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Cernunnos: Wald, Splitterfarben & der kosmische Generationenvertrag

03. Juli 2026


Tanja: So, ab jetzt dauert es noch, keine Ahnung, irgendwas zwischen drei und fünf Minuten. Los geht's. Aber Cernunnos ist ja eh schon Feuer und Flamme. Das sollte jetzt nicht allzu schwierig werden. Und dann dürft ihr euch auch wirklich, wie gesagt, ganz grob schon mal Fragen ausdenken. Im Grunde alles, was euch einfällt. Wäre natürlich cool, wenn es mit Wald zu tun hat.

K: Ich hab ja die ganze Zeit gedacht, ich hab gar keine Fragen.

T: Ha, das denkt man am Anfang immer, ja.

K: Aber ich hab jetzt schon eine bekommen, ja. Von daher, es läuft schon. [...]

C: Mein Name ist Cernunnos. Ich bin der Wächter über Feld, Wald und Wiese. Ich danke für die Einladung und freue mich schon seit einer geraumen Weile, heute frei sprechen zu dürfen. Es ist mir ein Bedürfnis, dass ihr für unser Protokoll ganz kurz mir eure Namen nacheinander sagt.

Einfach, damit wir wissen, wer im Raum ist. Wie sind eure Namen?

A: Mein Name ist A.

B: Ich bin die B.

K: Und ich bin K.


C: Wunderbar. Und willkommen. Es gibt am Anfang immer eine gewisse energetische Anpassung. Macht euch nichts daraus. Wie das Channel vorhin schon mal erzählt hatte, gibt es den äußerst interessanten Effekt, dass sie unsere Energie aus der Weite greifen kann. Hier herunterziehen kann. Und euch begreiflich machen kann. Damit ihr für eure eigene Praxis irgendwann auch den direkten Kontakt pflegt. Ohne Mittelsmann. Das ist das Ziel. Neben dem Wissen, das geteilt wird – und dem einen oder anderen vielleicht guten Tipp – ist das eines der Hauptziele. Der direkte energetische Kontakt, wenn er gewünscht wird. Ich bin seit 50.000 Jahren und mehr einer der ortsansässigen Götter Mitteleuropas. Ich war schon sehr alt, als der christliche Heiland geboren wurde.

Und ich bin bestens bekannt mit den ursprünglichen Göttern dieser Länder. Mit Odin und Freya und Hel und Fenryr.

Wir sind diejenigen, die vergessen, unterdrückt und fortgescheucht wurden über viele Zeiten hinweg. Und die ihr euch in relativ mühsamer Kleinarbeit jetzt zurückerobert. Stück für Stück. Denn selbstverständlich waren wir nie fort. Ich wurde schon der König der Druiden genannt. Und selbstverständlich bin ich einer der obersten Schützer des Waldes und seiner Tiere. Mein Zeichen ist der Hirsch. Der, den harschen Winter übersteht. Trotz aller Widrigkeiten. Und somit für Stärke und Durchhaltevermögen steht. Bis heute. Der bis heute an Weihnachten symbolisch auftaucht. Obwohl die meisten Menschen schon gar nicht mehr wissen, warum. Er gehört damit in diese rebellische kleine Kategorie des Ostereis und der anderen nicht-christlichen Feiersymbole unter euch. Ihr dürft euch nämlich jederzeit gerne wieder daran erinnern, welche Zeichen hier eingewandert sind. Und welche hier heimisch sind.

Damit greife ich übrigens nicht die Christen an. Die dürfen das halten, wie auch immer sie möchten. Genau wie alle Buddhisten, Hinduisten und jede andere Glaubensrichtung. Ich sage nur, es gibt etwas, das energetisch hier zu Hause ist. Und es gibt etwas, das energetisch auf euch aufgepfropft wurde.

Und ob ihr das mögt oder nicht, das müsst ihr selber wissen. Es erklärt jedenfalls, warum gerade in den letzten Jahrzehnten so viele Menschen zurückfinden zu Druidentum, Schamanismus und den vielen, vielen anderen Richtungen, wie man Spirit erleben und denken möchte. Und jetzt will ich mit meiner Vorstellung auch schon aufhören und möchte von euch eine Frage hören.

[...]

Sorgt euch nicht. Das kann ich gleich dazu sagen. Man kann im Grunde die falsche Frage nicht stellen. Und ich weiß sowieso, worauf es hinausläuft. Also traut euch einfach. Ich habe noch keinen gefressen.

K: Ihr dürft gerne anfangen. Ich will mich nicht vordrängeln. Ich bin noch nicht so weit.

C: Wenn du den Wald irgendetwas fragen könntest, was wäre das?


A: Also es geht für mich oft um Heilung. Und ich empfinde den Wald als sehr heilend. Und kann ich diese Kraft mit rausbringen aus dem Wald?

C: Ja und nein. Also warum ist der Wald heilend? Weil Wald auf ganz verschiedene Arten und Weisen einfach das ist, was zu euch gehört. Also zu den Europäern gehört der Wald dazu. Ihr seid ein Waldvolk. Das darf man ja auch mal sagen. Die Araber, die eher arabischen Stämme, sind ein Wüstenvolk.

Die sind energetisch darauf angepasst. Und das hat nicht nur mit Wassermangel oder irgendwas zu tun. Das sind Energien. Andere Ecken der Welt sind wieder anders. Aber Europäer gehören in einen Wald. Rein seelisch. Der Wald heilt, weil im Wald die Urfrequenz von Gaia durchkommt. Das bedeutet, die Erde hat eine Grundschwingung inne, die sogenannte Schumannfrequenz. Die ist auch bestens nachgewiesen und fluktuiert ein klein bisschen. Es ist der sogenannte Herzschlag der Erde. Vielleicht kennst du sie?

A: Ja, habe ich schon gehört.

C: Diese Frequenz ist im Wald ungestört. Sie ist nicht dort besonders stark, sie ist ungestört. Und das ist wichtig. Sobald du ein Dorf in den Wald baust, das irgendwann zu einer Stadt wird, das irgendwann zu einer Großstadt wird mit U-Bahn-Schächten und vielen Straßen und unglaublich vielen Menschen ... das alles überlagert die Urfrequenz der Erde und die Urfrequenz des Waldes. So musst du dir das vorstellen. Das Prinzip ist ja die Rückkehr zum Ursprung. Und ob ihr ans Meer fahrt, in die Berge oder in den Wald, das ist eigentlich egal. Ihr sucht die Frequenz dahinter. Die Frequenz am Meer ist eine ganz leicht andere als die Frequenz in einem tiefen Urwald. Also Urwald im deutschen Sinne. [Buchen, Eichen etc.] Du weißt, wovon ich spreche.


Die Frequenz einer Wüste ist eine leicht andere als die eines Meeres. Die Frequenz vom Toten Meer ist übrigens wieder ganz anders. Andere Sache. Menschen würden gut daran tun, für sich zu verstehen, was sie für ein Typ sind. Denn natürlich musst du nicht zwangsweise hier geboren werden und Wald dann ganz toll finden. Du kannst auch Wüste toll finden. So was passiert. Seelen sind ja nun mal mobil. Grundsätzlich.

Aber wenn du hier wohnst, hast du eine große Chance, dass du eine Waldseele bist. Und du spürst das. Du hast es ja gerade gesagt. Deswegen ist Wald für dich heilend. Es entspricht deiner Ursprungsfrequenz. Daraus entwickeln sich dann so Sachen wie Waldhotels, Waldbaden etc. So. Das ist also diese Sache mit Heilung und wo man sich wohl fühlt. So, was war der Rest der Frage? Ob man das aus dem Wald mitnehmen kann. Ja und nein. Wenn du natürlich, so wie hier, einen sehr, sehr schönen Garten mit altem Baumbestand hast, hast du Chancen. Aber eben auch nur Chancen. Wenn dein Heim sehr, sehr, sehr viele Pflanzen enthält, hast du eine Chance. Wenn du sehr gut in der Energiearbeit bist und Holz sehr gut bearbeiten kannst, aber nicht bis zur Unkenntlichkeit, sondern eher so Weiden, Dekoration, Flechten oder Federn aufhängen. Man kann da was tun. Du wirst es natürlich nicht erreichen, den Wald bzw. die Schumannfrequenz zu 100 Prozent irgendwo hin zu verpflanzen.


Du kannst eigentlich nur – und das ist das, was fühlige Menschen tun – die Störfaktoren beseitigen. Denn das reicht ja eigentlich schon. Du kannst dafür sorgen, dass dein Haus nicht unter einer Überlandstromleitung verläuft.

Oder dass in deinem Umfeld extrem viel Wasser entnommen wird oder solche Dinge. All das sind ja im Grunde Störungen, die oben aufgelagert sind. Also konzentriere dich immer darauf, Störungen abzubauen und nicht die Frequenz von woanders irgendwo portieren zu wollen, also mitnehmen zu wollen.

Denn mit Störungsentfernung habt ihr noch genug zu tun, aber das wird schon noch werden. Die nächsten Jahre und Jahrzehnte werdet ihr da viel beschäftigt sein. Und das liegt unter anderem daran, dass die Menschen immer mehr fühlen, sehen und hören. Also es wird euch ja jetzt auffallen, auf was für einer Müllhalde ihr wohnt. Ja?

A: Danke.

C: Gerne. Nächste Frage. Sie kann damit zu tun haben, muss aber nicht. Wenn ihr die versammelten Tiere des Waldes etwas fragen könntet, was wäre das?

K: Also ich kann gerne mal eine Frage stellen, weil witzigerweise hopse ich jetzt schon die ganze Zeit so hinter dem Zaun wie so ein Kind, was die Kirmes besucht. Weil ich ja vorher dachte, ich habe gar keine Frage. Und ich habe den Eindruck oder ich weiß eigentlich, dass ich an dem Ort, wo ich jetzt gerade arbeite, eine Aufgabe habe. Und den Wald, für den ich offensichtlich jetzt zuständig sein kann, wenn ich diese Aufgabe ausfülle, kann ich gar nicht anders als fragen:


»Was brauchst du, Wald?«

Weil der Wald hat es dort mit Sicherheit schwer.

C: Erzähl mir ein bisschen von den 3D-Gegebenheiten dieses Waldes.

K: Ich arbeite jetzt an der Mosel. Also ich bin ja eine Hunsrückfrau, hier immer kühlquellenschattig und alles. Und habe die letzten Jahre beim Forst gearbeitet unter Försterinnen und Förstern.

Und war da fürs offene Land, für die Wiesen zuständig, weil die Förster konnten ja Wald selber. Aber jetzt bin ich an die Mosel gewechselt, wo alles nur Weinbau ist und Offenland und Heuschrecken und Zippammer[Vogel] und Eidechsen. Und nur weil ich vorher beim Forst arbeitete, bin ich plötzlich die Frau, die für den Wald zuständig ist. Ich bin wie durch so einen Zauberspiegel geklettert und ich möchte mich dieser Aufgabe gerne annehmen, weil der Wald hat es da echt schwer. Der trocknet von oben runter. Ja, der Wald wird sich verändern und die Waldflächen werden sich verschieben.

Und ich habe den Eindruck, dass ich die Aufgabe habe, mich dafür einzusetzen, den Wald zu nähren. Und mich für den Wald einzusetzen. Aber ich habe auch keine Ahnung wie. Also ich meine, ich weiß ein bisschen was, aber ja, ich denke, meine Güte, ich habe Respekt vor dieser Aufgabe. Ich wüsste gerne: Moselwald, Moselhangwald, was brauchst du? Moselkuppenwald, was brauchst du?

C: Wald in Schräglagen braucht immer das gleiche, Wasser. Und folgende Branche der Waldmeisterei oder auch der Wassermeisterei kommt jetzt erst so richtig zurück. Davon kann ich dir kurz erzählen.


Über hunderte von Jahren hinweg hatte Deutschland so viel Wasser, dass es einfach völlig klar war, dass das Wasser vom Himmel kommt und man gar nichts weiter damit tun muss, außer es irgendwann aus dem Fluss rauszuholen, um es zu trinken und seine Wäsche zu waschen. Das war der Stand in Deutschland die letzten tausend Jahre. Das hört jetzt auf. Da kann man sich vortrefflich darüber streiten, warum das so ist und das brauchen wir auch nicht tun. Ihr wisst nur, es hört auf. Alles wird trockener.

Das sind die reinen Gegebenheiten, über die ich auch nicht streiten werde, denn sie entsprechen den Tatsachen. Die Frage ist doch jetzt also, können die Förster oder Wassermanager oder eben Landpfleger – und damit meine ich auch die Winzer in deiner Umgebung – sich nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass sie eigentlich anfangen müssen mit Wasser zu haushalten? Und haushalten meine ich nicht weniger benutzen, das ist damit nicht gemeint.

Haushalten bedeutet Bäche anlegen, kleine Tümpel anlegen, Wasser am Berg halten. Die Aufgabe des Jahrzehnts lautet, Wasser am Berg zu halten, damit es nicht einfach nur wegrauscht. Verstehst du?

K: Ja, sofort. Sehr gut.


C: Es gibt einige hervorragende Menschen, die sich zum Beispiel auch in den USA viel damit beschäftigen, wie Wasser einen Berg herunterkommt über Zeit.

Der Faktor, den du eigentlich brauchst, ist ja nicht Wasser, denn Wasser ist eigentlich weiterhin in Deutschland vorhanden und es kommt auch weiterhin vom Himmel, ganz besonders im Winter. Der Faktor, an dem du drehen möchtest, ist die Zeit. Und Zeit, Wasser, Wetter und dieses Management zusammen bedeutet Wasserbecken anlegen.

K: Sehr interessant. Da bin ich nicht für zuständig, aber da muss ich mich für einsetzen.

C: Wasser am Berg halten ist eure Grundaufgabe, denn das Wasser hält die Tiere, das Wasser hält die Bäume und das Wasser wird auch euch am Leben erhalten, sagen wir, wie es ist. Und eigentlich sollte das für Menschen auch nicht so krass sein. Ihr seid zum Mond geflogen und ihr fliegt auch bald zum Mars.

Es sollte euch eigentlich ein Kinderspiel sein, darüber nachzudenken, wie viele Löcher ihr auf einer Bergkuppe buddeln müsst, damit die ganze Sache richtig ins Fließen kommt, sodass jeder was davon hat. Aber manchmal muss man Sachen ja sehr deutlich sagen, weil sie sehr gerne vergessen werden. Und das ist erstens eine wahnsinnig günstige Lösung.

Wenn du mal genau darüber nachdenkst, musst du ein paar Löcher buddeln und vielleicht ein bisschen Lehm reinwerfen. Und ab dann geht es wirklich um Wassermanagement. Wo müssen Tümpel sein, wo müssen die hinleiten, wo ist der nächste Tümpel?

Du spielst über Zeit. Wie kann ich die Zeit verlängern, die das Wasser irgendwo gehalten wird, bevor es einfach nur in den Fluss rauscht. Denn das ist ja die Kehrseite eures Problems.


Und da siehst du auch, wie unumgänglich das Thema ist. Denn, entschuldigt, aber ich höre ja doch zu, was mein Channeling-Medium über den Tag so treibt, ihr habt über das Ahrtal gesprochen. [Es gab eine entsetzliche Flutkatastrophe im Ahrtal 2021. Viele Menschen starben oder verloren alles.] Das ist die Kehrseite der Medaille, die euch immer mehr erwartet, wenn ihr nicht lernt, das Wasser zu halten.

Und das wollt ihr doch nun wirklich nicht, oder? Das kann doch nicht Ziel eurer Übungen sein, dass das Wasser phasenweise dann so durchs Tal rauscht, dass es Menschen tötet. Wenn es Widerstand gibt gegen die Recherche, die du betreiben wirst mit anderen, dann ruf den Leuten ins Gedächtnis, was Wasser anrichtet, wenn es nicht gemanagt wird.

Und dass ihr das managen dürft, hat in dem Sinne auch überhaupt nichts mit Natur zu tun. Denn es gibt natürlich immer die Stimmen, die sagen, Natur muss so bleiben, wie sie ist an einem Ort. Der Käse ist gegessen.

Seit Menschen irgendwo siedeln, haben sie das Land verändert. Nur leider eben nicht an jeder Kante intelligent. Sich jetzt also auf den Standpunkt zu stellen und zu sagen, nein, wir können den Berg nicht verändern, der ist so, wie er ist, ist ein bisschen schräg aus unserer Warte. Und gerade deswegen, natürlich muss man Bürger an Bord holen und all solche Dinge. Natürlich darf man auch keinen Quatsch machen. Aber ihr müsst diese Sache jetzt managen. Wenn ihr da gleichzeitig wohnen und etwas anbauen und Wald haben und dann bitte auch Tiere haben wollt, mindestens ein paar Bienen oder Vögel oder so, wenn schon nicht die großen Sachen, dann müsst ihr das managen. Und es gibt natürlich viele Lager. Es gibt das Lager, das sagt, alles muss unbedingt so bleiben, wie es ist, weil das haben wir schon immer so gemacht.

Und dann gibt es das Lager, das sagt, nein, wir müssen noch viel extremer managen und der ganze Wald muss da einfach weg. Was soll der da oben? Und zwischen all diesen Lagern kannst du nur sagen, das Wasser ist unumstößlich, unumgänglich das, was am Berg bleiben muss.


Und das ist, wie man im Deutschen so wunderschön sagt, alternativlos. Die Alternative ist die nächste Ahrtal-Katastrophe, wobei ihr natürlich an der Mosel seid und nicht im Ahrtal. War ja nur ein Beispiel. Fragen dazu?

K: Sehr plausibel, ist interessant, weil genau das gerade heute auch Thema war. Und ich bin gespannt, was tun kann, weil es nicht mein Zuständigkeitsbereich ist, das Wasser. Trotzdem, ja.

C: Sag das nicht so leichtfertig, dass du nicht zuständig bist für Wasser. Das stimmt nicht, seelisch.

K: Das stimmt seelisch, bin ich dafür zuständig, das ist wahr.

C: Du wohnst nicht ganz umsonst im Wasser.

K: Ganz genau, ja. Nur auf der Arbeit noch nicht, aber dann werde ich das werden.

C: Du bist also eigentlich angestellt worden als Wasserfrau, nicht als Waldfrau. Nimm das so hin. Sehr schön. Das passt gut. Und so findet eben jetzt langsam jeder sein Fleckchen, wo er wirklich hingehört. Nicht mehr so halb und nicht mehr so dreiviertel, sondern wirklich, du wirst den Spot finden, wo du hingehörst. Das ist die Aufgabe des Jahrzehnts. Das spürt jeder von euch. Und dass euch das allseits viel zitierte Feuerpferd in diesem Jahr so reitet. Und ja, das Pferd reitet euch, nicht andersrum. Das ist genau dieser Sache geschuldet. Jede von euch Murmeln muss jetzt an ihren Platz fallen.

Wie dieses Spiel, wo alle die Kugelbahn runter rattern. Und das muss jetzt immer schneller geschehen, weil ihr euch so lange gewehrt habt. Und dann wird das eben irgendwann ganz schön heftig. Und Leute, die die innere Arbeit dafür ganz verweigern, die fallen einfach tot um. Das ist die Alternative.

K: Ja, die Exit-Option.


C: Genau. Das ist auch okay. Das ist freier Wille. Manche haben eben den Vertrag mit dem Planeten wirklich nicht gemacht. Also nicht so weitreichend. Die haben dann eben gesagt, gut bis hierhin und nicht weiter. Das ist auch in Ordnung. Das darf man den Hinterbliebenen natürlich nicht in der falschen Minute sagen. Das steht dir dann auch nicht zu. Aber die Tatsachen sind so wie sie sind. [Anm. Tanja: Es stellte sich heraus, dass kurz vorher eine sehr nahestende Person in einer der Familien gestorben war, und rückwirkend tut es mir immer wahnsinnig leid, wie lapidar unsere Freunde da manchmal drüber reden!!! Mann!!!!!]

K: Dann habe ich noch eine ganz andere Frage. Ja. Weil ich eine Vorfahrin von mir als Begleiterin habe. Was will sie mir sagen? Warum ist sie bei mir?

Das ist eine Frau, die einen gezähmten Wolf hat und aus der Zeit kommt, als der Wald hier ganz jung war. Als die Eisschilde sich hier gerade erst zurückgezogen haben und die ersten Wälder sich wieder angesiedelt haben.

Da wollte ich fragen, ob du mir ein bisschen was über ihre Lebensumweltumstände erzählen kannst.

C: Hast du einen Namen?

K: Also ich würde sagen, dass sie [zensiert] heißt. Oder ich nenne sie so.

C: Lass mich da kurz reingucken. Das war hier in der Gegend?

K: Ein bisschen weiter östlich. Das ist aber ein großes Siedlungsgebiet von einem Teil meiner Vorfahren.


C: Was sagen eure Experten, wie lange das her ist, als sich das Eis zurückgezogen hat?

K: Ich kann es mir nicht merken.

C: Wo ganz grob? 5.000 Jahre? 10.000 Jahre? 11.600?

[Zustimmendes Gemurmel zur letzten Zahl.]

C: Okay. Selbstverständlich gab es schon zum Ende der letzten Eiszeit hervorragend spirituell arbeitende Menschen. Hervorragende Druiden, hervorragende Hexen. Obwohl das damals noch näher zusammen lag als heute. Konzeptionell. Der Unterschied war kaum wahrnehmbar. Weißt du, ob sie geheilt hat?

K: Nein, ich weiß so gut wie nichts. Sie ist nur meine Begleiterin in manchen Angelegenheiten.

C: Kann sie mit dir sprechen?

K: Ich bekomme keine Worte. Ich bekomme so oft einfach nur Bilder, was toll ist. Aber dadurch verschließen sich mir oft die Worte. Was hier nicht ist, ist auch in Ordnung. Aber manchmal wäre es schön, ein paar Worte zu bekommen.

C: Gibt es ein wiederkehrendes Motiv bei ihr?

K: Sie hatte mal diesen Wolf dabei.

C: Ich meine, was sie dir schickt an Bildern. Also nicht ihr Selbstbild, sondern das, worüber sie kommuniziert.

K: Nein, eigentlich begleitet sie mich. Das ist vielleicht die Begleitung, das wiederkehrende Thema.


C: Ja, dann wartet sie noch auf dich. Sie wartet quasi darauf, dass eure Kommunikation sich immer weiter verbessert. Und du vielleicht auch den Sprachkanal künftig mit bedienen kannst.

K: Ich könnte den selber mal nutzen, meinst du?

C: Ja, das ist so ein bisschen Feintuning, wie beim Radio. Da muss man einfach ein bisschen mit spielen.

Für die meisten dauert es ein wenig. Aber mit ein bisschen Geduld und Spucke kommt er normalerweise, wenn es sein soll. Und wenn sie sich öfter zeigt, dann ist das ja schon der Hinweis, dass du noch mehr mit ihr zusammenarbeiten dürftest. Es ist übrigens sehr interessant, dass sie einen Wolf dabei hat. Denn Fenryr war ja schon auch ihr Feuer und Flamme, sich hier in deinen Garten zu setzen. Und mit Schutzpatron zu sein. Ich weiß nicht, was du sonst für ein Verhältnis zu Wölfen hast.

K: Ich habe nichts gegen sie, sage ich mal.

C: Okay, aber kein besonderes?

K: Ich habe mit sehr vielen Tieren zu tun. Und bin tatsächlich viel die Wasserfrau, von daher viel mit Wassertieren. Aber Wölfe sind mir willkommen. Aber ich würde jetzt nicht sagen, dass ich schon immer wusste, ich habe mit so vielen Tieren zu tun, dass ich das nie so fokussiert hätte. Aber es ist natürlich auffällig, dass diese Frau immer diesen Wolf dabei hat. Und es geht mir ein bisschen auf den Keks, dass alle Leute immer einen Wolf dabei haben wollen. Vielleicht sperre ich mich da auch noch ein bisschen. Und mein Krafttier ist einen Wolf, weißt du?


C: [kichert] Ah ja, ich weiß, was du meinst. Der Wolf ist als Symbol natürlich auch ein bisschen ausgeleiert. Dabei würden die meisten Leute mit echten Wölfen gar nicht klarkommen. Denn die sind ja nun mal nicht wie Hunde. Sie sind ja eher wie Katzen in diesem Sinne. Fass mich einmal falsch an und ich gebe dir die Pranke.

K: Sie sind schlau.

C: Sie sind extrem schlau, aber auch entsetzlich loyal. Also wenn du sie erstmal am Wickel hast, dann hast du sie für immer. Und da kann ich dir empfehlen, mit Fenryr mal drüber zu sprechen. Also mit dem Hund/Wolf, der ganz offiziell Hel gehört. Der Herrin der Unterwelt. Das wäre also auch noch so eine Recherchemöglichkeit. Ich kann und darf zu dieser Ahnung nicht zu viel sagen. Weil ich sonst zu viel vorwegnehmen würde, was mir nicht zusteht. Also hier greift quasi deine ganz persönliche Datenschutzgrenze. Aber es ist eigentlich klar, dass sie [die Ahnin mit dem Wolf] sich den Kontakt wünscht. Und den so tief, wie es eben irgendwie geht, wenn man noch einen Alltag hat und solche Sachen. Und erstmal möchte sie nur, dass du dich einfach nie alleine fühlst. Und das ist an sich ja schon etwas sehr Schönes. Also die meisten Menschen haben das, gerade wenn sie Christen sind, dann stellen sie sich irgendeinen Engel in die Wohnung oder so, um sich nicht alleine zu fühlen. Oder wenn sie ein bisschen energetisch fühlig sind, dann versuchen sie es immer so ein bisschen mit Christ Consciousness, also dieser Energie einfach, die normalerweise für die Jesus steht und stand, sich zu verbinden. Also einfach, damit man eben nicht allein ist. Und das möchte sie für dich auch sein. Also mindestens Teil dieses Teams werden, an das du dich immer wenden darfst und kannst und sollst.

Was ja an sich schon eine sehr schöne Geste ist.

K: Sehr schön, ja. Danke sehr.


C: Das ist der Generationenvertrag, der sogenannte kosmische Generationenvertrag. Es ist völlig egal, welche Energie du nimmst. Ob du sie Engel nennst oder manche Leute, gerade im Moment, haben es auch sehr mit Extraterrestrischen. Es ist völlig egal, was von außen an dich herantritt. Aber der kosmische Generationenvertrag lautet immer so: Es gab schon immer solche, die gelernt und ihre innere Arbeit gemacht haben und die aufgestiegen sind. Und wer es mal geschafft hat, hilft den anderen ins Rettungsboot. Das ist das kosmische Grundgesetz überhaupt. Und wenn du das Ganze nicht so linear betrachtest, dann bist du sowieso immer parallel derjenige, der schon im Rettungsboot sitzt und es schon geschafft hat und derjenige, der gerade noch ertrinkt.

Also wenn du zeitfrei denken kannst, ist das ja sowieso Tatsache. Und deswegen sagt der kosmische Generationenvertrag: alle, die sich irgendwie auch nur entfernt berufen fühlen, irgendwem irgendwie zu helfen, sind dazu aufgerufen, das auch zu tun. Weil du, wenn du diesen Körper verlässt oder schläfst oder sonst irgendwas oder eine Woche im Koma liegst, genau das Gleiche tust.


Und der kosmische Generationenvertrag, an den dürft ihr euch jetzt auch mehr erinnern. Der ist nämlich wirklich nicht schlecht. Erkennt das an, dass ihr nicht hier irgendwo fleischlich rumspringt und diese Zeit und dieses Jetzt das Einzige ist, was ihr habt.

Ihr müsst das breiter betrachten. Ihr müsst anerkennen, dass so viele Helfer gerade quasi auf euch einstürzen weil es eben immer so gedacht ist, dass jeder jedem behilflich ist. Und das kann man wirklich im Schlaf tun, in Trance tun oder eben Zwischenleben tun oder im nächsten Leben dann irgendwo anders am anderen Eck des Kosmos.

Denkt das nicht immer so klein und so linear. Das also zu diesem ganzen Themenkomplex. Ja, aber warum sollte sich jemand 24-7 neben mich stellen und mir helfen? Mir kleinem Licht? Das stimmt so einfach nicht. Die ganze Denke daran ist falsch. Es ist immer so, dass ihr grundsätzlich verdient, am Generationenvertrag teilzunehmen, weil ihr auch schon x Milliarden Mal die Helfer auf der anderen Seite wart. Und dann vergeht dieses ganze Konstrukt, vor irgendjemandem auf die Knie fallen zu müssen, weil er behauptet, er sei Erzengel Michael. Das ganze Konstrukt fällt in sich zusammen, wenn du verstehst, dass du exakt so viel der Helfende bist wie derjenige, der die Hilfe annimmt.

Schön, oder? Das darf euch also alles wieder sehr bewusst werden. Und das ist wunderschön an dieser Zeit. Es gibt ein paar echte Nachteile [am Shift], aber das ist wunderschön an dieser Zeit. Weitere Fragen. Es ist übrigens völlig normal, dass ihr nachher, egal wie viele Fragen ihr euch aufgeschrieben habt oder geistig zurechtgelegt habt, die Liste wird nachher wahrscheinlich abgearbeitet sein, ohne dass ihr das gesagt habt. Das wäre ein sehr typischer Effekt von Channeling. Also nicht wundern. Trotzdem ist natürlich die Order, sagt eure Fragen laut, jetzt habt ihr die Chance.


B: Ich merke nur, dass ich total aufgeregt bin, dass ich totales Herzklopfen habe, dass mein linkes Knie wehtut, dass ich Kopfschmerzen bekommen habe, dass ich einfach nur zuhöre und keine Frage formulieren kann.

C: Es ist nicht immer ganz einfach, die Energie, die hier aufgebaut wird, mitzuhalten, besonders wenn du noch irgendwelche Mechanismen hast, die zur Zurückhaltung mahnen. Wenn du quasi zwischen den Stühlen sitzt, ob du dieses Event verlassen solltest, was immer grundsätzlich eine Option ist, wir sperren hier keinen ein, oder ob du bleiben solltest, dann wird dein Körper regelrecht zu zwei Seiten gerissen und das spürst du natürlich. Und es ist auch nicht einfach, diejenigen hier in diesem Feld, in diesem Space zu haben, die hier angekommen sind. Also das bin ja nicht nur ich, ich bin von allen hier Anwesenden noch das am höchsten schwingende Wesen, ihr würdet sagen eine hohe Wesenheit. Fenryr und Anubis schwingen auf einem ganz anderen Level, viel tiefer unter mir. Und eigentlich alle Menschen haben anfangs Anpassungsschwierigkeiten, weil euer Körper darauf trainiert ist, niedrige Energien sofort zu erkennen und idealerweise abzustellen. Das ist das, was ihr gelernt habt. Ihr lernt immer nur, niedrige Energie ist böse, ich muss hier weg.

Anubis und Fenryr versuchen zu beweisen, dass das nicht den Tatsachen entsprechen muss. Da muss man sich aber rein entspannen. Und das geht nicht von heute auf morgen. Es hat für dieses Channel mehrere Jahre gedauert, bis der Kontakt so war, dass ihr nicht mehr ständig schlecht wurde. Das muss man auch sagen. Diese Anpassungen sind normal. Also mach dir keine Sorgen darüber. Das sind ganz normale körperliche Symptome für anwesende niedrige Energien. Nicht böse, nur niedrig.

Je länger du dich in Räumen befindest, in denen diese niedrige Energie herrscht, desto besser wird es werden. Das hat dann mit Interesse zu tun und mit deinem Weg zu tun. Nicht jeder ist auf dem gleichen Weg unterwegs. Und muss es auch gar nicht sein. Zusätzlich gibt es dann noch deine Grundenergie. Und die hat auch wie so eine Art Farbe. Es geht den Regenbogen einmal rauf und runter. Und das ist die Farbe, in der du dich am wohlsten fühlst. Eine Farbe ist ja auch eine Frequenz.


Es gibt also eine Frequenz, in der du dich am wohlsten fühlst. Ich zum Beispiel bin die Farbe Grün als Waldgott. Wer hätte das gedacht? Aber ein sehr dunkles Grün. Je heller das Grün, desto eher steht es für die Liebe ganz generell. Manchmal kippt es dann auch ins Rosa. Ich bin aber ein sehr dunkles Grün. Ich bin eben Waldgrün. Das ist einfach meine Frequenz. Du kannst Farben ja auch wirklich in Hertz und in Frequenzen ausdrücken. Das ist jetzt ein bisschen Physik, aber egal. Du musst nicht mit Grün, wie ich es bin, komplett in Resonanz gehen.

Du musst nicht mit Grau, was Anubis/Hades/Azrael ist, komplett in Resonanz gehen. Das muss nicht dein Ding sein. Das Ziel eines solchen Abends ist es nur, euch zu zeigen, was möglich ist und in welche Richtungen man sich wenden kann, wenn man es fühlt. Und welche Farbe du hier [Tanja legt eine Hand auf ihr Herz] trägst, das musst du selber herausfinden. ... Hast du da einen spontanen Impuls, B.?

B: Nein.

C: Nein? Soll ich nachschauen?

B: Gerne.

C: Sag mal bitte zu mir: »Ich erlaube dir, meine Seelensplitterfarbe herauszufinden.«


B: Ich erlaube dir, meine Seelensplitterfarbe herauszufinden.

C: Dankeschön. ... [Vor Tanjas innerem Auge erscheint Bs Oberkörper mit dem länglichen, klaren Seelensplitter. Ähnlich wie ein Buntglasfenster ist er zusammengesetzt aus perfekt zusammenpassenden Bruchstücken. Eine Zusammenfassung der Seelensplitter-Theorie kann man hier einsehen: https://youtu.be/W1m2ut63Iqg?si=rK0HMg6mCmm7FEcB ]

C: Hast du gerne mit Wissen zu tun? Also hast du viele Bücher?

B: Ja.

C: Wie viele Bücher hast du? Hunderte? Tausende?

B: Weniger als hundert.


Zu welchen Themen? Viele spirituelle Themen. Heilst du beruflich?

B: Ich sträube mich davor.

C: Hat dir schon mal jemand gesagt, dass es auf deinem Weg liegt?

B: Ja.

C: Also, ich sage dir einfach mal, was ich sehe. Da ist viel Violett, deswegen habe ich gefragt. Violett ist die Farbe des Wissens, der Wissenssammler. Aber niemand hat eine reine Seelensplitterfarbe. Es ist wie ein Mosaik. Zusammengesetzt. Hast du viel mit Kommunikation zu tun? Ja, als Schamanin. Kommunikation mit den Geistern. Würdest du dich als leidenschaftlich-impulsiv beschreiben? Ja. Definitiv kein kühler Kopfmensch, richtig?

B: Nein.

C: Ich sehe nämlich auch viel Rot. Rot ist ja erstes Chakra, also Heimat, Leidenschaft, aber auch Wut.

Also berechtigte Wut. Ja, das ist es so. Aber wirklich viel, viel Violett. Also die Farbe der Wissenssammler, Wissenshüter, die Farbe der Bibliotheken und der Gelehrten tatsächlich. Und das bleibt immer gleich. Die Seelensplitterfarbe bleibt immer gleich. Also die wirst du nicht verlieren, wenn du den Körper wechselst oder so. Das bleibt so. Kommt immer mehr dazu. Soll ich euch die Theorie der Seelensplitterfarben erzählen? Ihr könntet euch die aber auch anders aneignen.

Dazu gibt es nämlich tatsächlich Material von diesem Channel, dass man sich mal reinziehen kann. Aber ich kann euch die Kurzversion auch erzählen. Das ist ein wunderschöner, man würde sagen Mythos, wenn ihr es nicht aus so guter Quelle wüsstet. Der Schöpfungsmythos. Alles was ist, die Quelle allen Seins, ist reines weißes Licht. So weit ist das hoffentlich schon durchgedrungen.


Dieses erste reine weiße Licht, das alles enthält, spaltete sich in seinem ersten Moment, in seinen ersten Gedanken, im sogenannten Urknall, auf in zwölf Farben. Die Farben des Prismas. Und das sind die neun bis zwölf höchsten Wesen. Die ersten, die ihr konzeptionell greifen könnt, weil ihr alles was ist nicht greifen könnt. Es ist zu groß. Es ist zu groß um das menschliche Hirn. Es geht einfach nicht. Aber diese neun bis zwölf Wesen, je nachdem wie man genau zählt, in den Farben des Regenbogens, sind die ersten und größten, die ihr konzeptionell greifen könnt. Die Christen, die nennen das Erzengel.

Muss man aber nicht. Diese zwölf reinen Farbensplitter, manche sagen auch Strahlen, die beschreiben das dann einfach wie Sonnenstrahlen, aber eben ein blauer, ein lilaner, ein grüner, diese zwölf reinen Farbsplitterträger, diese zwölf Götter, spalteten sich wieder auf in kleinere Versionen von sich selbst. Und wenn ihr euch das bildlich vorstellt, dann könnt ihr euch vorstellen, dass die zwölf größten Götter den ganzen Tag im Schneidersitz sitzen und aus ihrem reinen Splitter, ihrer reinen Seele oder ihrem Bewusstseinsanteil, der natürlich galaktisch riesig ist, kleine Stückchen aus sich herausbrechen.


Und von diesen kleinen Seelensplitterstückchen werden neue Wesen geformt, neue Seelen geformt. Und den ganzen Tag sind sie damit beschäftigt, diese kleinen Splitter aus sich herauszubrechen, ohne dass es jemals weniger wird. Und wenn jetzt ein neues Wesen in den Kosmos kommen soll, dann werden diese Splitter so arrangiert, wie es für die Seele passend sein wird.

Es gibt ein kleines Teilchen rot und ein großes Teilchen violett und dazwischen ein bisschen gelb und ein bisschen blau. Und das wird zu einem neuen Splitter zusammengesetzt. Und ganz am anderen Ende dieser langen, langen Kette aus Göttern mit immer bunteren Seelensplitter, aber auch immer kleineren Seelensplitter, steht ihr Menschenseelen. Und ihr habt auch diese wunderschönen kleinen Splitter. Das ist das, was euch ausmacht. Das ist das, was das Individuum formt. Und das sind, was ich gerade sagte, sind deine Farben im ganz Speziellen. Und wenn du wieder eingehst in die nächstgrößere Ordnung, das nennt ihr dann Großseele oder Überseele oder Seelenfamilie oder da gibt es ganz viele Namen, dann wirst du dieses Splitterstück Gottes, das du bist, nicht verlieren, aber es geht eben wieder in die nächsthöhere Ebene auf und wird zum nächsthöheren farbigen Splitter. Und irgendwann wird diese Großseele sich wieder einfinden in die nächsthöhere Kategorie und wird einen noch größeren, noch bunteren Splitter bilden, bis sich irgendwann alles zurückbewegt hat zur Urquelle allen Seins.


Und wenn dir jemals jemand sagt, du seist kein Teil Gottes, dann denk an den Splitter in deinem Herzen, der jederzeit beweist, dass der andere lügt und keine Ahnung hat. Denn dieses Splitterstück, diese Individuation Gottes, das bist du. Es gibt da noch ein anderes wunderschönes Gleichnis dazu.

Und zwar, vielleicht kennst du diese russischen Puppen, die sind so aus Holz und die heißen Matroschka. Und in der größten Puppe ist eine etwas kleinere Puppe und in der etwas kleineren Puppe ist wieder eine etwas kleinere Puppe. Das ist das gleiche Prinzip, von dem ich gerade erzählt habe.

Die größte Puppe heißt Gott. Und die ganz kleine Puppe, die man dann nicht mehr aufmachen kann, wo man nichts mehr raus holen kann, das bist du. Wenn du also wissen willst, was Gott ist, dann musst du einfach nur dir diese Puppen anschauen.



Und einfach nur wissen, dass du, wenn du dieses Level hier, wenn du diese Existenz beendet hast oder generell die Existenz als Mensch, dass du wieder zurückgehen wirst in die nächsthöhere Ebene, bis irgendwann alles wieder zusammengesetzt wird zum Einen, zum Einzigen, zum Allmächtigen. Und das ist es eigentlich schon. Ist das nicht eine ganz andere Erzählung als das, was manche großen Religionen dir weismachen wollen?

Dass du schlecht bist, dass du schon schlecht geboren wurdest, weil deine Eltern schon schlecht geboren wurden? Ist das nicht ganz anders? Jetzt sind wir ein bisschen vom Thema abgekommen, aber das macht nichts.

Wann immer du etwas hörst von angeblichen Experten oder von angeblichen Channels oder von angeblichen Heiligen und sie sagen irgendetwas in Richtung du seist nicht wie Gott oder du seist klein, hilflos und nicht würdig, dreh dich um und geh weg. Diese Leute haben keine Ahnung.

K: Da habe ich tatsächlich für B. eine Frage. B., du erzählst, dass du dich so ein bisschen vom Schamanentum abgewendet hast. Das hat ja sicherlich alles seinen Sinn. Aber gibt es da vielleicht noch einen guten Rat?

C: Vielleicht kann ich ja ganz kurz mal sagen, welche Frequenzbänder, also welche Farben quasi Schamanen bedienen. Würde euch das helfen? Es heißt ja nicht umsonst Schamane oder Hexe oder Wissenssucher oder Forscher.


Das sind ja alles eigentlich Umschreibungen für etwas, was man frequenztechnisch ausdrücken müsste. Schamanen bedienen das rote, orangene und - wenn sie Glück haben – das gelbe Balance Chakra, also rot, orange, gelb, das ist die untere Hälfte [des Körpers]. Das macht sie eigentlich sehr sympathisch, weil sie sind Gaia-Arbeiter. Die Gaia-Energie ist unter euren Füßen, weil ihr mit den Füßen auf der Erde steht ... hoffentlich. Also Gaia-Energie ist hier unten, der Planet. Und das sind also die sogenannten Gaia-zugewandten Chakren. Dann habt ihr die Mitte, das Herz. Das ist eine Kategorie für sich. Und dann kommen die oberen Chakren, die sogenannten mentalen Chakren. Das sind Hals/ Kommunikation (blau), das dritte Auge/ Wissen (violett) und das weiße Chakra/Kronenchakra, eure Verbindung nach oben. Der Kosmos versorgt euch mit mentaler Energie und die Erde versorgt euch mit Lebensenergie. Wer hätte das jetzt aber auch gedacht?

Schamanen bedienen mit Glück das gelbe Chakra und das orangene und das rote. Das macht sie eigentlich sympathisch, weil Kirchenleute immer behaupten, sie wären hier oben im violetten und im weißen Chakra, was auch nicht immer stimmen muss. Ihr spürt, dass es das geben muss und soll.

Und nur mal als kleine Seitennotiz, Anubis befindet sich im sogenannten grauen Chakra, das ist weit unter euren Füßen. Das ist quasi die Chakren-Unterwelt. Das mal nur so am Rande, das weiß nämlich auch fast niemand. Das ist eine tolle Sache, eigentlich. Wenn ich dir jetzt aber auf den Kopf zusagen durfte, dass du ein Vertreter des lilanen Chakras bist – des Wissenschakras, des dritten Auges – dann merkst du sofort, dass du eine Arbeitsweise folgst, die bis da nicht kommt. Rein energetisch, das hat überhaupt nichts damit zu tun, ob Schamanen gut oder schlecht sind. Das ist einfach nur nicht deine Energie. Du wärst richtig aufgehoben in einer ewigen Bibliothek. So, jetzt kommt die Frage, was ist eine ewige Bibliothek?

Genauso wie es die Akasha-Chronik gibt, die ja einer Bibliothek stark ähnelt, wenn man das so sehen will, gibt es auch andere Bibliotheken, in denen das Wissen der Menschheit gelagert wird. Also nicht so 3D, nicht so angreifbar, sondern 5D. Mental. Davon gibt es mehrere auf dem Planeten und das darfst du thematisch weiter verfolgen.


Ganz berühmt sind die Vertreter, die wissen, dass sie z.B. mal in der Bibliothek von Alexandria gearbeitet haben. [Eine der berühmtesten hiervon ist die fantastische US-Autorin und Mitbegründerin der Reinkarnationstherapie, Dolores Cannon.] Das ist so ein Schlagwort unter euch. Aber hervorragende Bibliotheken gab es nicht nur in Alexandria, schon gar nicht, wenn man das Ganze zeitlich etwas weitläufiger betrachtet.

Wenn du dich aber von Wissen, also von ewigem Wissen angezogen fühlst, dann darfst du diesen Themenkomplex weiter erforschen. Und sieh deswegen deine bisherige Ausbildung nicht als Umweg. Es ist nie ein Umweg. Wenn es dich interessiert hat in dem Moment, dann war es das richtige Sprungbrett. Sonst hättest du es ja nicht gemacht. Du kannst jetzt aufbauen auf dieses Wissen und deinem Weg ganz normal weiter folgen. Außerdem ist es auch sehr schön und vorteilhaft, mal zu erfahren, was man nicht will. Ihr vergesst das zu oft.

B: Genau, ja. Also es war immer dieses Erdende. Und ich fühle mich aber nicht da so zu Hause.

Ich habe es, aber es ist nicht meins. Aber ich wusste nie, wie ...

C: Was du versuchst in Einklang zu bringen, ist das rote und das violette Chakra. Jetzt siehst du schon, wie weit die auseinander liegen. Und das bedeutet, du musst eine Berufung finden, die dieser Sache Rechnung trägt. Das wird jetzt natürlich besonders schwierig, weil die Leute, die sich mit Wissen beschäftigen, sind leider viel zu oft sehr weit entfernt von körperlichen Dingen wie Leidenschaft und sowas. Es wird also sehr spannend, herauszufinden, wo für dich die ideale Balance liegt und wo du in beiden Chakren glänzen kannst. Gleichzeitig natürlich. Diesen Job muss es aber geben, denn es gibt alles.


K: Das ist auch ein schöner Satz.

C: Ja, es muss alles geben, weil es jede Frequenz gibt. Es muss jede Farbe geben, es muss jeden Ton geben. Es muss das geben. Es muss da sein.


A: Welche Farbe ist denn meine?

C: Erinnerst du dich an den Satz, der gesagt werden musste? »Ich erlaube dir, mir zu sagen, welche Seelenssplitterfarbe ich habe.«

A: Ich erlaube dir, mir zu sagen, welche Seelensplitterfarbe ich habe.

C: Dankeschön! ... Kann es sein, dass du ein gelbes Top anhast?

A: Ja.

C: Ja, das macht Sinn. Da ist sehr viel Gelb. Gelb steht für Balance. Sehr viel Gelb. Tolle Sache, das. Gelb ist ein wunderbares Chakra. Also es sind alle wunderbar. Manchmal sind das nur so dünne Streifen, wie in einem Halbedelstein und dann muss ich erstmal ein bisschen... Die meisten Menschen haben von allem ein klein bisschen. Es gibt noch relativ wenige, die nur ganz wenige Farben haben. Aber Gelb ist das Dominante [bei dir]. Bist du kreativ?

A: Ich finde schon.

C: Malst du, tanzt du, machst du Musik?

A: Von allem ein bisschen.

C: Bei ein bisschen Orange ist da definitiv auch. Orange ist Kreativität. Hast du viele Kinder?

A: Einen Sohn.

C: Es ist nicht viel Orange. Aber es ist definitiv da. Ja. [Kinder sind ein Schöpferakt und somit der Kreativität zugeordnet. Das orangene Chakra ist nicht ohne Grund auch das Sexualchakra.]

Würdest du sagen, du kommunizierst gut?

A: Ja.


C: Was machst du beruflich?

A: Ich arbeite... Ja, ich vermittle zwischen Wald, Bäumen und Menschen. Könnte ich mir so sagen, ja.

Also ich bin schon eine Vermittlerin, ja.

C: Weil du auch Blau hast. Also Blau ist ja hier. [Tanja fasst sich an die Kehle.] Kommunikation.

A: Mhm.

C: Aber Gelb dominiert. Was sehr interessant ist, weil Gelb versucht immer Balance herzustellen und zu vermitteln. Das passt aber gut.

A: Kann ich gut so... Das ist sehr passend. Das ist auch schön, dass ich das so höre, weil... ...dieses Vermittelnde und Ausbalancierende... ...dass es das auch gibt und dass das auch okay ist.

C: Ja, um Gottes Willen. Balance ist das Ziel der Existenz. Zwei der ausbalanciertesten Farben überhaupt sind Gelb und Grau.


Grau, weil es genau in der Mitte zwischen Schwarz und Weiß ist. Und Gelb, weil es eben im Regenbogen in der Mitte liegt. Deswegen ist die Sonne zum Beispiel auch quasi Gelb. Stimmt ja nicht ganz, aber quasi Gelb. Sie kommt euch gelb vor, sagen wir so. Ihr braucht diese Farbe unbedingt für euer Wohlbefinden.

Hast du das gelbe Buch gelesen? Mit der Weltenschlange?

A: Ja.

C: Wie hat es dir gefallen?

A: Ja, sehr gut. Also ich weiß noch, dass mir... Wir haben alle Bücher super gut gefallen. Aber das mit der Weltenschlange... Ich könnte es einfach nochmal durchlesen.

C: Die Weltenschlange ist natürlich ein heftiger Verfechter von Balance. Sie ist ja schon sehr kräftig. Nimmt kein Blatt vor den Mund, was bei Schlangen wohl normal ist. Aber es muss halt auch einfach sein. Wie lange kannst du jemandem ins Ohr säuseln, bevor du schreien musst? Das ist auch einfach der Zeitenergie geschuldet. Und du bist tatsächlich in Vermittler-Tätigkeiten genau richtig aufgehoben. Mach dir das öfter über den Tag bewusst: Balance in allen Dingen. Also wirklich in allen Dingen. Zwischen allem und allem und allem.

A: Ja, dankeschön. Das hilft mir wirklich sehr.

C: [zu K.] Und? Möchtest du es auch wissen?

K: Habe ich auch gerade vorhin schon gedacht, will ich es jetzt auch wissen? Ich habe den Satz aber vergessen. Ah, doch ....

Ich erlaube dir, mir zu sagen, was meine Seelensplitterfarbe ist.

C: Dankeschön. Ich darf sonst tatsächlich nicht agieren. Das ist Datenschutz. Das ist das, was ihr uns Göttern nie glaubt. Ihr glaubt immer, wir sind hier so allmächtig und so. Das ist alles gelogen. Wir dürfen hier gar nichts. Der durchschnittliche Gott ist kein Zehntel so willensfrei wie der durchschnittliche Mensch. Das könnt ihr euch auch mal hinter die Ohren schreiben.

K: Das ist ein sensationeller Satz.

C: Ja, das ist auch wirklich so. Also schreibt euch das auch mal hinter die Öhrchen so langsam. Wir dürfen gar nichts euch gegenüber. Das war früher übrigens mal anders. Diese Mythen, wenn jemand vom Blitz getroffen wird oder so, das war mal anders. Aber mittlerweile geht das alles nicht mehr.

K: Gibt es da einen Grund für?

C: Ja, weil euer Level an freiem Willen noch mal angehoben worden ist und unseres noch mal reduziert worden ist. Also weil ja alle einer Evolution unterlaufen, sind wir noch weiter aufgestiegen. Das liegt jetzt einfach nicht mehr im Rahmen unserer Möglichkeiten. Und ihr seid weiter aufgestiegen und habt aber noch mehr freien Willen bekommen. Also ihr habt wirklich den Nachschlag noch mal bekommen.

K: Und wir haben ihn bekommen, damit wir ihn benutzen können.

C: Ja, und schon auch so ein bisschen zum Schutz. Also es gibt ja nicht nur ganz hohe Wesenheiten wie uns, es gibt ja auch noch Sachen dazwischen. Das soll euch jetzt aber keine Angst machen. Und damit die auch nicht so viel Schindluder treiben können. Weil ihr wart früher halt wirklich einfach anzugreifen, so rein energetisch. Und wirklich magisch extrem unbegabt. Das ändert sich jetzt gerade. Also ihr werdet jetzt gerade ein magisch krass begabtes Volk. Also die Menschheit hat da wirklich so eine Sohle aufs Parkett gelegt die letzten paar tausend Jahre, dass die Magie jetzt einfach wieder da ist. Und ihr hier Dinge könnt, davon kann Superman nur träumen.

Das glaubt ihr immer alles noch nicht, aber das kommt schon noch. So, deine Seelen-Splitter-Farbe. Typisch Druiden ist da viel Grün, was mich natürlich sehr freut. Du bist also quasi eins meiner Kinder.

K: Das ist schön, das bin ich gern.


C: Dann ist da sehr dunkles Blau, was für eine tiefgreifende Kommunikation mit dem Planet entsteht. Je heller die Farbe wird, desto mehr geht es Richtung Kosmos und je dunkler die Farbe ist, desto mehr geht es in Richtung Erde. Also du hast ein sehr dunkles, quasi schon mitternachtsblaues Blau. Aber es ist hauptsächlich Grün.

Und dann ist da noch, dann sind da noch so kleine Schichten Gelb und Orange. Aber die dominanten Farben sind Grün und Dunkelblau. Interessanterweise hat keiner von euch grau, was auch erklärt, warum Anubis heute nicht spricht, sondern ich.

Wenn ihr graue Seelensplitter-Träger wärt, wie dieses Channel, das vor euch sitzt, dann wäre Anubis euer Hauptansprechpartner geworden, denn er ist der graue Seelensplitter. Der vollständig graue Seelensplitter. ... In seiner höchsten Form, soll ich gerade noch ausrichten.

Also nicht so, wie er gechannelt wird, das ist eine reduzierte Form, sonst könntet ihr nicht reden. Ich bin auch letzten Endes eine reduzierte Form. Ich habe mich quasi nochmal in Teile gebrochen, um unter euch überhaupt erscheinen zu können.

Genauso wie alle anderen Seelensplitter sich immer weiter in Teile brechen, um gewisse Tätigkeiten überhaupt tun zu können. Das schließt dann die Frage von vorhin an, wie viel von einer Seele überhaupt hier unten auf der Erde rumläuft. Es ist wirklich nur ein Stückchen.


Das bedeutet, du bist in deinem Job schon perfekt aufgehoben. Und auch in diesem Landstrich. Du hättest zum Beispiel größte Probleme damit, wenn du jetzt nach Arizona ziehen würdest oder so. Das ist ja bekanntermaßen ein wüstenhaftes, canyonhaftes Gebiet.

K: Ich bin schon eine Wasserfrau, da ist schon was dran.

C: Also das jetzt nur so als Beispiel.

K: Ich wäre mal gerne auch was anderes, aber ich komme immer wieder aus dem Wasser zurück.

C: Ja, das wird auch so schnell nichts mehr. Also man kann Seelensplitterkonfigurationen leicht abwandeln lassen, aber das ist nun wirklich höhere Alchemie.

K: Nein, das Wasser kommt ja überall vorbei. Wasser fließt am Wald lang, an der Erde lang, also alles gut.

C: Das ist auch wirklich nicht so einfach. Das ist nichts, was wir jetzt wirklich bewerben. Warum solltest du das auch tun?

Deine Seele ist auf eine gewisse Art und Weise angelegt worden, damit du das machen kannst, zu was du dich berufen fühlst. Es gibt nur extrem wenige Leute, die das dann abändern lassen. Und das auch meistens nur aus Schmerz heraus, was natürlich nicht die richtige Motivation ist.

K: Ja, hat man in Märchen ja irgendwie schon gesehen, wie es ausgeht.

C: In welchem?

K: Ach Gott, ja, gute Frage. Die kleine Meerjungfrau zum Beispiel. Die Sache mit dem Schmerz.

C: Ja, karmische Verbindungen, sehr fies. ... Was gibt es noch für Fragen? Und wie viel Zeit ist vergangen?

K: Eine Stunde. Und zehn Minuten.

Also ich wüsste tatsächlich gerne, ob du noch Kontakt hast zu unserem Vater und ob der uns heute vielleicht noch was sagen möchte.

C: Ich bin ungeeignet, zwischen den Toten und euch zu kommunizieren. Dafür ist Anubis zuständig.

K: Ja, alles gut.

C: Und der eigentlich auch nicht mal so richtig. Das ist nicht sein hauptsächlicher Job.

K: Gibt es denn noch eine Botschaft für den Wald, um den sich unser Vater gekümmert hat?

C: Ich würde jetzt sagen, er regelt das selber. Denn nur weil er seinen Körper abgelegt hat, heißt ja nicht, dass er nicht noch in seinem Wald ist.

K: Das glaube ich auch sofort.

C: Tatsächlich bleiben die meisten, die sich als Ortsschützer sehen, noch sehr lange an diesen Orten. Das kann sogar tausende von Jahren gehen. Weil – jetzt kommt die gnadenlos gute Überleitung zum Thema von eben – weil sie quasi ein kleines Stück aus sich selbst herausbrechen und dieses dort lassen.

Denn auch ihr Menschen beherrscht es, euch wiederum in kleinere Stückchen zu brechen. Und das ist ein Thema, das ihr auch kollektiv unbedingt besser verstehen solltet. Denn Gott ist ein Fraktal.

Ein Fraktal ist ein mathematisches Gebilde, wo das Große und das Kleine genau gleich aussehen. Das sind so wunderschöne, bunte Schaubilder meistens. Ein Fraktal. Und du bist irgendwo ein ganz kleines Ästchen auf diesem Fraktal. Und in der Mitte ist der Ursprung. Schaut euch mal Bilder an von einem Fraktal.

Dann werdet ihr genau sehen, was ich meine. Du gehst auf einem kleinen Ast dieses Fraktals spazieren. Das bedeutet aber nicht, dass du nicht auch dich wieder in kleinere Stücke brechen kannst.

Und gleichzeitig das große Ganze bist. Und gleichzeitig das große Ganze bist. Also die treffendste Beschreibung, die wir überhaupt ausgeben können, was Gott ist, ist das Fraktal.

Letztlich streut man sich mit seinen kleinen Splittern aus wie diese Kiesensteine bei Hänsel und Gretel. Das hat ja auch seinen Sinn, dass man immer mal wieder in derselben Stelle oder in derselben Region reinkarniert.


Ja, und es gibt auch viele Rituale, die dann mal versuchen, das alles wieder unter Dach und Fach zu bringen. Dieses Ich-ziehe-zu-mir-zurück-was-ich-bin. Eigentlich müsste man sagen, was ich bin.

Nicht etwa, was ich habe oder was zu mir gehört, sondern was ich bin. Um da dann mal wieder alle paar Jahrzehnte die Entgrenzung aufzuheben. Weil man sich manchmal ein bisschen zu weit ausstreut.

Und dann macht ihr das Ganze natürlich auch noch unbewusst über viele Leben hinweg. Also ab und zu darf man da mal aufräumen. Aber der Papa hat dieses kleine Stück von sich genommen und dort gelassen, um dort weiterzuwirken. Und das ist völlig in Ordnung. Wir werden oft gefragt, »ja, Verstorbene, hängen die jetzt da fest. Verhindert das jetzt, dass der reinkarniert?«

Nein. Die Überseele hat erstens den Überblick, wo alles rumkraucht. Könnte den Teil auch jederzeit zurückziehen, tatsächlich. Und hat das mit Absicht gemacht. Es ist relativ selten, dass Splitter irgendwo hängen bleiben, obwohl sie das nicht wollen. Und das ist in unserem Vokabular dann übrigens ein Dämon.

Ein kollektiver Arschlochtoter. Also jemand, der nicht erfolgreich gestorben ist. Hängen geblieben, was auch erstmal keine Wertung ist.


Und dann im schlimmsten Fall rotten diese Reste sich dann zusammen zu einem größeren Wesen. Das nennen wir Dämon. Ein Dämon ist also immer menschlich bedingt.

Und wenn euch irgendjemand erzählen wollte, es sei nicht so, dann dürft ihr mit dieser Diskussion anfangen, wenn ihr wollt, aber das lohnt sich meistens nicht. Und wenn euch jemand sagt, »ich habe euch nur Engel gesandt« [Originalzitat Neale Donald Walsch »Gespräche mit Gott«], weil die Urquelle euch nur Engel sendet, dann versteht ihr auch das jetzt. Alles Dämonische, das sich tatsächlich auch echt arschlochmäßig benehmen kann, kommt aus dem Menschen.

Entschuldigung, dass ich das so sagen muss. Die bösen Dinge, die irgendwo herumhängen, waren mal Menschen. Oder sind angepisste Ortsgeister, was auch auf Menschen zurückzuführen ist.

[Der Vollständigkeit halber muss ich hier anmerken, dass Djinns - also Naturwesen, die Gaia unterstehen - seeeeeeehr arschig sein können. Ich hatte schon die zweifelhafte Ehre!]


Es gibt nichts ernsthaft Böses, das nicht vom Menschen in diese Richtung energetisiert wurde. Weil Gott einfach nicht so drauf ist. Hier werden keine Prüfungen runtergeschickt.

Und hier werden keine Dämonen irgendwem angehängt, um irgendwen auf seinen Glauben zu prüfen. Vergesst das alles.

K: Das mit den Prüfungen, das fand ich auch immer schon sehr unplausibel. Aber ich kenne tatsächlich eine Frau, die davon so überzeugt ist, dass sie ständig Prüfungen bekommt. Die tut mir so leid.


C: Ja. Freiheit muss man sich hart erarbeiten. Geistige Freiheit. Und 3D-Freiheit natürlich auch. Es gibt Besetzungen, das jetzt nur dazu noch. Aber die sogenannten Schatten, also ernsthafte Besetzungen, sind wieder etwas völlig anderes, und eigentlich - eigentlich – ebenfalls leicht zu entfernen. Dämonen sind ganz leicht zu entfernen. Also diese Arschloch-Toten, die vielleicht irgendwo noch auf ihrer Burg rumhängen. Oder im Wald oder in irgendeiner Höhle oder sonst irgendwo. Die sind unglaublich leicht zu entfernen. Das ist ein Gespräch. Dann sagt man, da ist die Tür. Da gehst du jetzt bitte durch. Beziehungsweise da sind die zwei Türen, nach oben und nach unten.

Sehr gute Jenseits-Medien machen den ganzen Tag nichts anderes. Wenn euch also jemand erzählt, Dämonen wären unglaublich schwierig und würden sich an ihrer Existenz festkrallen ... Nein.

Auch das ist absolut nicht wahr. Es ist eigentlich alles einfach. Und eigentlich ist das Wissen darüber jederzeit zu haben. Das ist ja auch mal schön. Es ist nichts so in Stein gemeißelt, wie ihr mal denkt. Schon gar nicht gut und böse.

Noch Fragen?

K: Können wir dir und Fenryr heute Abend noch etwas Gutes tun? Also wir euch?

C: [überprüft etwas ] Der ist ja komisch drauf heute. Okay. ... Hehe. Also: Dir lässt er ausrichten, dass er sich freut, wenn du mal an ihn denkst. Und ihn, wie das Hunde und Wölfe ihn manchmal so brauchen, ihm quasi Fellpflege angedeihen lässt. So meditativ quasi. Du stellst dir einfach vor. Der ist übrigens nicht so touchy-feely. [Er mag es eigentlich nicht, angefasst zu werden.] Das ist eine echte Ehrbezeugung dir gegenüber. Normalerweise hält er sich nämlich sehr krass fern. Aber er hat dich gern, wie es scheint.

K: Fein. Da freue ich mich. Das mache ich sehr gerne.

C: Und mir kann man generell immer so Gutes tun, wenn man meinem Wesen was Gutes tut. Bienen retten, Hummeln füttern, Pflanzen versetzen, die im letzten vernachlässigten Kasten vor dem Rathaus vor sich hin darben oder lieber nachts ausgraben und in den eigenen Garten setzen. Das klingt sehr buddhistisch und ist es auch. Aber Liebe dem Lebewesen gegenüber ist das, wie man mich ehrt. Das ist ja klar irgendwie. Also mir sind die »Gläubigen« in Anführungsstrichen viel lieber, die eine Schmetterlings-Nektar-Tränke-Station aufstellen, als diejenigen, die sonntags in die Kirche laufen und beim Mittagessen schon wieder vergessen haben, dass sie ihre Nachbarn gut behandeln sollen.

K: Das ist ganz witzig, weil mein Schatzi der Michael, der jetzt ja nicht da ist, der hat überall im Garten diese Wassernäpfchen für die Schmetterlinge aufgestellt. Das ist doch schön.

C: Ja, das ist sehr schön. Sowas freut mich sehr. Das sind so ganz kleine Sachen, die hier im Westen leider echt ein bisschen vor die Hunde gegangen sind.

Also natürlich gibt es sehr gute Pfarrer, die ihren Job auch wirklich verdienen und gut machen, die auch sagen, stellt doch bitte eine Schale für den Igel in den Garten. Aber die sind halt einfach seltener, als das jetzt bei den Buddhisten oder so, oder bei den Druiden oder bei den Schamanen der Fall wäre. Die haben einfach einen anderen Fokus. Der ist extrem menschenfixiert. Und das ist eigentlich traurig.


[zu B.] Ich möchte, dass du mir noch eine Frage stellst.

B: Mit dem, was du mir heute gesagt hast, kann ich schon mal eher was anfangen, weil ich mich jetzt so lost gefühlt habe, weil ich so ... Ja, Sprungbrett war gut. Und das ging auch alles relativ schnell.

Und ... was ich jetzt aber wohl mit meiner "Wissensbibliothek" anfangen soll ...?

C: Dir werden da in nächster Zeit schon Sachen auffallen. Ein Channeling-Abend ist nie nur ein Channeling-Abend. Du wirst das feststellen, wenn du das Protokoll noch mal hörst oder liest.

Und du wirst das feststellen in den nächsten Wochen. Diese Abende, wie alle energetischen Arbeiten, wirken nach. Das liegt einerseits an uns, die natürlich ein berechtigtes Interesse haben, euch da am Ball zu halten.

Das heißt, wir erlangen durch eure Teilnahme an einem solchen Abend auch ... das Recht, sagen wir mal, euch so ganz kleine Stupser hinzulegen in eurem Alltag. Also dann kommt vielleicht ein sehr interessantes Lied plötzlich im Radio, das genau die richtigen Sachen sagt. Oder ihr fallt über einen ganz besonders interessanten Flyer oder trefft irgendwen Neues. Also das wirkt nach. Das ist das eine.


Und dann kann ich dir anbieten, dass du diese energetische Visitenkarte von mir bekommst – der ich auch nur ein Sprungbrett bin. Möchtest du das?

B: Ja.

C: Okay, dann musst du mir bitte deine rechte Hand geben. Es dauert auch nicht lange. [Cernunnos beginnt, Energie in ihre Richtung zu schieben. Und zwar viel. Sie beginnt, heftig zu atmen zum Ausgleich.] Nicht wehren. Einfach mit dem Flow mitgehen. ... Mein Name ist Cernunnos. Und ich werde dich hören, wenn du mit mir sprichst. Wenn du mich suchst, schließ die Augen. Und wenn du siehst, dass ich meine Augen öffne, dann höre ich dich. Verstehst du das?

B: Ja.

C: Sehr gut. Ich warte auf deine Fragen. Danke für dein Vertrauen.

B: Danke dir. Ich bin, wie ich eben sagte, auch nur ein Sprungbrett auf deinem Weg. Aber auch so etwas kann sich ja lohnen. Und wann immer du das Gefühl hast, du möchtest eine neue energetische Visitenkarte erhalten, kannst du dich entweder bei dem Channel melden oder selbstverständlich auch mich fragen. Denn wenn ihr einmal eine von unseren Visitenkarten habt, wenn ihr euch auf unsere Frequenz einschwingen könnt, dann können wir wiederum, ihr merkt ja, dass wir eigentlich hier alle Kollegen sind, euch weitergeben an die nächste Frequenz. Wir können euch wirklich wie beim Networking mit dem Nächsten verbinden. Und das nutzt ihr zu wenig.

K: Das glaube ich auch sofort. Das ist, glaube ich, tatsächlich auch so ein Thema bei mir, dass ich das nutzen könnte und es aber nicht mache. Wie doof.


C: Bittet und euch wird gegeben. Es gibt nur wenige Sätze in der Bibel, die richtig gut sind, aber das ist einer davon.

K: Und klopfet an so wird euch aufgetan.

C: Und wenn ihr in den Zuschauern, wenn ihr in den Zustand kommen möchtet, um meditativ, bei dir habe ich es schon gehört, du kannst das schon, um das alles meditativ richtig anzustoßen, dann lasst euch gesagt sein, dass die Meditationsform, mit der Tanja das gelernt hat, Zauberwiese heißt. Und das kann man alles haben. Das kann man alles von ihr haben für die eigene Praxis.

Das sind angeleitete Meditationen, die euch genau in diesen Zustand bringen, dass die Kommunikation vereinfacht und möglich wird. Wenn man einfach aus dem Alltagsbewusstsein so einen Schritt zurück geht. [zu A.] Kannst du mich sehen? Weil manche Teilnehmer die Augen zumachen.

A: Ich habe sie gerade geöffnet.

C: Ich würde dir ein anderes Angebot machen. Weil du meine Visitenkarte nicht brauchst. Ich bin nicht der richtige Ansprechpartner für dich. Du weißt, dass die Weltenschlange dein richtiger Ansprechpartner wäre.

Aber ich kann jetzt genau in diesem Rahmen nicht so schnell switchen. Ich kann das Channel nicht so schnell verlassen, dass die Weltenschlange das quasi jetzt kurz machen kann. Wir können aber später, wenn der Wachzustand wieder hergestellt ist, das kurz machen.

Wir können dich verbinden.

A: Prima.

C: Ab dann ist es Meditationspraxis. Und ich bitte darum, das ist immer die Bitte, dass 30 Minuten am Tag idealerweise zu versuchen zu machen, 30 Minuten am Tag wäre das ideal. Wenn du natürlich sagst, ich kann aber nur samstags abends 30 Minuten irgendwie aus meinem Alltag schälen, dann wäre das eben so.

Ich sage dir nur, was das Ideal ist, wenn du absolut schnell vorankommen möchtest in diese Richtung.


A: Ja, wunderbar.

C: Mehr darf ich auch gar nicht. Wir dürfen euch natürlich niemals drängen oder aus anderen Themen rausholen oder befehlen schon gleich gar nicht. Ich sage nur, wie das Ideal aussieht.

Okay, dann bist du anders versorgt. Und du hast die Connection, glaube ich, mit mir ohnehin schon aufgenommen.

K: Genau. Das macht jetzt den Eindruck, dass ich es jetzt auch begriffen habe. Ja. Was mich total freut, weil wir sind uns ja vorher erst einmal begegnet.

C: Ja, ich weiß. Da habe ich mich auch ein bisschen angestrengt. Also, wir laufen ja manchmal schon auf der dünnen Linie zwischen erlaubt und nicht erlaubt. Aber in dem Moment überwog der Vorteil den Nachteil, und dann geht da ein bisschen was. Und das sollte jetzt einfach, also in dem Moment ja so sein.

Tja, was soll ich dazu sagen? Wir sperren uns nicht.

K: Sehr schön.

C: Das ist überhaupt so die Durchgabe der letzten 20 Jahre. Wir sperren uns nicht. Sprecht uns an und fragt. Und holt euch eure Tipps und das Wissen, die Weisheit und alles, was ihr haben wollt. Wir sind da. 24-7. Wir sind das beste Callcenter des Kosmos. Absolut immer ansprechbar. ... Langsam wird die Konzentration weniger. Und wir sind angehalten, das nicht zu sehr auszureizen. Denn irgendwann schädigen wir das Channel.

K: Wir sind jetzt auch schon bei anderthalb Stunden.

C: Ja, das soll auch wirklich reichen. Es war schön, dass ich da sein durfte.


K: Es ist so wunderbar, dass du da warst.

B: Vielen Dank.

C: Sehr gerne. Bittet und euch wird gegeben. Kontakt, Info, eigentlich alles, was ihr euch wünscht. Dann verabschiede ich mich und wünsche euch noch einen schönen Abend.

K: Wir verabschieden dich auch. Danke schön.

C: Sehr gerne. Unsere Form lassen wir hier, diese kleinen, wie so Schutzgeister. Im Vergleich zu unserem obersten Bewusstsein natürlich so groß. [Tanja zeigt einen winzigen Abstand zwischen Daumen und Zeigefinger.] Aber das reicht eigentlich für euch. Und wie gesagt, Fenryr ist Feuer und Flamme. Was er sonst echt nicht ist. Also dann.

[Alle verabschieden sich.]

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