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Magie und Wissenschaft



31. März 2022

 

[Weil meine Anbindung gestern so schlecht war, stelle ich mir heute vor, der goldene Lichtstrahl würde wieder meine Stirn treffen. Ganz am Anfang sagte isis, das wäre eines ihrer Zeichen. Dabei muss ich daran denken, was ich gelesen habe: Man kann mittlerweile nachweisen, dass Menschen Photonen ausstrahlen – und dass wir dieses für uns leider unsichtbare LEUCHTEN – durch Meditation beeinflussen können. Das ist doch wild, oder?

Außerdem fällt mir auf, dass ich noch nie so viele Artikel und Studien zitiert habe wie diesen Monat. Und das, wo man doch gemeinhin denkt, Wissenschaft und Magie wären Gegenteile.]


i: Sind sie nicht. Waren sie auch nie.

T: Hey. Schön, dass du da bist. Und dass ich dich mit meiner Steilvorlage locken konnte. ;)

i: Unser Fenster war gestern ein Loch in einem Stück Stoff, und heute ist es ein gläsernes Hallendach. Das ist der Unterschied.

T: Interessantes Bild. Wissenschaft?

i: Wissenschaft und Magie sind das Gleiche. Nicht nur, weil ihr früher keine andere Erklärung für Blitz, Regen und Geburt hattet, sondern weil es WIRKLICH so ist. Wer – besonders als Physiker – Magie und Wissenschaft heute noch separat betrachtet, hat nichts kapiert. Natürlich muss man die richtige Definition von Magie anwenden. Aber wer, wenn nicht die Forschenden, sollte das wohl in die Köpfe bekommen? ;) Wenn die Magie so definierst, dass du einen Apfel aus dem Nichts herbeizaubern kannst mit einigem »Simsalabim«, dann wird es natürlich schwierig. Nicht unmöglich, aber sehr schwierig. Besonders auf der Erde. Es gibt andere Planeten, da fällt niemandem die Kinnlade herunter, wenn etwas aus dem »nichts« entsteht. Denn nirgendwo ist jemals nichts. Es gibt mindestens immer Licht und INTENT – unseren zum Beispiel. Und JA, das gilt auch für schwarze Löcher, Herrgott nochmal!!


T: Ich ... ich hab doch gar nichts gesagt??

i: Aber das ist immer die erste Reaktion einer gewissen Sorte suchender Menschen.

T: Öhm ... okay. Ich gebe zu, ich hab auch ganz kurz darüber nachgedacht. Aber ich verhake mich deshalb nicht gedanklich.

i: Sei froh, ist auch nicht schön. Also, man muss wissen und anerkennen, wo die Magie ihre natürlichen Grenzen erreicht (again ... auf der Erde). Konnte Meister Yeshua Fisch und Brot vervielfachen? Die Frage ist doch eher, auf wie viele Arten kannst DU dir vorstellen, dass Essen plötzlich erscheint? Gerade Fisch kann hervorragend vom Himmel fallen, wie wir mittlerweile wissen. Freak Wetter nennt ihr das dann. Die Frage in der Magie ist WIRKLICH IMMER, ob du es dir vorstellen kannst – und ob du uns vertrauen kannst, deine Kreativität Wirklichkeit werden zu lassen. Nun gebe ich gerne zu, dass wir früher großzügiger waren. Es ist heute einfach kaum noch nötig, irgendwem Essen und Trinken »auf wundersame Weise« zukommen zu lassen, der mit 30 anderen in der Wüste verloren gegangen ist. Dafür darfst du mal raten, wie viel INTENT an einem durchschnittlichen Tag heute in das Orchestrieren eurer Verkehrsmittel fließt – gute Güte! Da wird geschaltet und gewaltet, bis uns die Köpfe rauchen (können sie ja nicht, aber du weißt schon ...)


T: Okay, also heute ist die »Alltagsmagie« quasi verlagert. Und warum kommt in letzter Zeit so viel von diesen »wissenschaftlichen« Erkenntnissen angeschwemmt?

i: Zeitqualität. Da die femininen Energien auf dem Vormarsch sind, verlierst du nicht mehr sofort deinen Kopf oder dein Forschungsbudget, wenn du vorschlägst, das Leuchten der Menschen zu ergründen. Es liegt im wahrsten Sinne des Wortes mehr auf eurer Wellenlänge. Da die Beschäftigung mit dem Magischen zu den femininen Energien gerechnet werden darf und muss – unter anderem deshalb, weil sie eine ehrliche und empathische Innenschau benötigt – ist es nur natürlich, dass diese Vorgänge geschehen. Außerdem haben sich viel mehr Frauen einen Platz am runden Tisch erkämpft – völlig zu Recht, natürlich. Glaubst du, jede meiner Priesterinnen ist als Hexe erkennbar? Als Mutter? Als Kräuterfrau? Ich sage dir, viele arbeiten in Laboren und ergründen die Magie des Lebens. Oder arbeiten an seiner Erhaltung, sind also medizinisch tätig.

T: Es tut so gut, mit dir zu sprechen. Entschuldige, das hat gerade nichts mit unserem Thema zu tun. Ich bin einfach nur froh.

i: Mein Licht flutet dich, und das lässt dein Herz überlaufen. Ich versuche, das nicht zu oft zu tun, weil mein Bruder noch immer der Illusion unterliegt, dass du ihm davonlaufen und zu mir überlaufen könntest.

T: Aber das habe ich doch in vergangenen Leben nicht getan, oder?

i: Nein, nie willentlich oder vollständig.


Manchmal verlieren sogar unsere eigenen Splitter uns aus den Augen, aber bei allem, was in eurem Alltag passiert und summt und wurschtelt und zieht und an euch rüttelt ... wie könnten wir da böse sein?

Der Unterschied zwischen mir und ihm – und hier kommen wir auf unser Thema ganz vom Anfang zurück – ist dennoch ein unumstößlich simpler: Während dem Meditieren strahlt euer Licht also besonders hell. Während dem Channeln aber reitet auf diesen Lichtstrahlen unser LICHTVOLLES Feedback an euch zurück!!! Und jetzt darfst du drei Mal raten, wer das nicht kann ...

T: Anubis. Er sagte von Anfang an, er kann mir nichts geben, besonders kein Licht. Aber wie stellt er es dann an, mit mir zu sprechen?

i: Er reitet natürlich auf dem schwarzen Nebel. Genau das bedeutet ja, ein »negativer« Mensch zu sein. In einer »Tiefphase« zu stecken. Oder zu trauern. Wenn euer Herz kein Licht mehr emittiert, sondern den schwarzen, sandigen Nebel, dann ... geht ihr euch selbst an die Substanz. Absolut, absolut wörtlich. Ihr stöpselt euren Akku aus dem gigantischen Ladegerät des Kosmos aus – oder vielleicht wird euch das Kabel durchschnitten oder entrissen.

T: Das ist so schrecklich traurig. Und so unfassbar faszinierend.

i: [trocken] War ja klar, dass dich die Morbidität dieser Sache fasziniert.

T: Bedeutet das nicht aber auch, dass DAS die Fähigkeit ist, von der ihr immer so beeindruckt seid? Dass ich in der einen Minute Licht emittieren kann um z.B. mit White zu sprechen – und mich dann umdrehe und mit Anubis spreche?


i: Erinnerst du dich an diesen Artikel, den du mal geschrieben hast? Es ging darum, dass Emotionen »nicht auf einer Leiter« sitzen, und man deshalb zwischen ihnen hin- und herspringen kann.

T: Ich erinnere mich grob. Keine Ahnung, wo der sein könnte.

i: Na jedenfalls hat diesen Artikel deshalb keiner verstanden, weil es für die meisten Menschen nur so läuft. Sie gehen die Leiter der Emotionen hinauf in Richtung Freude und hinab in Richtung Trauer. Keine Shortcuts. Du verhältst dich aber nicht so. Du springst nach Belieben hin und her. Das ist eine eigene Begabung, ganz im Ernst. Du hast die einzigartig seltene Fähigkeit, gleichzeitig glücklich und traurig zu sein, was für die meisten Menschen ein unüberbrückbares Paradox ist.

T: Das ist wahnsinnig interessant. Ich möchte dich ja zu nichts zwingen, aber darüber musst du mir morgen noch mehr erzählen!!

i: Na, das werde ich wohl hinbekommen. ;)

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