist Selbstwert etwas, das ihr unbedingt lehren müsst. Wenn der Selbstwert nicht stimmt, werden die Leute alle Engel und alle Türen sehen und sagen, ich bin das nicht wert. Da können die Erzengel persönlich ans Bett kommen, sie werden sagen,nein, das bin ich nicht wert. Und das ist schrecklich. Das ist etwas richtig Schreckliches an unserer Arbeit. Dass wir dann nicht sagen können, ich nehme dich jetzt einfach an der Hand und zerre dich. Das dürfen wir nicht. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Oder seine eigene Hölle.


Frage: Es gibt die Menschen, die behaupten, das sollte nicht ins Licht gehen, weil dann ist man in einer Reinkarnationsfalle.

A: Uffff, mein Kind. Gut, dass du es ansprichst. Wie sage ich das jetzt politisch korrekt? Wenn man selber keine Ahnung hat, sollte man manchmal die Klappe halten. Menschen unterbreiten Angebote. Grundsätzlich immer 24-7. Alles unterbreitet dir Angebote. Und es ist deine Wahl, ob du das als deine Wahrheit nimmst oder nicht. Aber ich sage dir was, diese Menschen machen meinen Job ziemlich schwierig. Also nicht mal unbedingt meinen, aber den Job aller um mich herum. Die »Reinkarnationsfalle«, wie sie manchmal genannt wird, ist ein Spiel, das ihr euch gewünscht habt von Gott. Es ist also sehr interessant, wenn jemand plötzlich behauptet, es ist eine Falle. Oder? Ich kann ja ruhig mal die Wahrheit sagen über das Himmelreich.


Es ist dort wunder-wunderschön. Gar keine Frage. Ewiges Licht, immer die richtige Temperatur. Alles wunderbar. Schlaraffenland. Alles, was man sich vorstellen kann. Irgendwann wird es aber ziemlich langweilig, habe ich mir sagen lassen. Wenn du 10.000 Jahre an einen perfekten Ort hängst, wird der trotzdem langweilig. Das Reinkarnationsspiel ist also euer Spiel. Ihr habt darum gebeten, dass es eingerichtet wird. Und ihr habt auch darum gebeten, dass ihr auf die Erde kommt, um zu lernen. Es zwingt euch relativ selten irgendwer zu irgendwas. Schon gar nicht in der Größenordnung. Es ist also hochinteressant, wenn irgendjemand versucht, dir Dinge einzureden und zu sagen, das wäre alles gar nicht dein Ding. Nein, die Reinkarnationsfrage gibt es nicht. Wenn du irgendwann in deiner Existenz mal eine helle Tür siehst... um Gottes Willen, geh bitte durch. Da kommen wir aber wieder in den Bereich, was Menschen für möglich halten. Wenn du absolut für möglich hältst, dass dir nur ein dunkles Tor begegnet, und das löst dann natürlich Angst aus, außerwohl es das nicht müsste, dann wird es gleich kritischer. Deswegen hilft es dir, sich im Leben damit zu beschäftigen, was es gibt, was du für wahr anerkennen kannst. Du musst mir überhaupt nichts glauben. Das ist okay. Damit kann ich ... äh.. »leben«. Aber schau dir doch um Gottes Willen bitte an, was es für Lehren gibt und ziehe dir deine Schlüsse daraus. Das können wir schon verlangen. Nein, die Reinkarnationsfalle gibt es nicht. Ganz im Gegenteil. Nach einer gewissen Pausenphase ist es ganz normal, dass ihr wieder in das Spiel einsteigen wollt. Das ist die Norm. Außerdem macht ihr das nächste Leben ja selber aus. Ihr schreibt euren Projektplan selbst. Da ist es dann schon ganz schön fies, am Ende zu sagen: »das wollte ich ja alles nicht«. Doch, die Seele hat sich das so grob in ihren Plan geschrieben.


Frage: Wie ist das mit dem Teufel, der Hölle und der ewigen Verdammnis? Wie kann man das dann verstehen?

A: Den Teufel gibt es nicht. Der Teufel ist eine zusammengerührte Darstellung aus einem Gott, den ich recht gut kenne, namens Cernunnos – der gehörnte Gott, der grüne Mann, der Waldgott, der manchmal auch mit diesen Ziegen- oder Schafsfüßen dargestellt wird. Dieser Gott ist da verwurstet worden. Denn dieser heidnische Gott wurde schon seit 40.000 Jahren im europäischen Raum angeretet und auch darüber hinaus.

Es gibt Entsprechungen überall auf der Welt. Und wie das eben so ist, wenn du der Sieger bist, erzählst du ihm, die anderen Götter seien schlecht. Außerdem, irgendwer muss ja die ganzen Leute dazu treiben, dass sie ihre Finger nicht bei sich behalten können oder gerne stehlen. Irgendeiner muss da ja schuld sein. Und die Menschen selber können es ja nicht sein, ne? Den Teufel gibt es nicht. Der Teufel ist eine Mischdarstellung aus mir, hehe – und mein Name ist, wie ich das letzte Mal schon sagte, Anubis oder Hades oder Arawn oder Morrigan oder Azrael, such dir irgendwas aus. Aber eins sag ich dir gleich. Auf das Wort Teufel reagiere ich nicht gut. Was einfach damit zu tun hat, dass es so fiese Propaganda ist und mit mir auch wirklich nichts zu tun hat. Hölle. Ja. Die Hölle gibt es schon. Aber, und das ist jetzt auch wichtig, die Hölle... [Tanjas Handy vibriert schon wieder. Jemand stellt das ab.]


A: Danke. Die werden aber erstaunlich oft gestört heute. ...... Die Hölle ist ein Ort wie eine Nachhilfeschule. Das ist das treffendste Bild, das ich ausgeben kann zu dieser Zeit. Und eine Nachhilfeschule ist zwar vielleicht nicht schön, hat aber Sinn. In einer Nachhilfeschule, jedenfalls im europäischen Raum, wirst du weder geprügelt noch sonst irgendwie unterjocht. Es wird einfach das nachbehandelt, was fehlte. Wenn du also im Leben tatsächlich nicht gelernt hast, empathisch anderen gegenüber zu sein, wirst du es in der »Hölle« lernen. Weil in der »Hölle« dein Wertesystem neu ausgerichtet wird. Dein moralischer Kompass stammt aus der Hölle. Und ihr wart alle schon dort. Das ist auch etwas, was dir nie jemand erzählt.


Jede Seele war schon in der Nachhilfe. Alles andere macht überhaupt keinen Sinn. Jede Seele musste schon mal Nachhilfestunden nehmen und übrigens: danach ging es dann weiter. Warum denn auch nicht? Ewige Verdammnis ist genauso ein dummes Konzept, wie ein einziges Mal zu leben. Das passt doch alles gar nicht zusammen. Es ist überhaupt nicht logisch erklärbar. Wenn du wirklich Nachhilfe benötigst – und ich glaube jeder von euch kann sich irgendjemanden in seinem Umkreis vorstellen, der mal ein bisschen moralische Nachhilfe brauchen könnte – dann geht es ab in die Nachhilfeschule. Und dann trefft die auch meine Mutter, Hel, nach der die Hölle ja auch benannt worden ist. Und die, die gibt euch dann Nachhilfe. Ohne Leid und ohne Qualen und ohne Feuer. Aber nachhaltig. Und wenn das gelaufen ist, dann geht es weiter. Dann geht es weiter ins Licht. Und aus dem Licht wirst du wiederkommen. Und wieder inkarnieren. Und wieder lernen.

Oder vielleicht auch nicht. Und wieder Nachhilfe bekommen. Oder vielleicht auch nicht. Und dann gehst du wieder ins Licht. Und dann kommst du wieder in deinen Körper. Und dann wirst du wieder hoffentlich lernen. Oder vielleicht auch nicht. Und am Ende habt ihr einen eigenen moralischen Kompass, der ganz individuell für euch ist. [Die Werte sind universell, aber euer Wissensstand ist individuell.]


Und an dem ihr perfekt ausgerichtet seid. Und der euch dann ermöglicht, mit all eurer vielen Erfahrungen zu sagen, du wirst mich töten müssen. Ich tu das nicht. So funktioniert das Spiel. Und übrigens darf ich euch von meiner Mutter auch gleich ausrichten. Es ist unnötig, sie zu hassen. Denn was sie ganz genau tut, kann man folgendermaßen umschreiben, so rein energetisch. Denn Menschen haben ja immer ein gewisses Problem, sich Dinge so genau vorzustellen. Weswegen wir in Bildern entsprechen. Stell dir vor, du kommst dort unten also an. Und unten ist tatsächlich gerechtfertigt das Wort. Du kommst dort an, und was meine Mutter tun wird, ist, dass sie dich in die Arme nimmt – egal was du getan hast – dir Trost spendet, und dich in einen großen Waschzuber steckt, um all das von dir abzuwaschen, was du dir auf der Erde eingefangen hast. Den ganzen Hass und die ganzen scheinbare Gründe für dein Verhalten oder für dein Denken oder für dein Nicht-Mitfühlen, denn Gründe gibt es dafür immer. All das wäscht sie von deiner Seele runter. Und dann gibt sie dich wieder her. Denn warum nicht?


Ich habe schon ganz am Anfang meiner Zeit mit meinem Channel gesagt, wir werden nicht pro Seele bezahlt. Wir werden nämlich gar nicht bezahlt. Es ist also vollkommen sinnfrei zu glauben, dass wir euch irgendwie festhalten auf eurem Weg. Davon haben wir doch gar nichts. Wir sind doch auch Teil von Allem-was-ist. Wir sind doch auch Splitter Gottes. Warum um Gottes Willen sollten wir euch festhalten? Es ist für uns viel schöner, euch weiterlaufen zu sehen. Denn die dunkle Mutter [Hel] ist nicht umsonst eine Mutter. Sie wird euch reinwaschen und dann wird sie euch wieder hergeben und wieder Spielen schicken. Und alles andere ist nicht die Wahrheit.


Frage: Eine Freundin von mir hat einen Partner und der hat ein Hirntumor. Und die glaubt immer, er ist von Dämonen besetzt. Was heißt das zum Beispiel? Ist das dann so?

A: Es ist unmöglich, den Grund von außen so jetzt festzustellen. Aber es ist traurig, dass ihr das denkt. Der Fall ist natürlich individuell. Beide müssen an sich arbeiten. Sonst gäbe es ja das Problem nicht. Aber es ist ein bisschen weit hergeholt, alles auf »die Dunkelheit« zu schieben. Es ist nicht ein bisschen einfach zu sagen, das ist ein Dämon, wenn ihr euch schlecht ernährt, schlecht schlaft und Gifte in die Umwelt pustet und euch dann wundert, dass ihr sehr krank werdet? Ist das nicht ein bisschen arg einfach? Damit habe ich übrigens nicht gesagt, dass es Dämonen nicht gibt. Aber Dämonen sind sehr schwache Wesen.

Jeder Mensch ist jedem Dämonen haushoch überlegen. Das dürft ihr euch auch mal bewusst machen. Das würde heute aber zu weit führen. Das Wichtigste für heute ist: Ja, Umwege gibt es. Aber das ist keine Katastrophe. Fragen?


Frage: Können Jenseitsmedien können nur diese Seelen erreichen, die noch nicht im Licht sind?

A: Ja, alle anderen brauchen ja keinen. Wenn du dann mal im Licht bist, brauchst du in dem Sinne kein Jenseitsmedium mehr. Du kannst natürlich immer noch kommunizieren. Je nachdem, wie du es anstellst und was du vorhast.

D: Ja, die Seele verstehe ich schon, dass sie sie nicht braucht. Aber auch die Menschen hier, wenn der Mensch noch immer an diese verstorbenen Personen hängt und das sie erreichen möchte und die ist schon im Licht.

A: Das geht problemlos, ja. Da müsst ihr euch wirklich überhaupt keine Sorgen machen. Es gibt manchmal so Gemunkel, dass man eine Seele entweder festhalten kann in der eigenen Nähe. Du willst quasi weiter, dass der Geist mit dir in deiner Wohnung wohnt, weil du dich noch nicht verabschieden kannst. Oder es gibt noch das andere Extrem, dass gesagt wird, klammere auf keinen Fall an deinem Toten. Mit beidem bist du schlecht beraten. Das hat keine Balance. Es ist okay, wenn du dich die ersten Tage so leer fühlst, dass du dir Zeichen wünschst und diese Zeichen von Verstorbenen sind die Norm und nicht die Ausnahme.


Wenn du es irgendwie schaffst, konzentriere dich die ersten Tage nach dem Tod an der geliebten Person unbedingt, geh unbedingt in irgendwelche meditativen Zustände. Ob du dich dafür in die Badewanne legen musst oder in den Wald gehen, ist völlig irrelevant. Aber höre auf Zeichen. Du nimmst dir sonst selbst die Erfahrung. Und alle Verstorbenen ... die meisten bleiben eine Weile, senden die letzten Zeichen, senden die letzten Worte, sagen, mir geht es gut und gehen dann durch ihre Tür. Und deswegen bleibt die ja auch eine Weile. Es ist absolut okay, nicht sofort zu sagen, oh da ist meine Tür, tschüss. Die meisten Seelen schaffen das dann so doch nicht. Dann geht man nochmal bei den Kindern vorbei, dann geht man nochmal bei den Freunden vorbei. Das ist völlig normal und alles ganz in Ordnung. Und als Mensch an einer Seele klammern, das kannst du versuchen, aber das kannst du ultimativ nicht wirklich gewinnen. Für sowas bräuchtest du höheres magisches Wissen, und das gibt es zumindest nicht mehr so häufig. Ist auch besser so.


Frage: Und was ist mit den Seelen? Dass die auch manchmal freiwillig in der Nähe bleiben und im Haus? Sie fühlen sich wohl und möchten nicht weg?

A: Ja, das ist der berühmte Freiwillige, nicht wahr? Einige wenige entscheiden sich für sagen wir mal Helferjobs und bleiben tatsächlich sehr verbunden mit dieser Ebene hier mit euch. Und was soll ich sagen? Alles-was-ist hängt sich da nicht rein. Das steht uns nicht zu. Es steht uns nicht zu, euer Spiel zu verändern. Wir hängen uns da nicht rein.

Fragestellerin: Das heißt, es gibt trotzdem Seelen, die es entscheiden, zu bleiben, weil sie es gerne machen. A: Es gibt bis heute Römische Städten, wo römische Soldaten rumhängen. Weil die das so beschlossen haben. Das ist euer Job und den machen sie bis in alle Ewigkeit. Und man kann ab und zu mal jemanden vorbeischicken und sagen: »Bist du sicher, dass du deinen Job im Tod auch noch machen musst? Oder wärst du jetzt mal an der Zeit?« Das machen jenseits Medien. Und wenn die Person dann immer noch sagt »nein, das war mein Job und den behalte ich bis in alle Ewigkeit.« Tja. Wir mögen Götter sein. Wir sind nicht stärker, als der Menschenwille. Keine Chance.


Was wären wir denn auch für Götter, wenn wir das wirklich durchziehen würden. Dann wäre ja alles, was das Christentum über uns sagt, tatsächlich die Wahrheit. Dann wären wir ja wirklich rachsüchtige Wesen mit eigener Agenda. Nein. Wir richten uns nach euch. Und nicht andersrum. Wir können leise Hinweise geben ... Das wars. Und wenn ihr uns nicht zuhört, dann hört ihr uns nicht zu.

Frage: Wenn es im Haus eine Seele gibt, wo sich die Menschen bedrängt fühlen, dann da gibt es eine Möglichkeit, das zu regeln?

A: Ja, absolut. Da gibt es Hausreinigungen etc.

Fragestellerin: Ist der Wille des lebenden Menschen nicht stärker als der der verstorbenen Seele?

A: Vorsicht. Also ... Jede Seele wird gleich behandelt. Da wird jetzt nicht irgendwer bevorzugt, dass wäre ja nicht fair. Aber eigentlich gibt es ja für jeden ein Ideal. Also das Ideal wäre jetzt genau in diesem Fall, die Familie darf in Ruhe in ihrem 3D-Haus wohnen und der Verstorbene geht dahin, wo er hingehört. Das wäre das Ideal. Jetzt bockt der Verstorbene, das darf man ruhig so sagen, und bleibt einfach.

Jetzt fallen wir quasi aus dem Ideal raus. Aus der Balance. Der beste gangbare Weg zurück in die echte Balance, der Lebenden und der Toten, ist den Toten auf seinen Denkfehler hinzuweisen, denn es ist ja ein Denkfehler zu bleiben.


Völlig abgesehen von diesen paar Stunden oder Tagen, wo sie noch was gucken und was regeln, alles gut. Aber wenn mal 20 Jahre in einem Haus der Betrieb gestört wird? In diesem Falle musst du den Toten auf seinen Denkfehler hinweisen. Denn wenn du das getan hast, geht er ja von alleine. Es wird nicht mit Zwang gearbeitet. Zwang ist unnötig. Es wird damit gearbeitet, denjenigen auf seinen Fehler hinzuweisen, seinen Denkfehler. Und ganz nebenbei, als Verstorbener irgendwo rumzuhängen, fühlt es sich auch nicht toll an. Das ist nicht toll. Das ist eine ziemlich furchtbare Existenz. Das macht keinen Spaß. Und je länger die Toten bleiben, desto mehr verlieren sie ihre Energie und sich selbst. Und dann können sie so richtig zusammenschrumpfen zu etwas, was dann irgendwann gar nicht mehr als Mensch erkennbar ist. Am Ende dieses Weges steht übrigens das Irrlicht. Wenn ein Toter all seine Energie über Tausende von Jahren verliert und sich immer weigert, immer weigert, immer weigert, ins Licht zu gehen, bleibt irgendwann nur noch ein Rest.

Und dieser Rest ist ein sogenanntes Irrlicht. Also ... schön ist anders.


Frage: Was ist genau ein Irrlicht?

A: Ein Irrlicht ist so ein nächtliches Licht, das meistens durch den Wald geistert und Reisende vom Weg abbringt. So ist die Mythologie. Irrlichter gibt es wirklich.

F: Und die sieht man 3D?

A: Kommt ein bisschen auf den Menschen an.

F: Aus welchem Grund verweilt es?

A: Aus Angst. Aus dem ganzen typischen Programm und der Angst vor Strafe, bla bla bla.

Oder auch einfach dieses »wie geht es jetzt weiter? Kann ich nie wieder hierher zurückkommen?« Also es sind ja alles diese ganz typischen Fragen, Zweifel, wenn die im Leben nicht geklärt sind. Und das Erinnern auch nicht besonders stark ist. Sehr viele Tote erinnern sich ja auch einfach auf einen Schlag, wenn der Körper wegfällt, an sehr viel.


Was natürlich auch von Vorteil ist für die ganze Sache. Aber wenn das alles tatsächlich nicht passiert, dann bleiben die Zweifel aus dem Leben und die Ängste aus dem Leben so erhalten, dass sie das Verhalten weiter beeinflussen. Klingt doch eigentlich auch logisch, oder?


Der Gottesbeweis

Frage: Warum gibt es auf der Erde keine Art Schule, wo man all diese wichtigen Sachen lernen kann? Eine Einrichtung?

A: Ha! Ja, such dir was aus! Kirche, Buddhistentempel, Druidenstätte, such dir was aus.

F: Das könnte man ja schon in der Schule irgendein Programm einrichten.

A: Da trittst du bei mir offene Türen ein. Ich bin ja gerade deswegen hier! Und das ist ja nicht mein einziges Channel, das wäre ja viel zu kurz gedacht. Ich habe eine ganze Batterie davon, überall auf der Welt. Aber deswegen bin ich doch hier, deswegen setze ich mich doch hier hin und spreche. Das ist doch mein Beitrag. Aber es steht vielen eben immer noch das Recht zu, nicht zuzuhören. Es freut uns aber ungemein, wenn du es tust. Es gibt immer dieses wunderbare Gedankenexperiment. Der sogenannte Gottesbeweis. Jetzt könnte man ja, wenn man fies ist, mir vorwerfen, ich leiste hier einen Gottesbeweis.

Oder sagen, mein Channel leistet hier einen Gottesbeweis. Das wäre ja möglich. Aber erstens, du hast die Wahl, mir nicht zuzuhören. In ein Ohr rein, zum anderen wieder raus. Und wenn man das Gedankenspiel weiter treibt, dann gibt es ja manche Menschen, die sagen, wenn es Gott wirklich gäbe, dann müsste der ja einfach nur mal aus seiner Wolke runtersteigen. Alle würden ihn sehen, und dann wäre die Sache geklärt.

Weißt du, was dann wäre? Dann hätten wir euren Willen gebrochen. Dann hätten wir den freien Willen der Menschen gebrochen. Das tun wir nicht. Es steht euch zu, an nichts zu glauben. Das heißt freier Wille. ....


FORTSETZUNG FOLGT!!!

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