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Search results for "Shift"

81 Suchergebnisse für „Shift“

  • Neue Herausforderungen erfordern Konzentration

    Was selbst kurz vor dem Shift noch als Spinnerei und Utopie abgetan wurde, kann nun mit neuem Schub umgesetzt

  • Die Schwerkraft der Sonne

    Wird die Schwerkraft der Erde sich dann mit dem Shift erhöhen? Da noch nie ein ganzer Planet den Shift gleichzeitig gemacht hat, sondern immer nur Gruppen an einzelnen

  • Kein Wunder, dass ihr euch quält

    06. April 2022 T: Sag mal, wegen der »Kindersicherung« in unseren Worten ... verlieren wir damit nicht auch etwas? So eine gewisse Leichtigkeit im Umgang mit den Worten, weil sie ja sowieso abgesichert sind? i: Wenn du Gott in irgendeiner Ausprägung für dich entdeckst ... vermisst du dann die Zeit vorher, wo du noch nicht so recht überzeugt warst vom Konzept des unerschütterlichen Glaubens? T: Eher nicht! i: Na siehst du? Außerdem musst du ja immer überlegen, was du dafür bekommst, nicht wahr? Wenn du künftig sagen könntest »ich bin gesund«, und mit dem reinen Aussprechen dieser Worte (die du dir natürlich selber glauben wirst) geht dein Körper den ersten Schritt hin zu diesem Ziel, dann wird das alles verändern. Du merkst aber auch, dass es weiterhin einen gewissen zeitlichen Versatz geben wird – besonders bei großen Vorhaben. T: Aber ist das nicht doch eine gewisse Kindersicherung weiterhin? Dieser zeitliche Versatz? i: Na ja, wir sprechen ja »nur« von 5D – und von physischen Veränderungen. Der Unterschied ist dennoch GROSS. Stell es dir so vor, als würdest du einen schweren Karren mit dem ersten Einsatz deines Willens über eine kleine Anhöhe ziehen, und danach geht es nur noch sachte bergab. Nach dieser anfänglichen Anstrengung ist alles weitere kaum noch der Erwähnung wert. Es wird zu einem nötigen, aber massefreien Anhängsel der ersten Aktion. Die Sache wird zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Das ist völlig anders als euer momentaner Zustand. Momentan musst du dir jeden Tag glauben, dass du es schaffen wirst. Dass du heil aus der Sache herauskommen wirst. Dass es das alles wert ist. Ja, deine Seele trägt einen großen Grundstock davon – sonst würde die Sache auch an Tag eins schiefgehen! – aber das Prinzip ist dennoch ein heftiges. Es ist WIRKLICH KEIN WUNDER, dass ihr euch quält. Ganz besonders im Moment. Wenn ihr glaubt, dass wir das nicht sehen, oder dass es uns egal ist, dann habt ihr von der Anderswelt nichts verstanden. Wirklich nichts. Wenn ihr nicht sehen wollt, dass wir ganz besonders nahe sind, gerade jetzt, in den letzten Jahren, dann seid ihr wirklich auf jedem eurer Sinne blind. Es gibt wirklich nicht viel, dass uns Göttern eine schlechte Laune macht, aber die Undankbarkeit über all unser Wirken kann selbst uns zusetzen, weißt du? Wenn ich für jemanden einen sehr schönen Zufall wirke, und die Person dreht sich um und dankt Jesus, dann ist dass das eine. Da würde ich nie etwas sagen. Hey, wir sind alle eins, alles super. Aber wenn ich den gleichen Zufall wirke, und die Person bemerkt es gar nicht, dreht sich um und betet lange und inbrünstig, dass der werte Märtyrer doch bitte endlich auf der Türschwelle der Menschheit erscheinen soll ... dann geht es wirklich manchmal mit mir durch. Es ist wie in diesen Szenen, wo jemand Superman heftigen Disrespekt entgegenbringt. T: Gerade gestern wieder gesehen. Ich bin ja ein Superheldenfilm-Junkie, und in »Man of Steel« gibt es die Szene, dass Clark inkognito in einer Bar arbeitet für ein paar Kröten und ein ekliger Kerl schüttet ihm sein Bier komplett über. Zu allem Überfluss auch noch deshalb, weil Clark ihn davon abhalten möchte, das Barmädel weiter anzugrabschen. Im Film geht Clark dann hin und spießt den Truck des Mannes in 20 Meter Höhe auf Baumstämme auf als kleinen Denkzettel. i: So etwas hingegen tue ich natürlich nie. Die Steine und Baumstämme legt ihr euch selbst genug in den Weg. Cernunnos sagte dir, die Zeit der rachsüchtigen Götter ist vorbei, und dabei bleiben wir. Darüber hinaus ist es natürlich auch in einem galaktisch riesigen Maße verboten. Aber selbst wenn es nicht verboten wäre ... was hätten wir davon? Ehrfurcht? Kriechende Ehrfurcht hatten wir schon. Über hunderttausend Jahre lang. Und soll ich dir was sagen? Ehrfurcht tötet den kreativen, kindlichen Umgang mit uns. Ergo, wir stellen uns damit selbst ein Bein. Und das ist nun wirklich nicht schlau, nicht wahr?

  • Warum ihr (noch) Kindersicherungen braucht

    04. April 2022 [Geschrieben auf dem Bett im Campingbus, kurz vor einer Mini-Wanderrunde] T: Ich wusste ja schon länger, dass ich im Grunde nomadisch veranlagt bin ... aber mir war nicht klar, wie extrem der Freiheitsdrang im Frühjahr werden kann! Ich will nur noch los. Ins Auto und los! Und LANGE nicht zurückkommen. Einfach nur mit meinen Männern die Landschaften genießen. Entschuldige, das hat nicht wirklich etwas mit Magie zu tun, hm? i: Das macht der Frühling, das ist ganz normal. Außerdem ist die Energie der Aufbruchsstimmung gerade in jeder Ausprägung stark. Schau dir doch eure Völkerwanderungen an. Alles bewegt sich so viel schneller – und auch umfassender. Alle reduzieren eher ihren Hausstand als ihn zu vergrößern. Die Häuser werden kleiner und mobilder – müssen sie auch, sieh dir die Fluten und Stürme an. Alles wird beweglicher. [Pink singt »There's not enough rope to tie me down.«] Du hattest im Grunde genommen einfach nur »Glück«, dass dich das Nomadenvirus deiner Familie so spät getroffen hat. Beziehungsweise, es war eine Schonzeit. T: Entschuldige, ich habe momentan einfach nicht die Ruhe für dich. Ich muss es später noch einmal versuchen, wenn ich draußen laufen war. Danke aber in jedem Fall für gestern. Die Meditation mit Fio und dem Mentée aus Kolumbien waren Spitzenklasse!! *** [Später] T: Oooooh, ich habe gerade neue Musik gefunden. Du weißt, wie selten mich etwas fangen kann! YAY!!! i: Ist dir mal aufgefallen, dass die Musiker der Erde ihrer Kunst nur so nachgehen können, wie sie es tun, weil eure Worte eben NICHT sofort magisch umgesetzt werden? T: Ja, natürlich. Trotzdem sind wir viel zu unvorsichtig damit. Ich erwische mich ja selber, dass ich fluche wie eine Kesselflickerin. Inklusive einiger Verwünschungen in eure Richtung. Das Ganze mit dem »do not take the Lord's name in vain« muss ich noch üben. :( i: Tja, auch hier ist es gut, dass eure Kindersicherung noch funktioniert. Die wichtige Betonung liegt hier auf dem Wörtchen noch. Das wird aber nicht mehr ewig so sein. Deshalb müsst ihr euch aber nicht sorgen, denn ihr werdet von ganz alleine spüren, wann es kritisch wichtig wird, ein paar Gewohnheiten zu ändern. Es wird so sein, wie wenn du selbst Auto fahren gelernt hast, und das Radfahren kreuz und quer und zu schnell und in jeder Lücke plötzlich mit völlig neuen Augen siehst! In dem Moment fällt es dir wie Schuppen von den Augen, dass du vielleicht in einigen Situationen mehr Glück als Verstand hattest. Genau so wird es mit dem Fluchen und den Verwünschungen sein. Wenn der Effekt SOFORT erkennbar wird – vor allem der energetische – dann werdet ihr schnell, und vor allem ganz von alleine aufhören. [Imagine Dragons singt »no time for toxic people« :D] T: Tut mir leid, ich bin SO unkonzentriert heute. Es ist echt schlimm mit mir. i: Manche Tage sind eben einfacher als andere. Was soll's. Wichtig ist die Gewohnheit. Das Am-Ball-bleiben. Manche haben Probleme, und in zwei oder vier Wochen ein Mal zu sprechen, aus vielerlei Gründen. Du stehst also wirklich gut da. Aber nicht nachlassen jetzt! ;) T: Auf keinen Fall! Die meisten unserer Sessions sind sooooo großartig. Und selbst ich brauche meinen regelmäßigen »Fix«, hihi. i: Alle suchen uns, das weißt du ja. Wir verstecken uns zwar nicht, aber na ja. Menschen nehmen halt gerne Umwege. ;) T: Amen! Bis morgen.

  • Die kosmische Waage

    21. Mai 2022 T: So, da bin ich. Bitte erzähl weiter! Wie funktioniert diese Waage, von der du sprachst? White erzählte mir damals ja ausgiebig von der Maschine, die Zeit und Raum webt. Sind sie vergleichbar? K: Natürlich. Alles, was der Council of Colours dir über die Natur dieser »Maschine« sagte, gilt für die Waage auch – vor allem natürlich ihre Nichtförmlichkeit. Weiterhin hat jeder bewohnte Planet seine eigene, denn wie sollte sonst eine korrekte Messung zustande kommen? Die Zwillinge zum Beispiel, die du getroffen hast, die haben sehr genau beobachtet, wie die Waage sich jetzt, in der »Endzeit« eurer 3D-Realität, verhält. Diese Waagen sind außerdem Quell unserer größten Sorgen, und nicht wenige Vertreter der höheren Sphären waren felsenfest überzeugt davon, dass die Erde diese Aufgabe des Aufstiegs nie würde meistern können. Nicht etwa, weil sie das Konzept »Mensch« nicht kannten, sondern weil sie im Gegenteil GENAU wussten, wie sich solch kleine Seelen-Einzelsplitter mit VIEL freiem Willen und fehlendem Gottesbeweis verhalten ... sie waren schließlich selbst mal niedrigere Schwingungsformen. Das Wunder der Erde ist, dass ihr WORTWÖRTLICH mehr geschafft habt, als die höchsten Götter für möglich hielten. Ihr hattet selbstredend auch immer Fürsprecher, allen voran DIE GROSSE, Meister Yeshua (als Teil der GROSSEN) und Kryon mit seinem magnetischen Dienst. Das waren schon immer die Box- Trainer in eurer Ecke. Deshalb haben diese Kräfte sich ja auch derart ins Zeug gelegt, euch anzufeuern. T: Wir sind nicht mehr als ein kosmisches Box-Event? K: Ihr seid DER Kampf dieses Zeit-/Raum-Clusters! Ich würde sagen, der größte Kampf seit etwa 10 Millionen Jahren, aber das wäre noch zu ungenau. Ihr habt kein Wort für die Zyklen, in denen wir messen. T: Aber wir haben es tatsächlich geschafft. K: Ja, in der Tat. In eurem großen Spiegelmatch gegen euch selbst hat die liebende Seite von euch gesiegt, die Punkte stehen schon an der Wand. Ihr müsst jetzt nur noch warten, bis die letzten Sekunden auf der Uhr ablaufen und aufpassen, keine Fehler mehr aus Erschöpfung heraus zu machen. Dann ist es geschafft! Viele von euch sind schockiert, dass sie blutüberströmt im Ring stehen und ihnen alles weh tut – denn sie können sich weder an den Grund noch an den Start des Kampfes erinnern! Sie sehen immer nur die Momentaufnahme. Selten den Gegner, und fast niemals den ganzen Ring. Aber ihr hört eure Trainer. Ohne wäre all das keinesfalls gelungen. Ohne hättet ihr euch vor zehntausenden von Jahren vollständig in der 3D-Illusion verloren und euch gegenseitig zerstört. Völlig egal, was jeder einzelne von euch über Religionen denken mag: Ihre moralischen Grundpfeiler haben euch bis hierher gebracht. Das MUSS man anerkennen, bei allen schlimmen Fehlern dieser Denkschulen. [Timer abgelaufen.] T: Fantastisch, danke! K: Bis morgen.

  • Das Alte stirbt

    21. Januar 2022 T: Sagt mir, was werden die emotionalen Auswirkungen auf uns sein, wenn ihr euch löst? Z: Viele werden eine ruhige Traurigkeit spüren, so wie du in den letzten Tagen. Aber das wird schwer auf uns zurückzuführen sein, weil die Welt momentan sehr viele Gründe hat, in Traurigkeit zu ruhen. T: Ich dachte meine emotionale Lage käme von Anubis. Wir experimentieren ja weiterhin mit Energien, und viele davon ist eben auch dunkel. Den ganzen Tag schon fühle ich mich zum Heulen, obwohl es im außen keine großen Gründe dafür gibt. Z: Es ist – wie so oft – ein Gesamtpaket. Manchmal fällt eben wirklich alles zusammen. The stars align. [Die Sterne richten sich aus.] Ihr legt diesen Satz eigentlich immer nur positiv aus, aber natürlich kann es auch »negatives« Alignment geben und negative Konjunktionen. Davon hört ihr dann immer nicht so gerne. T: Das ist wahr. Z: Ihr habt so viele berechtigte Gründe, zu trauern. Langsam aber sicher zeigen sich euch die Trümmerberge, die die Pandemie als stiller Krieg hinterlassen hat. Selbst dem Blindesten unter euch werden sie nun bewusst gemacht. Es gibt Tote wie in einem Krieg, es gibt eher Gewinnerseiten und eher Verliererseiten, und die Reichen werden durch ihr Lenken noch reicher am Ende aller Vorgänge. Die Pandemie ist wirklich ein recht typischer Kriegszustand, kosmisch betrachtet. Das bedeutet noch lange nicht, dass irgendein Labor das Virus erschaffen hat. You can’t unmake soup, and you cannot create life outside the womb. [Man kann Suppe nicht wieder zu Gemüse zusammenfügen und ungeschehen machen, und man kann kein Leben außerhalb des Frauenschoßes züchten.] Wenn sich einer dieser beiden Zustände ändert, werden wir es wissen ... und gegensteuern. Aber davon wollten wir eigentlich nicht sprechen heute. Während ihr um die offensichtlichsten Opfer der Pandemie trauert (wir wissen, sie sind eigentlich keine Opfer, aber nennen wir sie für unseren Zweck hier so), verliert ihr auch den einzigen Seinszustand der Erde, den ihr seit ihrer Erschaffung kanntet. Das Alte stirbt, es gibt KEINERLEI Weg um diese Vorgänge herum. Das Neue wird auch geboren, und das ist wunderbar, aber ihr müsst euch erlauben, zu trauern. Es ist ein Naturgesetz körperlicher Welten, dass die Großeltern sterben müssen und den Platz frei machen für ihre Enkel. Es kann euch jedoch trotz aller neugeborenen Kinder niemand verwehren, unendlich traurig zu sein über den Verlust der Vorgängergeneration. Nichts anderes geschieht gerade, jedoch nicht für eine einzelne Familie, sondern für die Familie namens Menschheit. T: Ja, so fühlt es sich an, das ist wahr. Gerade die letzte Zeit musste ich mir eingestehen, dass ich nicht mehr auf Tag X warte. Ich habe die Hoffnung auf einen Tag in der nahen Zukunft aufgegeben, an dem wir mit einiger Sicherheit sagen können, dass die Pandemie besiegt ist und wir nun auf der Straße feiern und zusammenkommen können. Und das schmerzt sehr, denn ich dachte »Die Hoffnung stirbt zuletzt" wäre ein unanfechtbarer Grundsatz meines Lebens. Gleichzeitig SEHE ich die Vorteile der neuen Zeit. Ich spüre sie am eigenen Leibe! Vielleicht brauchen wir die sogenannten »Querdenker« deshalb. Weil sie keinerlei Grund zur Verzweiflung sehen. Sie haben eine Art aggressive Form der Hoffnung. Wenn man das nicht hat – das lehrt spätestens jeder Katastrophenfilm – dann gehen die Leute nicht mehr zur Arbeit und verwüsten Ladenzeilen. Vielleicht schaffen sie auf eine ganz schräge Art ein dringend nötiges Gegengewicht gegen die Fatalisten, die vor dem Virus einknicken wollen und sagen »alles sinnlos, wir werden alle sterben«. Vielleicht wissen sie, tief in sich drin, dass es entweder diese Marschrichtung für sie gibt oder die Möglichkeit, den Lauf einer Pistole zu fressen. [Timer abgelaufen.] Z: Jedes Lebewesen geht anders mit Stress um – und ihr steht unter dem größten planetaren Stress, der JEMALS beobachtet werden durfte. Dafür schlagt ihr euch fantastisch, wenn wir das mal ganz direkt sagen dürfen. Natürlich wird euch von allen Seiten Wissen und viel, viel Energie zur Seite gestellt, aber das ist schon seit Tausenden von Jahren so. Nicht ganz in diesem Maß, aber grundlegend seid ihr unterstützt worden, seit eure Gehirne sich der Möglichkeit der Spirit-Kommunikation öffnen konnten. T: Danke für heute. Ich möchte noch mit Anubis sprechen, daher werde ich gehen. Es tut mir unendlich leid, dass ihr sozusagen im Schatten dieses anderen Gespräches steht. Z: Uns nicht. Wir wussten, wie es sein würde, und könnten andere Scribes für die Arbeit heranziehen. Aber deine, seine und unsere Interessen treffen diesen Monat auf einzigartige Weise zusammen, und daher bereuen wir nichts.

  • Medialität & Wahnsinn

    Ihr habt den großen Shift nun eingeleitet, und NUR DER kann euer durchaus annehmliches Leben mit Technologie Kein Maß an zusätzlicher technologischer Innovation hat die gleiche Bedeutung wie euer eigener Shift.

  • #13 Energetischer Mount Everest

    24. Juli 2021 T: Irgendwie verschwimmt alles ineinander. Die schönen Sachen wir meine vielen kleinen und großen Fluchten momentan, aber auch die schrecklichen Sachen. Ich weiß gar nicht mehr genau, wen ich zuerst coachen soll von meinen Freundinnen und Familienmitgliedern. Ich kann wohl nur Tipps am Rande geben. Viele sagen »it’s darkest before the dawn« ["Die finsterste Stunde ist kurz vor der Dämmerung"] ... muss wohl stimmen, wenn man nach der derzeitigen Lage von Planet und Menschen geht. Wer nicht psychisch absolut fertig ist, hat Long Covid oder Autoimmungeschichten oder andere heftige Leiden. Wer dadurch nicht ausfällt, dem säuft etwas ab und wird etwas weggefegt vom nächsten Tornado. In dem überschwemmten Teil Deutschlands werden die Helfer weggeschickt, weil es wieder regnen soll. Was soll man dazu noch sagen? Wer hält denn eigentlich die Stellung? Was kommt als nächstes, die biblische Heuschreckenplage? UNA: Weißt du, wie man einen Achttausender besteigt? Man macht nach oben hin wenn irgend möglich immer mehr, aber dafür kürzere Pausen. Weil man weiß, wenn man sich hinsetzt, steht man nicht mehr auf. An diesem Punkt sind wir angekommen – und nur die aller Erfahrensten bewegen sich noch mit einer gewissen Geschwindigkeit vorwärts. Das hat aber nichts mit Stärke zu tun. Die Menschen definieren Stärke vollkommen falsch, weil sie nur das Körperliche sehen. Okay, mittlerweile auch mehr und mehr das Psychische, aber das ist auch nicht gemeint. Diese Sachen sind nur in Balance, wenn die Seele über ZEHNTAUSENDE Inkarnationen Resilienz gelernt hat. Der Anfänger scheitert am Berg und selbst die größten Profis können hundert Meter unterhalb des Gipfels scheitern. Darin liegt niemals einfach nur persönliches Versagen, so etwas hat Schicksalsfäden. Karma ist ein schwerer Koffer, das darf man NIE vergessen. Und manche versuchen weiterhin, einen Schrankkoffer auf den Mount Everest zu ziehen. T: Erzähl mir mehr von diesen Schicksalsfäden. [Vor meinem geistigen Auge entsteht eine Art Spinnennetz.] U: Alle Menschen sind durch feine Fäden miteinander versponnen. Gemeinsam bildet ihr den Stoff, aus dem das Universum gewebt wird. Gemeinsam bildet ihr die Struktur des Fraktals. [Siehe Artikel "Gott ist ein Fraktal" .] Das bedeutet natürlich, dass jeder von jedem abhängt, mal mehr, mal weniger. Wenn ein Mensch in diesem Netz oder Gitter einen großen Satz in eine Richtung macht, zieht er diejenigen mit, die am nächsten stehen. Das ist Physik. Trägheit, Hebelwirkung, Geschwindigkeit. KEIN Mensch existiert außerhalb dieses Netzes, einige jedoch ganz an seinem Rande. Der Dalai Lama zum Beispiel steht mit am äußersten Rand. Ein Meister bist du nicht, wenn du das Netz verlässt. Ganz im Gegenteil, dann bist du ohne materielle Existenz, auch gerne genannt tot. Im Grunde gehen die Fäden sogar mit euch über in die weiße Matrix, aber wir wollen die Lektion nicht überstrapazieren. Ein Meister bist du, wenn du als einziger frei auf dem Netz spazieren gehen kannst, weil du dich nirgendwo verhaften lässt. Und ja, dieses Wortspiel ist gewollt. Jesus tat das. Er war unantastbar, weil er wusste, wie er das anstellen muss. Die ganze 2000 Jahre alte Geschichte handelt ja davon, dass er hätte fort spazieren können ... und es nicht tat, um seinen Punkt klarzumachen. Zurück zu den Schicksalsfäden: Jeder von euch sitzt also in diesem Netz. Du darfst übrigens nicht annehmen, dass dies schlimm ist. Das Netz hat auch extrem positive Effekte. Es ist mitreißend, überträgt also auch Euphorie und Freude vom einen auf den anderen (deshalb fühlt ihr euch spontan besser, wenn euch eine Fremde auf der Straße anlächelt). Weil es zu Allem-was-ist gehört, ist das Netz darauf aus, BALANCE in allen Dingen herzustellen. T: Karma. U: Ja, in der Verlängerung schon. Wer an dem Netz reißt, bis diejenigen direkt um ihn in ein »Loch« fallen (es gibt keine Löcher im Netz, das ist nur ein Bild!!), der wird noch einige Zeit damit zu schaffen haben, dass die anderen ihn nun bei anderen Gelegenheiten ausbalancieren dürfen. Es gab in den letzten Jahren herrliche Paradebeispiele, zum Beispiel diese Leute, die ein wichtiges Medikament verteuert haben und sich bereichert haben, nur um dann selbst entsetzlich zu erkranken – an einem Leiden, für dessen Heilmittel ein anderer das Patent hält. So läuft das mit dem Karma. Am Ende möchte das Gitternetz ruhig liegen wie ein Fischernetz auf der Oberfläche des Ozeans ... genau genommen sogar im Rhythmus seines Schwesternetzes über euch. T: Das heißt, die Menschen befinden sich hier auf dem Boden in dem Netz, während die Erde ihr eigenes hat. Das war die erste Lektion der Elfen. U: Full circle. Oder sagen wir, wir haben gerade eine weitere Runde auf unserer Spirale des Wissens beendet. ;) Die meisten planetaren Probleme entstehen, weil die beiden Schwesternetze gerne ruhig und passend übereinander liegen würden, und ihr aber zu sehr darin herumpfuscht. Man muss es leider so hart sagen. Früher waren eure Möglichkeiten kleiner, weil man mit einer Steinaxt einfach weniger Schaden anrichten kann als mit einer Atombombe. Eure Möglichkeiten sind gewachsen, euer Seelen-EQ [emotionaler Quotient, verwandt mit dem IQ] ist es nicht. Oder, nicht genug. Natürlich habt ihr euch entwickelt. Aber eben nicht im gleichen Maße wie eure Waffen, und das ist immer ein Problem. Von hier kannst du abermals direkt zum Buddhismus abkürzen und verstehen, warum er Recht behält: Zerr nicht am Netz. Nicht in die eine und nicht in die andere Richtung, denn alles wird ausgeglichen werden am Ende. Und gleichsam siehst du daran die unerfüllbare Utopie, denn da du selbst ebenfalls auf dem Gitternetz sitzt, sorgst du automatisch und vollkommen unbewusst selbst jeden Tag für ausgleichende Maßnahmen. Ganz selten bemerkst du es mal, die meiste Zeit nicht. Ihr wärt völlig überfordert, wenn ihr wüsstet, an welchem Prozess ihr in jedem einzelnen Moment teilnehmt. Es ist einfach nicht nötig, ihr habt andere Aufgaben. Ich darf dir jedoch versichern, dass deine Position auf dem Gitternetz – sowohl körperlich als auch feinstofflich – niemals zufällig ist. T: Wo ich hingehe und fahre, das ist niemals zufällig? U: Niemals.

  • Frauenpower

    Ihr seid des Shifts würdig – gerade eben so.

  • So simpel ist Magie

    17. März 2022 T: Es fühlt sich so an, als müsste ich immer noch »2020« an meine Sessions schreiben. Als wäre ich eine Hochstaplerin, wenn ich 2022 nenne – obwohl es ja die Wahrheit ist! i: Die Bedeutung der Zeit nimmt ab, das ist Teil des Prozesses. Sie verliert einen Großteil ihrer Bedeutung. Allerdings nur deshalb, weil ihr der Zeit so extrem viel Bedeutung zugemessen habt. Sekunden und Millisekunden können euch machen oder brechen [make or break]. Ich darf dir versichern, dass dieses Gefühl normal ist. Es bedeutet, dass du merkst, was los ist. Also kein Grund zur Sorge. T: Hm. Weißt du, was mich noch sorgt? i: Ja. T: Hehe, klassischer Fehler meinerseits. Natürlich weißt du es. Ich sorge mich, dass dein Bruder die letzten Tage zu kurz kommt in meinem Alltag. Oh, ich kann ihn weiterhin hören, das ist es nicht. Aber ich kann ihm kaum Zeit widmen, und das ist so schade. i: Ich mag zwar seine »große« Schwester sein (die »energiereichere«), aber er würde sich schon melden, wenn wichtige Dinge geschehen. Wir kommen dir getrennt vor, arbeiten aber Hand in Hand. In jeder Millisekunde. T: Hehe, clever. i: Ich bemühe mich. T: Weißt du, was mich seltsamerweise gar nicht sorgt?? Ich habe angefangen, schonungslos Werbung zu machen für meine Meditationsrunden – sogar auf der Arbeit, was natürlich »gefährlich« sein könnte, wenn meine Kolleginnen doch mal anfangen sollten, zu quatschen. Aber der Drang war stärker, die eine oder andere einzuladen. Und wenn sie sich beschließen, nicht zu kommen, ist das okay. Und wenn sie sich lieber das Maul darüber zerreißen irgendwann, dann ist das okay. Habe ich alles schon diverse Male überlebt, werde ich also wieder überleben. Ich habe keine Lust mehr, hinter dem Berg zu halten. i: Das ist mein Effekt. Es ist sehr schwer, mit mir zu arbeiten, und nicht gegenüber anderen Menschen durchscheinen zu lassen, dass eine Göttin neben dir geht. Das ist bei den anderen Aspekten durchaus anders. Aber ich sagte dir, ich verlange größtmögliche Offenheit – und das gehört dazu. Es sind meine stillen Lektionen zwischen den Zeilen, und du fühlst sie gut. [Meine Konzentration leidet kurz, weil ein paar schnelle Metal-Lieder spielen. Es wird erst wesentlich besser, als die Musik zu Coeur de Pirates »Final Breath« wechselt – einem sehr traurigen Klavierstück.] T: Erzähl mir von Magie. Erzähl mir, was du möchtest. i: Das kann ich nicht. Du hast dir gestern ein Thema gewünscht, und daran bin ich zu guten Teilen gebunden. Hast du immer noch nicht verinnerlicht, wie dieser Hase läuft? T: Und wenn ich dich aus dem »Deal« von gestern entlasse? i: Das kannst du schon tun, aber deswegen geht deine Frage ja nicht weg. Sie wird nur in deiner linearen Wahrnehmung verschoben – was für mich gar nichts ändert. Sie ist da. Du hast sie manifestiert, weil aufgeschrieben. So simpel ist Magie. So mächtig und schnell ausgesprochen. T: Wow. Ich sollte vielleicht noch vorsichtiger sein, was ich aufschreibe.  0o i: Generell ist das eine gute Idee, ja. Ganz übel wird es, wenn Menschen schlecht über sich selber schreiben – in einer Autobiografie, einem Brief oder wie auch immer. Aber auch das berühmte Beispiel mit dem Gedanken »Ich bin fett!« vor dem Spiegel ist korrekt. Achte auf deine Gedanken, denn sie werden deine Worte. Und so weiter. T: Ich bekomme gerade ein ganz komisches Bild rein. Ich sehe jemanden, der »böses« sagt, und dabei fließt der mir so bekannte schwarze Nebel aus dem Mund der Person. i: Wieso wundert dich das? Warum sagt ihr denn »spewing hate«? ["Hass spucken"] Oder warum habt ihr das Konzept des Fluches? Wenn eine Mutter immer dann bitterböse ihr Kind ausschimpft, wenn es schicke Klamotten dreckig gespielt hat, dann kann der schwarze Nebel aus ihrem Mund von ihr sein – er muss es aber überhaupt nicht. Es heißt nicht umsonst »Generationenfluch«. Was schon die Großmutter an schwarzen Sätzen in die Mutter flüsterte, muss irgendwo hin – und endet leider viel zu oft auf der nächsten Generation. Und der nächsten. Und der nächsten. Verstehst du jetzt, warum deine Meditationstechnik so unglaublich wichtig ist? JA, der größte Brocken der Trauer ist (mittlerweile) planetar, aber es sind noch genug Reste für alle da. Traurigerweise. Es ging nie darum, bahnbrechende Traumata von Menschen zu heben – obwohl das passiert, wenn sie mit dir und meinem Bruder zusammen sind! Es ging schon immer um Milliarden kleine Pakete. Es geht um Achtsamkeit. Denn aus kleinen Dingen werden sonst ganz schnell große, so wie auch aus kleinen Hilfen in der Summe ganz schnell planetenweite Erleichterung wird. Die Erde hängt mit einem Fuß in einer Bärenfalle namens Altenergien. Nenn es Karma. Nenn es, wie du möchtest. Nenn es den schwarzen Nebel oder »das Böse«, obwohl letzteres wirklich kein klug gewähltes Wort ist. Die Erde möchte aufsteigen. Sie tut es auch, und ihr natürlich mit ihr. Aber es ist alles schwerer, als es sein müsste. Und deshalb ist jede Minute(!), die du in diese besondere Art der Erlösungsarbeit investierst, eine wichtige. T: Warum hast du das Wort Minute mit Ausrufezeichen versehen? Wir sprachen doch gerade davon, dass Zeit so relativ ist. i: Weil es in Wahrheit keine Minute ist. Auch keine 30 Minuten oder 60, also die typische Länge einer deiner Meditationen. Eine Minute, die du mit einem bestimmten Gedanken verbringst, wiegt energetisch viel schwerer als eine Minute Zeit. Der Gedanke hält ewig – das müsst ihr endlich begreifen. Und er kann wenn es blöd läuft nirgendwohin. Darüber hattet ihr gesprochen. Dass gerade die schwersten unter den Gedanken die kraftlosesten sind, die nicht ins Universum hinaus diffundieren können. Wenn sie es bis in den Kosmos schaffen (aus eurer Schutzblase heraus), dann kann Anubis sie einsammeln wie mit einem gigantischen Fischernetz. Wie eine Elektronenfalle in einer Pflanze, die überhaupt nicht verstehen muss, wie sie funktioniert, um zu funktionieren. (Eine Pflanze weiß zwar, wie sie im Innersten funktioniert, aber das ist gerade nicht das Thema.) Die kraftlosen Gedanken verweilen mehr oder minder an Ort und Stelle – und das macht sie zu gefangener Energie. Sie sinkt in Höhlen und Spalten, auf den Meeresboden oder sonst wo hin. Sie bleibt hängen an Gegenständen und Strukturen, die in schrecklichen Momenten anwesend waren (Häuser, Schmuck, Bäume) und hat nicht die Kraft, von alleine fortzukommen. T: Ich zweifle meine Aufgabe nicht an, aber bitte erklär mir dies: Müsste es Anubis dann nicht möglich sein, die Energie hier auf der Erde einzusammeln? i: Kind, wie soll er denn auf euer Erdlevel kommen? Er würde verbrennen, wenn er hier hinauf käme. Jedenfalls die Teilchen von ihm, mit denen du momentan sprichst, und die so extrem niedrig schwingen. Und sein Gesamtbewusstsein, seine Sammelseele, die kann nicht weit genug herunterkommen, um diese Arbeit zu machen. Es ist der größte Witz des Kosmos, dass wir Götter auf jeder Ebene anzutreffen sind, außer auf der, auf der ihr uns dringend sehen wollen würdet. Wir sind der Strom, der die ganze Welt potenziell am laufen halten kann. Gaia ist die Welt, die am laufen gehalten werden muss. Aber dazwischen benötigt man ein KABEL ... und das seid ihr. Du kannst das schönste, beste Gerät haben, und Strom aus einer Million Atomkraftwerken – ohne Kabel dazwischen geschieht nichts. Je mehr du bereit bist, deine Rolle als VERMITTLERIN anzuerkennen, desto mehr Magie kannst du bewirken. Je freier du sie von der einen Seite zur anderen fließen lässt, desto mehr hilfst du. Nun ist das Bild mit dem Kabel gut, und auch wieder nicht so gut, weil in dem Vergleich nur einseitig geliefert wird. Der Strom zum Gerät, damit etwas geschafft wird. Nicht wirklich umgekehrt. In Wahrheit müssen auch Dinge »von unten nach oben« fließen, also von Gaia in unsere Richtung. So ist es mit Strom übrigens auch. Er muss auch vom Gerät zurückfließen, nur blendet ihr den Teil für gewöhnlich als unwichtig aus. Der Rückfluss ist euch zu oft egal. Er muss aber sein – egal, ob wir von einem Toaster sprechen oder von Menschen, die alte Energien zurückführen müssen an ihren Ursprung. T: Ja, das habe ich schonmal gehört. Dass ich den Menschen verklickern soll, dass sie nicht nur immer Licht zu sich ziehen sollen, sondern das Alte auch zurückgeben. i: Genau so ist es. Eigentlich ein simpler, ja sogar logisch begreifbarer Vorgang ... und doch so missverstanden. T: Ich muss los. Bis morgen. Und vielen Dank. i: Bis morgen.

  • Die Elfen - Tag 19

    meinem Bauch passiert ist. »Der Schmerz ist der unvermeidbare Beweis, dass ein großer energetischer Shift

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